Am Fußballturnier bilden jeweils eine Unternehmens- und eine Schulmannschaft ein gemeisames Team. Dieses Team hat die Chance einen Geldpreis zu gewinnen, der zweckgebunden für die Berufsorientierung der Schule, aus der die Schüler:innen des Teams kommen, eingesetzt werden kann.
U10 des Mannheimer Drittligisten das Maß aller Dinge
Das E-Junioren-Turnier auf dem Galgen startete direkt mit einem Mannheimer Stadtduell und einer ersten faustdicken Überraschung, denn der VfB Gartenstadt konnte sich gegen die Waldhof-Buben durchsetzen. Aber anscheinend hatte diese Derbyniederlage einen positiven Hallo-Wach-Effekt auf die jungen Waldhöfer, die sich fortan bis zum Finale keine Blöße mehr gaben und somit verdienter Turniersieger wurden. Platz zwei sicherte sich nach großem Kampf im Finale die Spvgg Neu-Isenburg. Im kleinen Finale setzte sich Erfelden gegen die TSG Weinheim durch. Für die beiden Gastgeber- Mannschaften der Starkenburgia war leider bereits im Achtelfinale Endstation. Der junge Jahrgang schied dabei mehr als unglücklich im Acht-Meterschießen aus, nachdem es nach der regulären Spielzeit gegen den RSV Würges 1:1 gestanden hatte. In den Gruppenspielen setzten sich die durchweg aus dem jüngeren Jahrgang bestehende Mannschaft gegen Pfungstadt und Wallstadt durch, bezog eine Niederlage gegen Erfelden. Für die E1 war im Achtelfinale gegen den JFV Bürstadt Endstation, in der starken Vorrundengruppe mit dem SV Waldhof, dem VfB Gartenstadt und dem SV Kirschhausen tat sich das Team bereits etwas schwerer, zog sich jedoch achtbar aus der Affäre.
Schwerstarbeit war indes für die Turnierleitung um Stefan Schipper und Werner Schmitt zu leisten, da nach den zwei kurzfristigen Absagen einen Tag zuvor auch zwei Vereine am Turniertag selbst einfach nicht antraten, so dass der gesamte Turnierplan ad hoc über den Haufen geworfen werden musste und ein neuer Plan hervorgezaubert wurde. Doch auch dies meisterten die beiden erfahrenen Haudegen hinter dem Turnierleitungstisch. Hinter den Kulissen indes leisteten die Eltern der E-Jugend tolle Arbeit und bewirteten die zahlreichen Gäste zur vollsten Zufriedenheit.
Spannende und umkämpfte PartienStarkenburgias E-2 beim 8-MeterschießenTurniersieger wartet auf die Belohnung
Gegen den Dieburger A-Ligisten konnte die erste Mannschaft der Starkenburgia mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg in die Vorbereitungsphase starten. Nach nur einer gemeinsamen Trainingseinheit konnte die Mannschaft dabei eine überraschend gute Anfangsphase bieten, die ersten 30 Minuten gingen ganz klar an die Starkenburgianer, die den Gegner kaum zur Entfaltung kommen ließen und eigentlich mehr Kapital hätten ziehen müssen als das 1:0 von Jonathan Höger, der von einem sehr guten Pass von Pascal Guthier profitierte. Spachbrücken kam dann in den letzten 10 Minuten vor der Pause etwas besser in die Partie, es blieb aber bei der verdienten Führung der Starkenburgia. Nach dem Wechsel wurde die Partie zunehmend zerfahrener, beiden Mannschaften merkte man den sehr frühen Zeitpunkt der Vorbereitung an. Klar herausgespielte Chancen kamen auf beiden Seiten kaum zustande, letztlich gelang Max Maier nach guter Vorarbeit von Junior Delgado in der Nachspielzeit die Entscheidung zugunsten der Gastgeber.
