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AG gewinnt Kreispokalfinale mit 7-3

Nach dem 4. Platz beim eigenen Turnier stand nun das Kreispokalfinale auf dem Spielplan. Gespielt wurde in Riedrode, wo man kurz vorher ja schon das Halbfinale erfolgreich bestritten hatte.

Der Gegner war Fehlheim, die sich im anderen Halbfinale durchgesetzt hatten. Änderungen beim Kader gab es, da Benny Frank, Michael Mannix und Quirin Hall nicht teilnehmen konnten. Deshalb war Oliver Heinzmann neu im Kader.

Die Taktik von Trainer Peter Fetsch konnte perfekt umgesetzt werden. Hinten nichts zulassen und vorne vollstrecken. Auch das frühzeitige verletzungsbedinte Aus für Dieter Eisenhut konnte uns nicht aus der Bahn werfen. Gesagt getan und Matthias Salewski eröffnete schon früh im Spiel den Torreigen, als er eine Hereingabe Vollspann unter die Latte setzte. Nur wenige Minuten später rappelte es wieder im Tor von Fehlheim, Christopher Bee mit seinem ersten Treffer in der Pokalrunde erhöhte auf 2-0. Und nur kurze Zeit später war es Nawid Hariri, der sich ebenfalls zum ersten Mal in die Torschützenliste des Pokals eintragen konnte. Somit hieß es 3-0.

Fehlheim war geschockt, auch weil sie bei ihren Offensivbemühungen ihren Meister des öfteren in Daniel Grünig fanden. Aber dann war auch Daniel machtlos, als es einen Strafstoß für Fehlheim gab und dieser verwandelt wurde. 3-1 stand es nun.

Doch Matthias Salewski erhöhte postwendend wieder auf den alten Dreitorevorsprung, als er nach einer Ecke von Marko Mitsch per Kopf traf. Und Salewski setzte gleich noch mal einen drauf, als er die gesamte Fehlheimer Abwehr ausspielte und gekonnt ins lange Eck verwandelte. Nach den Salewskidoppelpack stand es nun 5-1. Damit markierte Salewski auch einen Hattrick.

Mathias Gerner wollte seinem Vornamensvetter natürlich nicht hintenanstehen und traf ebenfalls zum 6-1 Halbzeitstand.

Die Entscheidung war damit praktisch gefallen. In der zweiten Hälfte kontrollierte man das Geschehen und sorgte immer wieder mit gefährlichen Offensivaktionen für Gefahr vor dem Fehlheimer Tor. Nach einer Unachtsamkeit gelang Fehlheim das 6-2, was aber keinen großen Einfluss mehr auf das Spiel hatte.

Im Gegenteil, denn nach einem Flugball von Grünig legte Salewski den Ball perfekt per Kopf in den Lauf von Yavuz Sener, der freie Bahn hatte und den Torwart von Fehlheim per Lupfer überwand zum 7-2.

Kurz vor Schluss gelang Fehlheim der Treffer zum Endstand von 7-3. Danach ertönte der Abpfiff und der erste Ü40 Kreispokalsieg war perfekt.

Folgende Spieler spielten im Finale: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Yavuz Sener, Mathias Gerner, Marko Mitsch, Dieter Eisenhut, Nawid Hariri, Matthias Salewski, Christopher Bee und Oliver Heinzmann

In den Runden zuvor eingesetzt: Quirin Hall, Benny Frank und Michael Mannix

Trainer: Peter Fetsch und Thomas Silber

2. Mannschaft verliert erneut

Alemannia Groß Rohrheim II – 2. Mannschaft 4 – 0 ( 1 – 0 )
Die Starkenburgianer kassierten die vierte Niederlage hintereinander, nachdem der Traum vom Aufstieg bereits vor einiger Zeit geplatzt ist – seither ist nicht mehr viel zu holen für die Heppenheimer. Teils lustlos und ohne Feuer präsentierte sich die Mannschaft in den letzten Spielen. In Groß Rohrheim war es so wie in den meisten Spielen davor, die Starkenburgianer konnten ihr Torchancen nicht verwerten und der Gegner schoss dann die Tore. Die Kreisstädter gerieten in der ersten Halbzeit unglücklich in Rückstand, nach dem Seitenwechsel fiel das 0 – 2, danach ergaben sich die Heppenheimer ohne große Gegenwehr ihrem Schicksal. Fazi: es ist schon sehr enttäuschend wie man so einen möglichen Aufstieg leichtfertig verspielen kann.

