1b verliert Kellerduell

Zum wiederholten Male wird eine 2:0-Führung verspielt, am Ende steht ein 2:3 gegen den SV Fürth 2

Nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage und acht erspielten Punkten verlor die 1b der Starkenburgia das direkte Duell gegen den Konkurrenten SV Fürth 2, der durch diesen Sieg in der Tabelle an der Starkenburgia vorbeizog.

Dabei begann die Partie eigentlich perfekt für die Heppenheimer, denn Enver Requica konnte bereits in der dritten Spielminute einen Foulelfmeter verwerten. Fürth war zwar von Beginn an bemüht, die ersten dreißig Minuten kontrollierten aber die Gastgeber und gingen durch einen Kopfballtreffer von Enver Requica nach einer Ecke mit 2:0 in Führung. Dann brachten die Starkenburgianer, wie so häufig, den Gegner durch eigene Unzulänglichkeiten in die Partie, Fürth nutzte einen Abstimmungsfehler in der Defensive der Gastgeber zum 1:2-Anschlusstreffer, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete. Und direkt nach der Pause der nächste Nackenschlag für die Heppenheimer, ein Sonntagsschuss aus rund 35 Metern schlug im Kasten von FC-Keeper Timo Rothermel ein (47.). Nun verloren die Gastgeber gänzlich den Faden, immer wieder verzettelten sich die Offensivspieler in unnötigen Einzelaktionen, so dass der Sieg für die Gäste letztlich nicht unverdient ausfiel. „Wir reden leider jede Woche immer wieder über die gleichen Fehler, die uns jetzt schon einige unnötige Punktverluste eingebracht haben. Das müssen wir in den Griff bekommen“, redete das Trainerteam nach der Partie Klartext.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Marc Bezouska, Dominik Decker, Daniel Tschekalin, Jean-Luca Knaup, Celal Berkin Ural, Matteo Meister, Tristan Röhrig, Ramez Hussaini, Erlind Korbi (71. Benjamin Zipp), Enver Reqica (46. Maximilian Maier) – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 1:0 Enver Reqica (3. Foulelfmeter), 2:0 Enver Reqica (17.), 2:1 Nick Stephan (32.), 2:2 Nick Stephan (47.), 2:3 Marc Diefenbach (74.)

1b gibt Sieg abermals aus der Hand

Mit dem 2:2 gegen Rodau bleibt das Team aber zum vierten Mal in Folge ungeschlagen

Nach dem vom Zeitpunkt äußerst unglücklichen beiden Gegentoren in der Nachspielzeit, die zum 3:3 nach 3:1-Führung in Kirschhausen führten, muss sich die 1b auch im Heimspiel gegen den SC Rodau trotz einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung am Ende mit einem 2:2-Remis begnügen. Und wie auch schon in Kirschhausen, entspricht das Ergebnis durchaus dem Spielverlauf und dem Chancenverhältnis. „Dennoch müssen wir natürlich auch mal so einen Vorsprung über die Zeit bringen, aber dieses Mal haben wir es uns definitiv selbst zuzuschreiben“, sah Trainer Markus Röcker, wie sein Team nach dem 2:0-Treffer von Markus Wohlfeil nach guter Vorarbeit von Erlind Korbi und Lucas Grieser zunehmend passiv wurde und somit die Kontrolle über die Partie verlor. Dadurch kam Rodau zu Chancen, die zunächst Keeper Timo Rothermel noch mit der einen oder anderen Glanztat zu vereiteln wusste, dann aber war er bei zwei Sonntagsschüssen der Gäste am Dienstagabend doch noch geschlagen, so dass sich Rodau am Ende über ein insgesamt durchaus verdientes Unentschieden freuen konnte. Zur Halbzeitführung für die Starkenburgia hatte Marc Bezouska mit einem sehenswerten Linksschuss getroffen. Diese Führung war auch absolut verdient, bestimmten die Hausherren die Partie bis dahin doch klar. Mit dem 2:0 schien aber der eine oder andere Spieler die Partie abgehakt zu haben, was dann letztlich bestraft wurde. „Aber auch aus diesen Situationen müssen wir lernen und schauen, dass wir das dann am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den SV Fürth 2 besser machen“, blickt das Trainerteam schon wieder voraus.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Marc Bezouska, Felix Walter, Markus Wohlfeil (64. Mehmet Yüksel), Jean-Luca Knaup, Benjamin Zipp (80. Markus Wohlfeil), Jens Schuchmann, Matteo Meister, Lukas Grieser (61. Celal Berkin Ural), Florian Stiepel (69. Maximilian Maier), Erlind Korbi – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 1:0 Marc Bezouska (32.), 2:0 Markus Wohlfeil (61.), 2:1 (79.), 2:2 (87.)