Gute Stimmung am Weinmarkt-Stand des FC Starkenburgia Heppenheim am Weinmarkt-Donnerstag, 29.06.2023. Beim Heppenheimer Traditionsclub hatten die Gäste die Möglichkeit, Karaoke zu singen. Nach anfänglicher Scheu gab es erste Mutige, die es wagten, ein Lied zum Besten zu geben. Kaum war der Bann gebrochen, wollten immer mehr Gäste ihr Wunschlied trällern. Die Stimmung wurde immer besser und die Zeit verflog wie im Flug. Ruck Zuck war es 24 Uhr und das Karaoke Event musste vorschriftsmäßig beendet werden.
Nach so einem Erfolg sind nun erste Überlegungen im Gange, ein ähnliches Event auf dem Heimischen Galgen zu veranstalten. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es hier konkretere Infos gibt.
Das nächste Kreispokalfinale stand für die AH an. Nachdem man bereits den Kreispokal im Futsal und bei der Ü40 gewinnen konnte, kam es nun zum Duell um die Ü35 Krone des Kreises. Gegner war FSG Riedrode, gegen die man sich im Halbfinale des Ü40 Pokals durchsetzen konnte. Gespielt wurde auf dem Kunstrasen bei TV Lorsch.
Nach einem eher verhaltenen Beginn und wenig Ballbesitz konnte man dann zuschlagen in Form von Toptorjäger Christopher Bee. Dieser konnte eine Vorlage von Markus Nowak gekonnt verarbeiten und lief alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und spielte ihn schulbuchmäßig aus und schob den Ball zur 1-0 Führung ins Tor. Die Führung hielt aber nicht lange, da Torhüter Daniel Grünig bei einem Dribbling im eigenen Fünfmeterraum den Ball verlor und Riedrode den Ausgleich markieren konnte. Chancen auf ein weiteres Tor waren vorhanden, doch weder Bee, Yavuz Sener oder auch Josef Apfel konnten etwas zählbares vermelden. So ging es mit einem 1-1 in die Pause.
Die Pause nutzte man für eine Taktikanalyse, deren Ergebnis eine Umstellung des bisherigen Systems war. Dieter Eisenhut rückte nun in die Zentrale des Mittelfeldes und sollte von dort Impulse nach vorne setzen. Gesagt getan und schon hatte man mehr Ballbesitz und konnte sich entscheidend auf dem Weg nach vorne durchsetzen. Dieter war es dann auch, der eine tolle Kombination nach Beeflanke beinahe zu einem krönenden Abschluss gebracht hätte, doch sein Schuss ging genau auf den Torwart. Deshalb probierte man es im nächsten Angriff einfach umgedreht. Frank Löffler eroberte den Ball in der eigenen Hälfte und spielte Dieter einen mustergültigen Pass in den Lauf. Dieter war nun nicht mehr zu bremsen und bediente den schon lauernden Bee, der eiskalt zum 2-1 vollstreckte. Doch ähnlich wie in der ersten Hälfte hielt die Führung nicht lange. Nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr von Frank gelangte der Ball zu dem Riedroder Stürmer, der dann mit Daniel zusammenprallte. Es gab Elfmeter und Daniel konnte den Elfmeter nicht abwehren. So stand es nun 2-2 und dies war auch der Endstand nach 70 Minuten.
Wie im Ü40 Halbfinale stand es nach regulärer Zeit 2-2 und wie auch damals musste nun das Elfmeterschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Als erster Schütze schritt Sergej Pineker zur Tat und traf per Lupfer in die Mitte. Daniel konnte beim ersten Riedroder Schützen nichts ausrichten. Zweiter Schütze war nun Frank, der gekonnt unten links verwandelte. Auch beim zweiten Schützen von Riedrode war Daniel chancenlos. Schütze Nummer 3 war Dieter, der wie Frank links unten verwandelte. Nun schlug die Zeit von Daniel. Beim dritten Riedroder Schützen war er in der richtigen Ecke und parierte den Elfmeter. Yavuz war als vierter Schütze an der Reihe und verwandelte wie seine Vorgänger sicher unten links. Daniel hielt den vierten Elfmeter von Riedrode nicht, weshalb nun Matthias Salewski als letzter Schütze nur noch verwandeln musste für den Sieg. Doch Matthias schoss schwach und der Torwart von Riedrode konnte den Ball abwehren, weswegen es nun doch noch weiterging. Da Daniel Elfmeter Nummer 5 nicht abwehren konnte, mussten nun die nächsten Spieler ran. Als sechster Schütze trat Josef an und verwandelte dank seines unorthodoxen Anlaufs sicher. Riedrode verlängerte noch einmal und Nawid Hariri musste ran und traf ebenfalls. Nun musste Riedrode wieder nachlegen und Daniel ahnte die Ecke des Schützen, doch er musste gar nicht eingreifen, da der Ball neben das Tor ging. Damit war der Sieg gesichert und der Titel des Ü35 Kreispokals gewonnen.