Erste Mannschaft verliert beim Tabellendritten

Bis zur 65. Minute bieten die Starkenburgianer dem Aufstiegsaspiranten aber Paroli

Nach der ernüchternden 1:5-Niederlage im letzten Spiel beim SC Rodau und der damit verbundenen Entlassung des bisherigen Trainers Marius Döll stand das Spiel beim Tabellendritten SV/BSC Mörlenbach auf dem Programm. Eine natürlich alles andere als leichte Aufgabe für das neue Trainerteam, zumal das Selbstvertrauen der Spieler nach lediglich zwei Siegen in der bisherigen Rückrunde nicht gerade ausufernd ist. Dementsprechend wollte man das Spiel auch etwas defensiver angehen und zunächst einmal versuchen, die starke Offensivabteilung der Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Und das gelang sehr gut: Die Mannschaft zeigte die volle Bereitschaft, die neuen taktischen Vorgaben umzusetzen, agierte kompakt gegen den Ball und setzte selbst immer wieder Nadelstiche. Und so war es der sehr agile Delgado Junior, der bereits in der siebten Minute einen Foulelfmeter für die Starkenburgia herausholte, den Dario Lucic sicher verwandelte. Mörlenbach in der Folge bemüht und mit mehr Ballbesitz, doch aus dieser vermeintlichen Überlegenheit konnten die Gastgeber kaum Kapital schlagen, da die Starkenburgianer geschickt verteidigten und spätestens bei den sehr umsichtig agierenden Maximilian Samstag und Dario Lucic oder in letzter Konsequenz bei Keeper Yannick Abancourt Endstation für die Angriffsbemühungen war. So ging es mit der sicherlich etwas glücklichen, aber nicht unverdienten 1:0-Führung der Gäste in die Kabine. Leider auch bereits mit den ersten verletzungsbedingten Auswechslungen, Tim Prosser hatte Delgado Junior (40.) ersetzt und in der Pause musste das Trainerteam dann ein zweites Mal wechseln, Markus Wohlfeil kam für den ebenfalls angeschlagenen Dominik Decker. „Diese frühen verletzungsbedingten Wechsel trugen ihren Teil zum weiteren Verlauf bei, denn leider fehlten uns am Ende die Möglichkeiten, nochmals zu reagieren“, sah Coach Christian Schmitt zwar, dass auch die eingewechselten Spieler- in der 55. Minute musste auch Lukas Luber durch Jonathan Höger ersetzt werden – ihre Sache sehr gut machten, als dann aber zunehmend die Kräfte schwanden, konnten Schmitt und Markus Röcker nicht mehr reagieren. „Hier fragen wir uns schon, warum höherklassig fünf Wechsel zugelassen sind, in den unteren Ligen aber nur drei?“ Der Druck Mörlenbachs nahm indes beständig zu und nach einer Stunde war es geschehen: Etwas ungeschickt fabrizierte die Starkenburgia-Defensive einen Elfmeter, Yannick Abancourt parierte den ersten Versuch zwar, den Nachschuss konnte SV/BSC-Torjäger David Knapp aber zum Ausgleich verwerten. Der eingewechselte und sehr gefährliche Ervin Beka war es dann, der nach einer sehr guten Flanke von der rechten Seite per Kopf seine Mannschaft in Führung brachte (72.). Wer weiß, wie es gelaufen wäre, hätte Marc Bezouska seine sehr gute Konterchance zum Ausgleich nutzen können, aber insgesamt kam die Starkenburgia nun kaum mehr zu entlastenden Angriffen, so dass das Spiel nach zwei weiteren Treffern am Ende sicherlich etwas zu hoch, insgesamt aber verdient an Mörlenbach ging. „Die Mannschaft hat die Vorgaben gut umgesetzt, aber man hat natürlich schon die Unterschiede zwischen einem Team, das voller Selbstvertrauen und Elan steckt und uns gesehen. Aber wir haben viele Dinge gesehen, die wir mit der Mannschaft gemeinsam aufgreifen werden und Stück für Stück verbessern wollen“, geht es dem Trainerteam bei den beiden verbleibenden Spielen dieser Saison gegen den VfR Bürstadt und den SV Lindenfels darum, sich weiter besser kennenzulernen um damit schon die ersten Weichen für eine erfolgreichere Saison zu legen.