1a zu schwach, 1b mit bitterer Nachspielzeit

1a mit 1:3-Niederlage beim Tabellenletzten, 1b mit 3:3 im Derby beim SV Kirschhausen

Bis in die vom Schiedsrichter auf fünf Minuten angezeigte Nachspielzeit führte die 1b der Starkenburgia im Derby beim starken SV Kirschhausen mit 3:1 und das aufgrund einer leidenschaftlichen Defensivarbeit gegen spielstarke weitgehend dominante Kirschhäuser auch nicht unverdient. Diese gaben sich aber nie auf, bekamen dafür allerdings nicht wirklich nachvollziehbar vom Schiedsrichter eine letztlich neunminütige Nachspielzeit, die sie noch für einen so natürlich glücklichen, insgesamt aber eben auch nicht unverdienten Punkt nutzten. Denn schon in der ersten Halbzeit zeigte sich Kirschhausen als spielbestimmend, die 2:1-Pausenführung nach Toren von Felix Walter und Lucas Grieser war schon eher glücklich für die Starkenburgianer. Als dann abermals Felix Schäfer per Kopf nach guter Freistoßflanke von Matteo Meister für das 3:1 sorgen konnte, arbeitete und kämpfte sich die Starkenburgia zunehmend in die Partie und verteidigte leidenschaftlich. Warum dann der Spielleiter allerdings von seinen ursprünglich angesagten fünf auf neun Minuten Nachspielzeit ging, bleibt wohl sein Geheimnis, jedenfalls konnten in dieser Beziehung auch die Kirschhäuser ihr Glück kaum glauben. Zudem ging dem 3:3-Ausgleich aus Sicht der Heppenheimer auch noch ein Foul an Torhüter Timo Rothermel voraus. „Insgesamt ist das Remis aber sicherlich in Ordnung, auch wenn es für uns ganz bitter zustande kam. Aber wir haben heute wieder stark verteidigt gegen einen guten Gegner und nun sieben Punkte aus den letzten drei Spielen gesammelt. Nun gilt es am Dienstag gegen Rodau nachzulegen“, schaut das Trainerteam Markus Röcker und Tanino Cammilleri voraus.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Marc Bezouska, Felix Walter, Jean-Luca Knaup, Mamadou Diallo (70. Celal Berkin Ural), Benjamin Zipp, Nawid Hariri, Matteo Meister (75. Mehmet Yüksel), Lukas Grieser, Maximilian Maier (85. Kadri Göktas), Erlind Korbi – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 0:1 Felix Walter (16.), 1:1 Jason Behrman (29.), 1:2 Lukas Grieser (45.+2), 1:3 Felix Walter (71.), 2:3 Jason Behrman (90.+5), 3:3 Jason Behrman (90.+7)

Gar nichts läuft derweil bei der 1a zusammen und mit der zweiten Niederlage nacheinander gegen ein Team, das hinter der Starkenburgia stand, ist das Team nun wohl zunächst einmal im Abstiegskampf angekommen. „Aktuell sind wir einfach zu schwach, schaffen es nicht, uns entscheidend durchzusetzen, sind nicht aggressiv genug in den Zweikämpfen und ermöglichen somit leider auch diesen Gegnern zu viele einfache Torchancen“, sahen die Trainer Christian Schmitt und Marco Becker, wie eine solche Situation zur Pausenführung für die leidenschaftlich auftretenden Gastgeber reichte. „Natürlich waren wir auch in dieser Partie gefühlt wieder feldüberlegen, aber das nutzt nichts, wenn dabei nichts rauskommt, im Gegenteil, aktuell reicht es für den Gegner auf unsere Fehler zu warten“, sieht das Trainerteam hier deutliche Defizite in allen Bereichen. „Natürlich macht sich hierbei bemerkbar, dass wir ständig aufgrund verschiedener und unterschiedlicher Ausfälle Woche für Woche das Team umbauen müssen, aber das geht anderen Mannschaften auch nicht anders, entscheidend ist, dass die Spieler, die auf dem Platz stehen, die nötige Bereitschaft und Leidenschaft an den Tag legen und das ist bei uns aktuell zu selten der Fall“, gilt es nun für die Mannschaft, sich auf die grundlegenden Tugenden zu besinnen, um am Mittwoch im Heimspiel gegen den Aufsteiger FSV Rimbach den Negativtrend zu stoppen.

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Nils Wadowski, Fynn Langer, Steven Pecerin, Arda Sarikabadayi (46. Emirhan Efe), Mikkail Bajrami (80. Astrit Kryeziu), Astrit Kryeziu (75. Arda Sarikabadayi), Tristan Röhrig, Anil Özdemir (65. Daniel Tschekalin), Lioney Kubanza Sota (35. Enver Reqica), Bakhtyiar Hashim – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Marco Becker
Tore: 1:0 (15.), 1:1 Enver Reqica (70. Foulelfmeter), 2:1 (85. Foulelfmeter), 3:1 (90.)