Die Siegermannschaft bestand aus folgenden Spielern:
Daniel Grünig, Markus Nowak, Sergej Pineker, Mathias Becker, Benni Frank, Dieter Eisenhut, Yavuz Sener, Frank Löffler, Nawid Hariri, Christopher Bee, Josef Apfel, Dominik Heckmann, Matthias Salewski, Johannes Schäfer, Michael Mannix, Mathias Gerner unn Quirin Hall sowie Trainer Thomas Silber.
Am kommenden Wochenende geht die Turnierserie der Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim auf dem Sportplatz am Zentgericht weiter.
Am Samstag, 01.07.2023 spielen die D Jugendlichen und am Sonntag, 02.07.2023 werden F und E Junioren um Turnierehren spielen.
Ab 11 Uhr geht es am Samstag los, insgesamt 10 Teams treten in der D Junioren-Kategorie gegeneinander an. Gegen 15.30 Uhr wird das Turnier mit der Siegerehrung sein Ende finden.
Am Sonntagmorgen ab 9.30 Uhr treten dann insgesamt 15 F-Jugendmannschaften zu ihrem Fairplay-Turnier an. Im Anschluss spielen dann die E Jugendlichen mit insgesamt 20 Teams um den Turniersieg. Um ca. 18.15 Uhr wird der Turniertag dann mit der Siegerehrung beendet.
Wer dann noch Lust auf Fußball hat, darf gerne noch der 1. Mannschaft zuschauen, die ein Freundschaftsspiel gegen den FSV Sprachbrücken bestreiten wird.
Der FC Starkenburgia erlebte am vergangenen Wochenende (Samstag, den 24.06.2023) eine außergewöhnliche Führung unter dem Motto „Galgenwanderung“. Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich rund 20 Mitglieder des Fußballclubs auf eine spannende Reise in die Geschichte von Verbrechen und Strafjustiz in Heppenheim. Prof. Dr. Karl Härter, Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins, führte die Teilnehmer an historisch bedeutsame Orte, die mit dem Recht, Gericht und Strafe vergangener Jahrhunderte in Verbindung stehen.
Die Galgenwanderung des FC Starkenburgia begann am imposanten Heppenheimer Rathaus, das einst auch als Gerichtsgebäude fungierte. Dort tagte neben dem Stadtgericht auch gelegentlich das am Landberg beheimatete Centgericht, das harte Strafen verhängte. Davon zeugen noch die am Rathaus links und rechts angebrachten Prangerkonsolen mit Ketten, auf denen einst verurteilte Menschen öffentlich an den Pranger gestellt wurden.
Der nächste Stopp führte die Teilnehmer durch die malerische Schunkengasse zur alten Stadtmauer und zwei ehemaligen Stadttürmen: dem Würzburger Torturm und dem „Diebsturm“. In diesen wurden einst Delinquenten eingesperrt, und die bedrückende Atmosphäre vergangener Zeiten war noch spürbar. Prof. Härter präsentierte alte Zeichnungen der Stadttürme, auf denen die Gefängnisse erkennbar waren, in die die Delinquenten „eingelocht“ wurden. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren von der detaillierten Darstellung fasziniert und stellten neugierig Fragen zur Geschichte der Stadt. Dabei erfuhren sie auch, dass im 18. Jahrhundert rund 3000 Menschen innerhalb der Stadtmauern lebten.