A- Junioren mit Niederlage im letzten Heimspiel

Gegen den Aufstiegsaspiranten VfR Groß-Gerau setzt es eine 0:5 (0:2)-Heimniederlage

Viel hatten sich die A-Junioren der Starkenburgia noch einmal für das letzte Heimspiel vorgenommen: Ungeschlagen wollte man diese Saison auf dem Galgen abschließen, außerdem dem in der Rückrunde noch ungeschlagenen Gegner, der mit großen Schritten Richtung Verbandsliga marschiert, da der Tabellenführer Rot-Weiß Walldorf 2 nicht aufsteigen kann, noch eine schwere Aufgabe aufbürden. Am Ende jedoch musste man sich eingestehen, dass die Gäste an diesem Tag zu stark waren und man selbst zu viele einfache Fehler machte, um in diesem Spiel wirklich etwas Zählbares mitnehmen zu können. Die katastrophalen Patzer äußerten sich vor allem in drei ebenso berechtigten, wie unnötigen Foulelfmetern, mit denen sich Starkenburgia-Keeper Noah Runhaar im Laufe des Spiels konfrontiert sah. Zwei konnte er sogar im ersten Versuch noch parieren, war dann aber beim Nachschuss jeweils machtlos. Auch in diesen Situationen erwiesen sich die Gäste im entscheidenden Moment einfach als das wachere Team. In Führung gingen sie bereits nach 11 Minuten mit eben dem ersten dieser Elfmeter. Heppenheim hielt zwar gut dagegen, blieb aber in vorderster Linie zu harmlos, Groß-Gerau erhöhte per Strafstoß auf 2:0 (20.). Bis zur Halbzeit dann ein weiterhin weitgehend ausgeglichenes Spiel, die Gäste durchaus auch mit Problemen im Spielaufbau, wenn die Gastgeber Druck aufbauten. In der Pause versuchten die Starkenburgia-Trainer noch einmal alles, um das Team aufzurichten, doch spätestens mit dem 0:3 in der 57. Minute war die Partie entschieden. „Schade, schon in der letzten Saison gab es die erste und einzige Heimniederlage erst am letzten Spieltag gegen den damaligen Aufsteiger St. Stephan Griesheim. Aber insgesamt hat auch die diesjährige A-Jugend wieder eine sehr gute Runde abgeliefert. Wir waren bis ins letzte Drittel der Saison im Aufstiegsrennen, am Ende jedoch fehlte uns die Beständigkeit, auch in personeller Hinsicht, um bis zum Schluss dranzubleiben“, sind die Trainer dennoch stolz auf ihr Team und absolvierte Saison, die man auf Platz 5 in der Gruppenliga beenden wird.

E2 auf Jubiläumsturnier in Lampertheim

Jungen Starkenburgianer kämpfen gegen ein Jahr ältere Gegner und mit dem Naturrasen