1b legt nach, 1a schwach

Wichtiger 2:1-Heimsieg für die 1b, bittere und völlig verdiente 2:4-Niederlage für die 1a gegen Biblis

Den nächsten wichtigen Dreier konnte die 1b in der B-Liga durch einen verdienten 2:1- (1:1) Sieg gegen den Mitaufsteiger FV Biblis verbuchen. Gegen die gut in die Runde gestarteten Bibliser, immerhin schon 10 Punkte, bot die Mannschaft der Trainer Markus Röcker und Tanino Cammilleri von Beginn an eine konzentrierte und kompakte Leistung. Nach einem guten Angriff und einer genau getimten Flanke von Emirhan Efe brachte Enver Requica die Starkenburgia mit einem platzierten Kopfball in Führung (20.). Ebenfalls per Kopf konnte der FV aber noch vor der Halbzeit ausgleichen (38.). Nach dem Wechsel sorgte Mehmet Yüksel mit seinem Treffer für die abermalige Führung der Starkenburgia (62.), die das Team letztlich leidenschaftlich verteidigte, so dass das Biblis eigentlich zu keiner klaren Möglichkeit auf den Ausgleich kam. „Das war natürlich nach dem Auswärtssieg in Gronau letzte Woche sehr wichtig, heute nachzulegen, jetzt haben wir den Anschluss an das unter Mittelfeld hergestellt und wollen natürlich nun dranbleiben“, blickt das Trainerteam mit nun 6 Punkten auf der Habenseite etwas optimistischer in die nahe Zukunft.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Jean-Luca Knaup, Mamadou Diallo (46. Mehmet Yüksel), Matteo Meister, Mikkail Bajrami, Tristan Röhrig, Emirhan Efe, Liam Vaughan (46. Benjamin Zipp), Maximilian Maier (75. Benjamin Münch), Gernot Brunken (80. Ahmad Al Naasan), Enver Reqica – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 1:0 Enver Reqica (20.), 1:1 (38.), 2:1 Mehmet Yüksel (60.)

Eine enttäuschende Leistung bot indes die 1a und das nach einem so tollen Pokalauftritt unter der Woche am Donnerstag in Reichenbach. Gegen den FV Biblis kam die Mannschaft allenfalls in den 15 Minuten nach dem Wechsel annähernd an ihr Leistungspotential heran und musste dementsprechend am Ende eine absolut verdiente 2:4-Niederlage gegen einen keinesfalls übermächtigen Gegner quittieren. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir in den vergangenen Jahren einmal derart unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, insofern ist das eine ganz bittere Niederlage, die wir uns nur selbst zuzuschreiben haben“, sah Trainer Christian Schmitt seine Mannschaft viel zu lethargisch und mit viel zu wenig Wille, um die gut organisierten und mit zunehmender Spieldauer immer leidenschaftlicher verteidigenden Bibliser zu bezwingen. „Letztlich haben wir den Gegner selbst stark gemacht mit unserer sorglosen Spielweise“, sah Schmitt schon in der ersten Halbzeit kein gutes Spiel seiner Mannschaft, die demzufolge verdient mit 0:1 im Hintertreffen lag. Nach dem Wechsel schien ein Ruck durch das Team zu gehen, eine taktische Umstellung und die Einwechslung von Shkelcim Korbi schienen zu fruchten, das Spiel wurde durch einen Doppelschlag von Korbi innerhalb von 10 Minuten gedreht. In dieser Phase machte die Starkenburgia Druck und offenbarte dabei auch die durchaus vorhandenen Schwächen beim Gegner, ließ jedoch zwei weitere klaren Chancen fahrlässig liegen. „Umso schlimmer und nicht zu erklären, was sich dann in den letzten 25 Minuten abspielte: Wir kriegen viel zu leicht den Ausgleich und bekommen dann kaum noch einen Fuß vor den anderen, werden klassisch ausgekontert und verlieren auch in der Höhe völlig zurecht!“

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Nils Wadowski, Daniel Tschekalin (46. Lioney Kubanza Sota), Fynn Langer, Steven Pecerin, Arda Sarikabadayi (68. Emirhan Efe), Astrit Kryeziu, Julian Meister, Erlind Korbi (46. Shkelcim Korbi), Anil Özdemir (76. Tristan Röhrig), Bakhtyiar Hashim – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Marco Becker
Tore: 0:1 (6.), 1:1 Shkelcim Korbi (48.), 2:1 Shkelcim Korbi (56.), 2:2 (67.), 2:3 (80.), 2:4 (82.)

Starkenburgia gewinnt wilden Pokalfight!