Im Anschluss machte die Galgenwanderung Halt im Kurmainzer Amtshof, wo derzeit ausgelassene Feierlichkeiten stattfanden und der alljährliche Weinmarkt in vollem Gange war. Im „Armesünderstübchen“ im Erdgeschoss des imposanten Kapellenturms führte das Centgericht Verhöre durch wurden Delinquenten gefoltert, um Geständnisse zu erzwingen. Prof. Härter zitierte aus einem Verhörprotokoll des Hans Nickel Engelhard aus Kirschhausen und aus der Rechnung des Scharfrichters, der 1758 fünf Mitglieder einer „Räuberbande“ auf der „Mannheimer Bank“ gefoltert hatte. Obwohl sie den Verhör- und Folterraum nicht betreten konnten, bekamen die Mitglieder des FC Starkenburgia so einen Eindruck von der düsteren Vergangenheit dieses Ortes.
Von der malerischen Heppenheimer Altstadt begab sich die Galgenwanderung weiter in Richtung des heutigen Sportplatzes „Am Galgen. Auf dem Weg zum Galgen passierte die Galgenwanderung den sogenannten Streitstein, der ein Gerichtsurteil im „Wäppnerstreit“ zwischen Bensheim und Heppenheim markiert. Beide Städte hatten darum gestritten, wer die Delinquenten zum Gericht führen durfte. Der Streitstein symbolisierte das Urteil des Pfälzer Hofgerichts und markierte gleichzeit den Punkt, an dem die Heppenheimer Wäppner (Wächter) einen Delinquenten an die Bensheimer übergeben mussten.
Anschließend führte die Galgenwanderung zum heutigen Fußballplatz der Starkenburgia, genauer gesagt zum Centgericht auf dem Landberg, einem markanten Hügel direkt westlich des Vereinsgeländes. Dort tagte vom 13. bis 18. Jahrhundert das Strafgericht für das Amt Starkenburg, 14 Schöffen aus Bensheim und Heppenheim sprachen Urteile und der Richter brach den Stab, wenn eine Todesstrafe verhängt wurde. Prof. Härter trug einige Beispiele vor, darunter auch leichtere Verbrechen, Streitigkeiten und Beleidigungen, mit denen sich das Gericht im 18. Jahrhundert vorwiegend beschäftigte. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren beeindruckt von den Geschichten vergangener Justizpraxis. Prof. Härter wies auch darauf hin, dass sich am Landberg auch die Centmannschaft aus jungen Männer und Haushaltsvorständen versammelt hatte. Sie war zu verschiedenen Diensten verpflichtet und musste z.B. Gefangene bewachen, die Gerichts- und Hinrichtungsstätte abschirmen oder auf Streife gehen, um Vagabunden, Räuber und Diebe zu fangen. Die Centmannschaft übte diese Dienste am Gerichtsplatz, wahrscheinlich auf dem Gelände, auf dem sich heute der Fußballplatz befindet. Diese Verbindung zwischen der historischen Bedeutung des Ortes und dem heutigen sportlichen Engagement des FC Starkenburgia verdeutlicht, wie sich die Nutzung des Areals über die Jahrhunderte hinweg verändert hat.
Der Hügel bot zudem eine kurze Verschnaufpause, bevor die letzte Station der Galgenwanderung erreicht wurde: die historische Hinrichtungsstätte. Die Teilnehmer der Galgenwanderung des FC Starkenburgia waren überrascht, als sie erfuhren, dass der Galgen, der einst zur Vollstreckung der Todesurteile diente, nicht unmittelbar am Vereinsheim stand. Stattdessen mussten sie – wie die Hinrichtungszüge der Vergangenheit – vom Centgericht aus bis zur Gemarkungsgrenze zwischen Heppenheim und Bensheim weiterlaufen, um die ehemalige Hinrichtungsstätte zu erreichen. Sie liegt am Hemsberg, etwas oberhalb der Bundesstraße und wurde über den ehemaligen Galgenweg erreicht. Härter erläuterte, dass dort über 50 Hinrichtungen durch den Bensheimer Scharfrichter vollzogen wurden. Meist wurden die Delinquenten am Galgen erhängt, einige – wie insbesondere Kindsmörderinen – auch geköpft. Die damaligen Hinrichtungen waren öffentlich und glichen einem regelrechten Volksfest. Die Teilnehmer standen folglich an einem Ort, an dem einst das Schicksal vieler vom Centgericht verurteilter Verbrecher besiegelt wurde. Prof. Härter zeigte auch die gegenüber liegende Galgenwiese, auf der die hingerichteten Personen begraben wurden. Dort wurden 2002 drei noch vollständige Skelette von Hingerichteten ausgegraben und forensisch untersucht. Einige der Anwesenden waren schockiert, als sie erfuhren, dass die Leichen zum Zweck der Abschreckung erst 2-3 Jahre am Galgen hingen, ehe sie dort verscharrt wurden.