Bei schönem Frühlingswetter traten die 2013er der Starkenburgia beim E-Jugendturnier im Rahmen des 75-jährigen Vereinsjubiläums des VfB Lampertheim auf dem Naturrasen des Adam-Günderroth-Stadions an. Im ersten Spiel konnte noch ein 5:0-Sieg gegen den gastgebenden VfB gefeiert werden, danach setzte es allerdings gegen den späteren Turniersieger, die altersgleichen Jungs von Wormatia Worms, eine 1:3-Niederlage. Gegen die E1 der TG Westheim stand nach der zehnminütigen Spielzeit ein 0:0 zu Buche, bevor es im letztlich für den noch möglichen Halbfinaleinzug entscheidenden Spiel gegen den TV Lampertheim eine enttäuschende 1:2-Niederlage gab. So musste man sich mit dem Spiel um Platz sieben gegen die TSG Weinheim begnügen. Hier setzte sich die unkonzentrierte Spielweise zunächst fort und schon nach 4 Minuten lag man mit 0:3 im Rückstand. Doch die Jungs wollten sich so nicht aus dem Turnier verabschieden, legten den Schalter um und drehten tatsächlich diese Partie noch in einen 5:3-Sieg.

AH belegt Platz 4 beim eigenen Turnier

Am vergangenen Mittwoch stand das AH Turnier auf dem Galgen auf dem Programm.

In der Vorrunde traf man als erstes auf die SG Gronau und hier gab es einen perfekten Start ins Turnier. Mit 5-0 konnte Gronau geschlagen werden. Torschützen dabei waren Dominik Heckmann, Johannes Schäfer, Nawid Hariri, Peter Sautner und Mathias Becker.

Im zweiten Spiel ging es gegen Reichenbach und hier gab es eine engere Partie zu betrachten. Lange musste man warten, bis Mathias Becker kurz vor Schluss den Siegtreffer erzielte.

Im dritten Spiel gelang der dritte Sieg und wieder mit 1-0. Gegner war Hambach, die uns mit einem Eigentor beim Sieg behilflich waren. Damit war man nach drei Spielen schon fürs Halbfinale qualifiziert.

Im letzten Gruppenspiel ging es gegen TV Lorsch und auch hier gab es wieder einen Sieg. Mit 2-1 konnte man gewinnen, Torschützen waren wieder Dominik Heckmann und Mathias Becker. Torwart Adrian Eikmeier musste den ersten und letztendlich einizigen Gegentreffer des Turniers hinnehmen. Mit 12 Punkten und 9-1 Toren war man damit Gruppensieger und spielte deswegen gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe, Schönberg, im Halbfinale.

Im Halbfinale gegen Schönberg konnten keine Tore nach der regulären Spielzeit vermeldet werden, weswegen es ins Neunmeterschießen ging. Und hier gaben sich die ersten fünf Schützen beider Mannschaften alle keine Blöße und trafen. Folgende Schützen traten erfolgreich an: Nawid Hariri, Mathias Becker, Josef Apfel, Dominik Heckmann und Matthias Salewski. Nun ging es im Sudden Death Modus weiter und die ersten vier Schützen trafen auch alle wieder. Der erste Fehlschuss ging dann auf Matthias Salewskis Konto, weswegen Schönberg durch ihren anschließenden Treffer gewann.

Damit ging es gleich weiter im Spiel um Platz 3, wo es wieder ein Neunmeterschießen gab. Und auch hier musste man sich geschlagen geben und TV Lampertheim den Vortritt lassen.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Adrian Eikmeier, Patrick Wegener, Julian Merz, Mathias Becker, Nawid Hariri, Dominik Heckmann, Yavuz Sener, Johannes Schäfer, Peter Sautner, Josef Apfel, Matthias Salewski und Oliver Heinzmann.

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AH zieht ins Endspiel des Kreispokals ein

Im Halbfinale des Ü40 Kreispokals musste die AH auswärts bei Riedrode antreten.

Nach einem frühen Gegentreffer glich Matthias Salewski nach einem Doppelpass mit Nawid Hariri zum 1-1 aus. In der Folgezeit konnte man sich Chancen zur Führung erspielen, doch Nawid oder auch Christopher Bee konnten keinen weiteren Treffer markieren, so dass es mit einem 1-1 in die Pause ging.