7:5-Sieg beim Tabellenführer der Kreisoberliga bringt Einzug in die nächste Pokalrunde

Donnerstagabend, Flutlichtspiel auf dem Platz des SSV Reichenbach beim Tabellenführer der Kreisoberliga, der bisher erst ein Spiel verloren hat und in seinen acht Punktspielen erst vier Gegentore hinnehmen musste. Eine Zwischenbilanz! Und dennoch fuhr die Starkenburgia nach Reichenbach, um das eigene Spiel zu spielen, die Gegebenheiten auf dem engen Platz anzunehmen und dem Favoriten Paroli zu bieten. Und das gelang in kaum zu erwartender Art und Weise: Nach 18 Minuten waren in einem Spiel mit offenem Visier bereits fünf Tore gefallen: Schon nach zwei Minuten hatte Anil Özdemir für die Starkenburgia getroffen, die SG glich fast postwendend aus (4.). Fynn Langer schloss einen sehr guten Angriff zur abermaligen Führung ab (11.), Reichenbach glich per sehenswertem Freistoß aus (15.) und ging nach einem Foulelfmeter selbst erstmals in Front (17.). Das Spiel ging weiter hin und her, mal hatte die eine, dann die andere Mannschaft eine bessere Phase, die Starkenburgianer sprühten aber schon hier nahezu vor Spielfreude, Anil Özdemir traf unter anderem noch mit einem tollen Schuss die Latte. Und nach dem Wechsel spielte sich das junge Team 20 Minuten lang nahezu in einen Rausch, nun schien alles zu gelingen, Bakhtyiar Hashim drehte mit einem Doppelschlag die Partie (52., 55.), Anil Özdemir traf sehenswert (60.) und Astrit Kryeziu schloss einen blitzsauberen Angriff mit dem 6:3 ab (65.). Als dann auch noch Yannick Abancourt einen weiteren Elfmeter der Gastgeber halten konnte und obwohl Anil Özdemir abermals mit einem tollen Schuss nur die Latte traf, schien alles für die Starkenburgia zu laufen, doch Reichenbach gab nicht auf und kam mit einem Doppelschlag zurück in die Partie (76., 78.). Aber die Heppenheimer blieben stabil, befreiten sich immer wieder spielerisch und behielten somit die Spielkontrolle. Der eingewechselte Ramez Hussaini machte dann mit dem 7:5 den Deckel drauf, Reichenbach versuchte zwar weiterhin alles, wurde aber nicht mehr wirklich zwingend, so dass die Starkenburgia am Ende eines wilden und sehr sehenswerten Pokalspiels verdient die Oberhand behielt.

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Daniel Tschekalin (70. Ramez Hussaini), Fynn Langer, Arda Sarikabadayi, Mikkail Bajrami (65. Jean-Luca Knaup), Astrit Kryeziu, Emirhan Efe, Erlind Korbi (71. Mamadou Diallo), Anil Özdemir (80. Benjamin Zipp), Lioney Kubanza Sota (76. Mehmet Yüksel), Bakhtyiar Hashim – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 0:1 Anil Özdemir (2.), 1:1 (4.), 1:2 Fynn Langer (11.), 2:2 (15.), 3:2 (17.), 3:3 Bakhtyiar Hashim (52.), 3:4 Bakhtyiar Hashim (55.), 3:5 Anil Özdemir (60.), 3:6 Astrit Kryeziu (65.), 4:6 (76.), 5:6 (78.), 5:7 Ramez Hussaini (81.)

1b mit erstem wichtigen Dreier!