Im Anschluss an die eindrucksvolle Galgenwanderung kehrten die Teilnehmer des FC Starkenburgia zurück zum Vereinsheim, wo sie sich zu einem abschließenden Galgenumtrunk versammelten. In gemütlicher Atmosphäre wurden die Ereignisse des Tages noch einmal zusammengefasst und intensiv darüber diskutiert. Die Teilnehmer tauschten ihre Eindrücke, Emotionen und Gedanken über die aufschlussreiche Tour aus, die sie an die historischen Orte von Verbrechen und Strafjustiz geführt hatte. Es war eine Gelegenheit, um das Erlebte zu verarbeiten und sich über die Bedeutung der historischen Stätten für das Verständnis der eigenen Heimat auszutauschen.
Wir möchten uns bei Prof. Dr. Karl Härter und dem Heppenheimer Geschichtsverein bedanken. Es war ein tolles Erlebnis!
Die E-2 Junioren (Jahrgang 2013) feierten gemeinsam mit ihren Eltern auf dem Galgen ihren Saisonabschluss, wobei alle noch einmal zeigten, was eine tolle Gemeinschaft und damit Vereinsleben ausmacht: alle hatten sich im Vorfeld eingebracht und konnten nun ein reichhaltiges Salatbüffet sowie lecker Gegrilltes genießen. Und aus der Mannschaftskasse konnten die Teammanagerinnen den Jungs sogar nochmals eine Überraschung sponsern: die neuen schwarzen Shirts trafen auf allseitige Begeisterung und kleiden die Jungs dann in der nächsten Saison als E1. Die Truppe kann derweil auf eine sehr erfolg- und lehrreiche Saison zurückblicken: In der Vorrunde konnte man bei den Spielfesten mit Mannschaften wie VFB und TV Lampertheim, SV Kirschhausen, Tvgg und Olympia Lorsch viele Erfahrungen sammeln und lieferte sich einige engumkämpfte und spannende Partien, die meist siegreich endeten. In der Rückrunde wechselte das Team mit seinen Trainern Oliver Baumgarten, Jürgen May, Christian Schmitt und Kai Rohmann dann in eine Odenwald-Gruppe, um sich hier mit dem JFV Ulfenbachtal, der JSG Lörzenbach, der JSG Rimbach, dem SV/BSC Mörlenbach und der JSG Kaiserturm zu messen. Hier gab es letztlich über alle Spielfeste hinweg nur eine einzige Niederlage zu verbuchen, nahezu alle Partien konnten gewonnen werden. Ein Highlight hierbei sicherlich das letzte Spielfest, als man mit zwei Mannschaften antrat und am Ende mit beiden Teams vorne landete. Hier zeigte sich, wie gut sich alle Spieler dieser Mannschaft im Laufe der Saison entwickelt haben. Auch bei verschiedenen Turnierteilnahmen zeigte das Team immer wieder, welche Fortschritte es Woche für Woche gemacht hat und konnte dabei einige tolle Erfolge, u.a. einen Turniersieg beim Hallenturnier des VfL Birkenau oder natürlich ganz besonders der Sieg beim eigenen Turnier, verbuchen. Zwei besondere Höhepunkte stellten sicherlich die beiden Freundschaftsspiele gegen den SV Waldhof Mannheim dar, bei denen die Jungs einerseits gezeigt bekamen, was so alles möglich ist im Jugendfußball, andererseits aber auch phasenweise durchaus gut dagegenhalten konnten. Im Vordergrund von allem steht aber natürlich der Spaß und die Freude am Mannschaftssport, der enorm wichtige Erfahrungen für die jungen Kicker mit sich bringt. Bei der E2 der Starkenburgia ist auf jeden Fall eine tolle Gemeinschaft entstanden!