Yavzu Sener brachte die AH dann in Führung, als er auf dem Weg zum Tor nur durch ein Foul zu bremsen war. Da das Foul innerhalb des Strafraums passierte, gab es Strafstoß und wie schon in den Runden zuvor verwandelte Yavuz sicher. 2-1 aus unserer Sicht hieß es nun. Die Entscheidung zum 3-1 wurde mehrfach verpasst, so dass es hinten raus noch mal eng wurde. Einmal konnte Saniel Grünig noch retten, doch kurz vor Schluss war auch er machtlos und es stand 2-2, was auch den Endstand bedeutete.

Nun ging es ins Neunmeterschießen und hier war Daniel fast unüberwindbar. Gleich den ersten Schuss Riedrodes entschärfte er, so dass Nawid zur Führung traf. Auch den zweiten Schuss Riedrodes wehrte Daniel ab, doch Matthias setzte seinen Versuch an den Pfosten. Der dritte Riedroder Schützte konnte dann Daniel überwinden. Dominik Heckmann traf als nächster Heppenheimer Schütze äußerst sicher zur erneuten Führung. Der vierte Schütze von Riedrode traf dann auch, was aber gleich von Yavuz gekontert wurde. 2-3 stand es vor den letzten beiden Schützen und Daniel beendete das Neunmeterschießen, indem er den Schuss des fünften Schützen Riedrodes abwehrte. Somit brauchte Dieter Eisenhut nicht mehr ran.

Nach 2019 konnte damit wieder das Finale des Kreispokals erreicht werden. Dort trifft man am Mittwoch, 24.05., entweder auf Fehlheim oder Biblis.

Tolles E-Junioren-Spiel auf dem Galgen

Starkenburgias E2 bietet den Altersgenossen des SV Waldhof Mannheim einen großen Kampf

Schon im Hinspiel hatten sich die Heppenheimer Jungs gegen den gleichaltrigen Nachwuchs des Drittligisten achtbar aus der Affäre gezogen, nun allerdings im Rückspiel zeigten sich die Starkenburgianer nochmals verbessert und mutiger, so dass sich die Waldhof-Buben schon ins Zeug legen mussten, um am Ende einen natürlich dennoch deutlichen und verdienten Sieg einzufahren.

Von Beginn an zeigten die Gäste vom Alsenweg, was Jugendfußball auf höchstem Niveau in dieser Altersstufe ausmacht: Handlungsschnell, mit einer sehr guten technischen Ausbildung immer um spielerische Lösungen bemüht, es machte Spaß zuzuschauen. Aber die jungen Starkenburgianer bewiesen diesmal von Anfang an, dass sie nicht nur zum staunenden Applaudieren auf dem Platz standen, sondern hielten kämpferisch dagegen und somit hielt sich das Ergebnis nach den ersten 20 Minuten auch noch in Grenzen: Dreimal musste der sehr gute Starkenburgia-Keeper Toni Suhai hinter sich greifen. In den zweiten 20 Minuten gelang dann auch der erste eigene Treffer und das nach einem sehr guten Angriff: Alperen Kacar legte nach Außen zu Toni Suhai, der mittlerweile im Feld spielte, dessen scharfe Hereingabe Jonathan Rohmann am langen Pfosten souverän verwandelte. Aber auch auf der anderen Seite gab es sehenswerte Treffer, die der nun im Tor spielende Elija Schmitt trotz einiger toller Paraden nicht alle verhindern konnte, so dass das zweite Drittel mit 4:1 an die Gäste ging. Im abschließenden Drittel mobilisierten die Starkenburgia-Jungs nochmals alle Kräfte und gingen diesmal sogar nach einer guten Ecke von Joshua Schmitt durch Erion Korbi mit 1:0 in Führung. Diesen Vorsprung verteidigten die Heppenheimer fortan leidenschaftlich, der nun im Kasten stehende Vincent Vormehr bot eine tadellose Leistung als Torwart, dennoch gelang dem Waldhof per sehenswertem Kopfballtreffer noch der Ausgleich. Aber dieses 1:1 in den letzten 20 Minuten war natürlich ein toller Achtungserfolg für die Starkenburgianer, die sich ganz herzlich bei den Waldhof-Buben für dieses Spiel bedanken!