Kurioser Spielverlauf, am Ende steht aber der verdiente 6:4 (6:1)-Sieg in Gronau

Die 1b der Starkenburgia ist noch nicht wirklich in der B-Liga angekommen, was die Niederlagen in den ersten sechs Spielen der Saison belegen. Allerdings spielte man dabei auch gegen fünf Teams, die aktuell unter den ersten 6 der Tabelle zu finden sind. Umso wichtiger war nun das Auwärtsspiel bei der im Mittelfeld stehenden SG Gronau und dementsprechend ging die Mannschaft der beiden Trainer Markus Röcker und Tanino Cammilleri die Partie auch an. Dass es dann aber so optimal laufen würde, das überraschte selbst die Heppenheimer, den die Mannschaft legte nicht nur eine spielerisch blitzsaubere erste Hälfte hin, sondern überzeugte vor allem mit einer überragenden Effizienz im Offensivbereich, wo sich Anil Özdemir, Julian Meister und Bakhtyiar Hashim beinahe in einen Rausch spielten. Und so stand es nach 38 Minuten auf dem Gronauer Naturrasen 6:0 für den Tabellenletzten, die Tore hatten Bakhtyiar Hashim (2., 27.), Julian Meister (11.), Anil Özdemir (15.), Dominik Decker (36.) und der direkt davor eingewechselte Max Maier (38.) erzielt. Einzige Wehrmutstropfen bis dahin waren die erneute Verletzung von Florian Stiepel, der bis dahin ein umsichtiges Spiel gezeigt hatte, sowie der völlig unnötige Foulelfmeter für Gronau, den diese zum 1:6 nutzten (40.). Natürlich wies das Trainerteam in der Halbzeit die Mannschaft darauf hin, das Spiel nun nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern konzentriert und konsequent weiterzuspielen. Aber es kam anders: Nun wurden die ersten Chancen liegen gelassen, nicht mehr mit letzter Konsequenz nach hinten gearbeitet und diese leichte Sorglosigkeit sollte bestraft werden. Gronau kam zum zweiten Treffer (51.), dann mit einem Freistoßhammer zum dritten (66.). Und mit dem 4:6 bei noch knapp 20-minütiger Spielzeit drohte die Partie endgültig zu kippen und der 1b einen Platz im Kuriositätenkabinett bei Arndt Zeigler sicher. Doch durch eine Systemumstellung und wieder mehr Engagement in den Zweikämpfen hielt die Starkenburgia das Spiel in der Schlussphase weitgehend vom eigenen Tor fern, kam nun eher selbst wieder zu einigen Chancen, aber die Kaltschnäuzigkeit der ersten Halbzeit war nun nicht mehr da. „Egal wie, was zählt sind die ersten drei Punkte, die der Mannschaft hoffentlich im Gesamten Auftrieb geben“, atmete das Trainerteam nach der kuriosen Partie erst einmal kräftig durch.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Marc Bezouska, Dominik Decker (70. Liam Vaughan), Mamadou Diallo (43. Benjamin Zipp), Jens Schuchmann, Julian Meister, Emirhan Efe (82. Matteo Meister), Florian Stiepel (36. Maximilian Maier), Anil Özdemir (85. Dominik Decker), Bakhtyiar Hashim – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Schiedsrichter: Lukas Schütz
Tore: 0:1 Bakhtyiar Hashim (2.), 0:2 Julian Meister (11.), 0:3 Anil Özdemir (15.), 0:4 Bakhtyiar Hashim (27.), 0:5 Dominik Decker (36.), 0:6 Maximilian Maier (38.), 1:6 Nicolas Rettig (40. Foulelfmeter), 2:6 Nicolas Rettig (51.), 3:6 Nicolas Rettig (66.), 4:6 Nicolas Rettig (73.)

Null-Punkte-Sonntag auf dem Galgen

1b bietet dem Dritten TSV Gras-Ellenbach aber großen Kampf, 1a chancenlos gegen SG Unter-Abtsteinach

Seit einigen Jahren schon gilt die SG Unter-Abtsteinach immer wieder als der große Favorit auf die Meisterschaft, ist die Mannschaft aus dem Überwald doch gespickt mit höherklassig erfahrenen Spielern, die über enorme individuelle Qualität verfügen. Doch es reichte nicht, irgendetwas fehlte immer. „Und auch in diesem Jahr können sie sich eigentlich nur selbst schlagen, die Mannschaft macht einen top Eindruck und hat unter dem neuen Trainer Steffen Gils auch einen Teamgeist entwickelt, jeder ist bereit auch konsequent nach hinten zu arbeiten“, zeigte sich Starkenburgia-Trainer Christian Schmitt sehr beeindruckt vom Gegner. „Wir haben heute alles reingeworfen, ordentlich verteidigt und uns teilweise auch immer mal wieder spielerisch gut aus dem Druck gelöst, aber die SGU schaltete auch immer stark nach hinten um, da haben wir dann zu lange für unsere Entscheidungen gebraucht, so dass die meisten Offensivaktionen schon im Keim erstickt waren“, entwickelte sich dementsprechend ein klar verteiltes Spiel: Abtsteinach hatte den Ball, die Spielkontrolle und machte über 90 Minuten Druck, so dass die Treffer beinahe zwangsläufig fielen. „Und dann halfen wir auch noch kräftig mit, das 0:1 machen wir uns eigentlich selbst“, sah Schmitt seine Elf an diesem Tag chancenlos, was auch über das 0:4-Endergebnis wiedergespiegelt wurde. „Das war heute nicht unsere Kragenweite, da müssen wir gegen andere Mannschaften punkten“, will das Trainerteam nun erst einmal das kommende spielfreie Wochenende nutzen, um mit zwei vollen Trainingswochen an den nötigen Basics weiterzuarbeiten.

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Nils Wadowski, Daniel Tschekalin (80. Erlind Korbi), Fynn Langer, Steven Pecerin, Astrit Kryeziu, Tristan Röhrig, Julian Meister, Lukas Grieser (70. Lioney Kubanza Sota), Bakhtyiar Hashim (70. Ramez Hussaini), Enver Reqica (46. Arda Sarikabadayi) – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Marco Becker
Tore: 0:1 (12.), 0:2 (20.), 0:3 (60.), 0:4 (80.)