Tolle Überraschung für die Trainer! Das obligatorische Eltern-Kinder-Match…Am Ende spielten die Kinder ihre konditionellen Vorteile aus…Abkühlung tat dann allerseits gut…
Der Heppenheimer Weinmarkt steht in den Startlöchern. Wir sind selbstverständlich wieder mit einem Weinstand vertreten. Ihr findet uns an dem gewohnten Platz in der Amtsgasse.
Durch den Gewinn der Kreismeisterschaft qualifizierte man sich für den Ü 40 Hessencup in Grünberg. Insgesamt 10 Mannschaften spielten den Sieger in zwei Fünfergruppen aus. Die ersten beiden der jeweiligen Gruppen erreichten das Halbfinale.
War man im Vorfeld des Turniers noch mit einem 15 Mannkader ausgestattet, lichteten sich die Reihen aber, je näher das Turnier kam. Aufgrund von Verletzungspech war man am Turniertag mit nur noch einem Auswechselspieler ausgestattet.
Los ging es mit dem ersten Spiel gegen SG Vonhausen/ Gründautal. Hier hatte man deutliche Feldüberlegenheit und auch die Mehrzahl an Offensivaktionen. Doch dem Gegner reichte eine Offensivaktion, als der Schiedsrichter nach einer Aktion von Dieter Eisenhut auf einmal sehr überraschend für alle Elfmeter pfiff. Daniel Grünig im Tor konnte den Elfer nicht halten, weshalb man in Rückstand geriet und diesen auch nicht mehr drehen konnte und startete mit einer Niederlage ins Turnier. Der klassische Fehlstart war damit perfekt.
Im nächsten Spiel gegen FC Hochstadt stellte man um und das Spiel konnte positiv gestaltet werden. Matthias Salewski nutze früh einen Abwehrfehler Hochstadts zur 1-0 Führung aus. Salewski legte noch zwei weitere Tore nach und markierte einen Hattrick zum 3-0 Sieg.
Als nächstes stand das Spiel gegen VfB Ginsheim an, die sich den Gruppensieg gegen uns sichern wollten. Nach einer nicht gut geklärten Abwehraktion konnte Ginsheim auch in Führung gehen, doch Dieter Eisenhut tankte sich über die rechte Seite durch und bediente Mittelstürmer Christopher Bee mustergültig, der zum 1-1 Ausgleich traf. Daniel Grünig konnte mit zwei starken Paraden das Unentschieden sichern und so hatte man ein Finale um den Einzug ins Halbfinale.
Im entscheidenden letzten Spiel ging es gegen SG Marburg/ Beltershausen. Diese hatten vor dem Spiel 6 Punkte und wir 4. Also musste ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale her. Trotz der tatkräftigen Unterstützung unserer Fans gelang kein Tor und das Spiel endete 0-0. Mehrere gute Einschussgelegenheiten konnten nicht zu einem Torerfolg genutzt werden, so dass es am Ende knapp nicht zum Einzug ins Halbfinale reichte.
Mit 5 Punkten bei 4-2 Toren erreichte man den 3. Platz in der Gruppe.
Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Benni Frank, Mathias Gerner, Nawid Hariri, Michael Mannix, Yavuz Sener, Dieter Eisenhut, Oliver Heinzmann, Matthias Salewski, Christopher Bee und Leo Tsirikos
Trainer, Betreuer und Fans: Peter Fetsch, Thomas Silber, Markus Nowak, Jürgen May, Günther Frölich, Eltern Mannix/Bee, Melanie Frank, Alex Salewski mit Kindern, Betty Bee mit Kindern, Denise Eisenhut mit Kind, Moritz Gerner, Maxim und Marion Grünig, Hansi sowie Busfahrer Dieter
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