Die 1b empfing mit dem Tabellendritten TSV Gras-Ellenbach ein weiteres Spitzenteam der Kreisliga-B. Doch zunächst erwischten die Starkenburgianer die Gäste auf dem falschen Fuß, Anil Özedemir brachte die Starkenburgia früh in Führung (1.) und Diallo Mamadou bot sich noch die Riesenchance zum 2:0 (3.), er vergab. Aber auch in der Folge zeigte die Starkenburgia ein gutes Spiel, ließ den Ball teilweise sehr gut in den eigenen Reihen laufen, so dass Gras-Ellenbach nur wenig zum eigenen Spiel fand. Umso bitterer, dass es im Grunde der erste klar gespielte Angriff der Gäste war, der direkt zum Ausgleich führte (12.). Und als nach einer guten halben Stunde ein trockener Abschluss dem TSV die Führung brachte, schien sich das Spiel in die erwartbare Richtung zu entwickeln. Aber die Starkenburgianer zeigten Nehmerqualitäten und kamen nach guter Vorarbeit von Diallo Mamadou durch Dominik Decker per Kopf zum verdienten Ausgleich (37.). In der zweiten Halbzeit zeigte sich dann aber wieder einmal, dass der körperliche Zustand der Mannschaft sowie die Kaderqualität in der Breite aktuell einfach noch nicht ausreicht für die neue Liga. Gras-Ellenbach ging nach einer Stunde erneut in Führung und machte in der Schlussminute mit einem Konter den Deckel drauf.

FC Starkenburgia Heppenheim II: Timo Rothermel, Dominik Decker, Jean-Luca Knaup (70. Kadri Göktas), Benjamin Münch (46. Lukas Schuckmann), Mamadou Diallo, Benjamin Zipp (67. Mehmet Yüksel), Luis Calvo, Maximilian Maier, Anil Özdemir, Erlind Korbi (80. Ahmad Al Naasan), Gernot Brunken – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri
Tore: 1:0 Anil Özdemir (3.), 1:1 Mahmoud Hussein (12.), 1:2 Nikolas Helm (32.), 2:2 Dominik Decker (37.), 2:3 Amel Kukavica (60.), 2:4 Jonas Guthy (90.)

Herrenteams bleiben auswärts punktlos

1a bietet Groß-Rohrheim zwar großen Kampf, verliert spät, aber insgesamt zurecht – 1b bleibt punktlos

Zweites Auswärtsspiel auf großem Naturrasen – zweite Niederlage für die 1a der Starkenburgia: Nachdem vor zwei Wochen das Spiel in Einhausen bereits verloren ging, stand die Mannschaft um das Trainerteam Marco Becker und Christian Schmitt auch in Groß-Rohrheim am Ende mit leeren Händen da, wenn auch die Leistung dieses Mal in Ordnung war. Und auch der Zeitpunkt des Knockouts in Form des Foulelfmeters für Groß-Rohrheim kann als unglücklich bezeichnet werden, denn es waren schon die letzten Minuten angebrochen (87.). Und in der Schlussphase, mit dem Mute der Verzweiflung ergaben sich sogar noch einmal zwei Abschlussmöglichkeiten auf den Ausgleich, insgesamt wäre aber das dann wohl eher mehr als glücklich gewesen, denn insgesamt hatte sich Groß-Rohrheim den Sieg verdient. „Die Gastgeber waren weitgehend spielbestimmend, wir waren meist nur am Reagieren, haben das aber ganz ordentlich gemacht“, sahen die Starkenburgia-Trainer in Halbzeit 1 zwar viel Ballbesitz bei den Gastgebern und auch die eine oder andere Chance, von denen die beste Yannick Abancourt bravourös entschärfte (10.), letztlich stand es aber zum Pausenpfiff 1:0 für Heppenheim, da der Hintermannschaft der Alemannia im Zuge eines der wenigen zielstrebigen Angriffe der Starkenburgia ein Eigentor unterlief (20.). Und somit nahmen sich die Gäste auch für die zweite Halbzeit vor, vor allem defensiv weiterhin gut zu arbeiten und nach vorne Nadelstiche zu setzen. Doch der Plan wurde direkt nach Wiederanpfiff durchkreuzt, als man den Ball eigentlich schon hatte, dann aber leichtfertig wieder hergab und es dann auch noch zu Abspracheproblemen in der Hintermannschaft kam, 1:1 (48.). Danach war die Partie aber zunehmend ausgeglichen, es gab nicht mehr allzu viele gefährliche Situationen, eine entschärfte Enver Requica mit einem riskanten Tackling im Strafraum, woraufhin die Gastgeber schon vehement einen Foulelfmeter forderten (65.). Den bekamen sie dann in der 87. Minute in einer ganz ähnlichen Situation, Daniel Tschekalin musste größte Risiko nehmen, traf auch den Ball bei seinem Tackling, dieses Mal jedoch entschied sich der Unparteiische für den Strafstoß: „Vermutlich muss man dann einfach akzeptieren, dass es in der Summe schon gerecht war, wobei aus unserer Sicht eher die erste Situation elfmeterwürdig war“, versuchte das Trainerteam trotz der schlussendlichen Enttäuschung das Ganze objektiv einzuordnen: „Wenn wir auf der anderen Seite zwei solche Situationen haben, würden wir auch sagen, dass eine davon am Ende des Tages dann zu einem Elfmeter führen sollte.“ In der Schlussphase versuchte das Team noch einmal alles, aber Groß-Rohrheim verteidigte den Vorsprung nun mit Mann und Maus über die Zeit. „Unsere Mannschaft hat heute alles reingeworfen, was aktuell möglich ist und hätte letztlich durchaus einen „dreckigen“ Punkt mitnehmen können, aber es sollte eben nicht sein.“ Nun gilt es, den Fokus auf das nächste Spiel auf dem Galgen kommenden Sonntag um 15:15 Uhr gegen den Meisterschaftsfavoriten SG Unter-Abtsteinach auszurichten.

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Nils Wadowski, Fynn Langer, Steven Pecerin, Astrit Kryeziu, Tristan Röhrig, Julian Meister, Florian Stiepel (60. Enver Reqica) (83. Lioney Kubanza Sota), Lukas Grieser (46. Shkelcim Korbi), Bakhtyiar Hashim (83. Ramez Hussaini), Enver Reqica (46. Daniel Tschekalin) (83. Lioney Kubanza Sota) – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Marco Becker
Tore: 0:1 (20. Eigentor), 1:1 (48.), 2:1 (87.)

Zum wiederholten Male musste die 1b der Starkenburgia kurzfristig zur ohnehin schon angespannten Personalsituation zwei weitere Absagen quittieren und reist somit abermals personell stark dezimiert zum Auswärtsspiel bei der Tvgg Lorsch 2. Doch das Team der Trainer Markus Röcker und Tanino Cammilleri trotze zunächst den Bedingungen, egalisierte den frühen Rückstand (4.) durch Diallo Mamadou (26.) zum 1:1-Pausenstand. Doch in Halbzeit zwei gerieten die Starkenburgianer wieder in Rückstand (52.) und kassierten mit dem 1:3 die Vorentscheidung (69.). In der Schlussphase wurde es dann noch deutlich (88., 90.+2).

FC Starkenburgia Heppenheim II: Hamza Aldirmaz, Marc Bezouska, Benjamin Münch, Mamadou Diallo, Celal Berkin Ural, Arda Sarikabadayi (65. Kadri Göktas), Luis Calvo, Maximilian Maier, Anil Özdemir, Erlind Korbi, Ahmad Al Naasan (60. Mehmet Yüksel) – Trainer: Markus Röcker – Trainer: Tanino Cammilleri

1a mit zweitem Heimsieg

Leistung weiter ausbaufähig, Ertrag aber gut – 1b trotz engagierter Leistung mit 0:4 beim Meisterschaftsfavoriten

Auch das zweite Heimspiel konnte die 1a der Starkenburgia in dieser Saison siegreich gestalten, allerdings täuscht das letztlich deutliche 4:1 gegen den Aufsteiger TSV Aschbach etwas über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. Denn nicht nur hatten die Gäste die erste Großchance der Partie, als FC-Keeper Yannick Abancourt im 1-1 gegen den Stürmer allerdings die Oberhand behielt, sondern auch zu Beginn der zweiten Halbzeit hätten die Gäste den Halbzeitrückstand, der aus einer guten Einzelaktion von Shkelcim Korbi resultierte (19.), durchaus drehen können. Sie blieben jedoch im Abschluss zu harmlos und umso länger die Partie dauerte, umso größer wurde das Übergewicht für die Starkenburgianer, die auch von ihrer starken Auswechselbank profitierten. Zunächst war es aber noch einmal Shkelcim Korbi, der für etwas Beruhigung auf Starkenburgia-Seite sorgte, als er energisch zum 2:0 traf (67.). Danach hatte der eingewechselte und sofort sehr agile Bakhtyiar Hashim die Entscheidung auf dem Fuß, verzog aber freistehend (69.). Kaum zwei Minuten später traf er den Pfosten, Emirhan Efe stand richtig und staubte zur Entscheidung ab (71.). Unnötig holte die Starkenburgia die Gäste dann selbst noch einmal zurück in die Partie, als man einen Elfmeter verursachte, den die Gäste im Nachschuss – zunächst hatte Yannick Abancourt noch gut pariert – verwerteten (74.). Doch postwendend sorgte Lio Kubanza für den endgültigen Nackenschlag, als eine starke Flanke von Astrit Kryeziu sehenswert und technisch versiert versenkte (75.). In der Schlussphase spielte die Starkenburgia den letztlich ungefährdeten Sieg dann nach Hause. „Das war sehr wichtig heute, jetzt hoffen wir mal, dass wir personell etwas mehr Kontinuität hineinbekommen, damit sollte dann auch Stück für Stück wieder mehr Sicherheit in unser Spiel kommen“, hofft das Trainerteam, dass die Mannschaft sich weiter steigert.

FC Starkenburgia Heppenheim: Yannick Abancourt, Daniel Tschekalin (46. Florian Stiepel), Fynn Langer, Steven Pecerin, Astrit Kryeziu, Tristan Röhrig, Julian Meister (81. Ramez Hussaini), Shkelcim Korbi, Emirhan Efe (76. Erlind Korbi), Enver Reqica (59. Bakhtyiar Hashim), Levin Reichel (66. Lioney Kubanza Sota) – Trainer: Christian Schmitt – Co-Trainer: Marco Becker
Tore: 1:0 Shkelcim Korbi (19.), 2:0 Shkelcim Korbi (67.), 3:0 Emirhan Efe (71.), 3:1 (74.), 4:1 Lioney Kubanza Sota (75.)

Personell enorm gebeutelt fuhr die 1b der Starkenburgia bereits am Samstag zum mit vier Siegen in die Saison gestarteten Meisterschaftsfavoriten VfR Bürstadt. So standen in der Anfangself mit Nawid Hariri und Jannik Hoffmann direkt zwei AH-Spieler, mit Nuri Sogukcesme ein weiterer auf der Bank. „Vielen Dank an die Männer, dass sie ausgeholfen haben. Aber wir müssen uns schon fragen, wie es so weit kommen kann“, hofft das Trainerteam Markus Röcker und Tanino Cammilleri, dass die personell Talsohle nun endlich durchschritten ist und sie mehr personelle Alternativen in den kommenden Spielen haben. Das Team in Bürstadt machte seine Sache aber auf jeden Fall gut, trat mannschaftlich geschlossen auf und machte dem Gegner das Leben somit möglichst schwer. So waren auch die ersten nennenswerten Chancen in der Anfangsviertelstunde durch Kontersituationen auf Heppenheimer Seite zu notieren, doch immer wieder war es die letzte Entscheidung, der letzte Pass oder der Abschluss, der hier eine durchaus mögliche Führung verhinderten. Besser machten es dann die Bürstädter, die in der 22. Minute zur Pausenführung trafen. Kurz nach dem Wechsel konnten sie dann nachlegen (51.) und mit dem 3:0 nach einer Stunde war die Partie dann entschieden. Die Starkenburgianer wehrten sich aber weiterhin, so dass Bürstadt nur noch zu einem weiteren Treffer in der Schlussphase kam (83.). „Die Spieler, die heute dabei waren, haben alles reingeworfen. Unser Problem sind die Spieler, die nicht da sind!“

A2 holt ein 3:3 in Reichenbach

Ansonsten wieder volles Programm am Wochenende!

Ihren ersten Punkt holte die neuformierte und teilweise aus B-Jugendspielern bestehende A2 um ihren Trainer Hatim Srifi bei der JSG Reichenbach. Die Tore erzielten zweimal Noah Saggu sowie Luca Gubo.

Das weitere Programm an diesem Wochenende sieht vor:

Die Bambini sind am Samstagmorgen ab 9:30 Uhr bei der SSG Einhausen am Start. Die F1 ab 10 Uhr beim SV Zwingenberg, die F2 ebenfalls ab 10 Uhr bei der JSG Reichenbach, die F3 ist selbst Ausrichter eines Spielfestes ab 11:45 Uhr auf dem Galgen.

Die E1 und E2 sind ab 12 Uhr beim Spielfest beim SV Zwingenberg im Einsatz. Um 14 Uhr empfängt die C-Juniorenmannschaft um Trainer Miguel da Silva Olympia Lorsch 2, die auf dem 9er-Feld spielen. Gleichzeitig ist die Mannschaft der Trainer Mert Yesil und Oliver Baumgarten bei der JSG Mitlechtern zu Gast. Das Spiel der C3 gegen den VfR Fehlheim wurde auf Wunsch des VfR verlegt.

Die A-Junioren um ihr Trainerteam Frank Schubert und Max Heinzmann empfangen um 16 Uhr den JFV Ulfenbachtal auf dem Galgen und wollen ihren sehr guten Saisonstart mit zwei Quali- sowie dem Sieg im Pokalspiel weiter fortsetzen.

Die 1b ist um 17 Uhr beim großen Favoriten VfR Bürstadt zu Gast.

Am Sonntagmorgen empfängt die D1 den mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Favoriten Rot-Weiß Walldorf um 10:30 Uhr auf dem Galgen. Zur gleichen Zeit ist die D2 zu Gast beim JFV BiNoWa.

Beschlossen wird das Fußballwochenende auf dem Galgen um 15:15 Uhr mit dem Heimspiel der 1a gegen den Aufsteiger TSV Aschbach.

Nächste Woche steht ein Highlight außer der Reihe auf dem Programm, wenn die D1 am Dienstag um 18 Uhr die U12 des SV Waldhof Mannheim auf dem Galgen empfängt! Alle Mannschaften freuen sich über rege Unterstützung!