Am Sonntag treffen vier Heppenheimer Teams auf dem Galgen aufeinander
Ab 14 Uhr wird es zu einer abgespeckten Form des traditionellen Heppenheimer Stadtpokals auf dem Galgen kommen. Im Modus „Jeder gegen jeden“ treffen das neu formierte Kreisoberliga-Team der Sportfreunde, der A-Ligist und Gastgeber Starkenburgia Heppenheim und die beiden ambitionierten B-Ligisten TSV Hambach und SV Kirschhausen aufeinander. „Der Heppenheimer Stadtpokal hat eine große Tradition, die leider durch die Pandemie durchbrochen wurde. Wir wollen gemeinsam mit diesem ersten Versuch den Wettbewerb wiederbeleben und hoffen demzufolge, auf einen großen Zuschauerzuspruch am Sonntag“, freut sich Starkenburgia-Trainer Christian Schmitt auf das kleine Turnier, bei dem viele Bekannte aufeinandertreffen und gezeigt werden soll, dass der Heppenheimer Fußball lebt! Für das kulinarische Wohl wird gesorgt sein, u.a. kümmern sich die A-Jugendlichen um eine Grillstation! Einen Vorbericht im Starkenburger Echo (Aktuelle Fußball-Nachrichten von der Bergstraße | Echo Online (echo-online.de) wird es morgen geben! Hier der Link dazu: Starkenburgia Heppenheim belebt einen Traditions-Wettbewerb | Echo Online (echo-online.de)
Die Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim bedankte sich im Rahmen des großen Strahlemann-Cup 2023 bei den Sanitärfirmen Krumbein GmbH und Karl J. Schuster GmbH für die komplette Ausrüstung der Jugendabteilung mit tollen Trainingsanzügen. Das Bild zeigt die beiden Geschäftsführer Sascha Krumbein (Krumbein GmbH), Matthias Becker ( Karl J. Schuster GmbH ) bei der Übergabe zusammen mit Celina Fischer (Strahlemann Stiftung) und Werner Schmitt (2. Vorsitzende FC Starkenburgia) vor dem Spiel der Auswahl Best-of-Heppenheim gegen die Traditionsmannschaft vom SV Darmstadt 98.
Beim Strahlemann Benefiz Fußball-Cup trat am Freitag die Traditionsmannschaft des SV Darmstadt 98 gegen ein Best-Of-Heppenheim-Team an. Die Alten Herren vom FC Starkenburgia, TSV Hambach und SV Kirschhausen trafen auf dem Rasen auf klangvolle Namen, wie Elton Da Costa, der die Lilien 2014 mit seinem goldenen Tor in der Aufstiegsrelegation gegen Arminia Bielefeld in die Zweite Bundesliga schoss. Das Match entschieden letztlich die Ex-Profis mit 2:0 für sich. Beim Strahlemann-Cup 2023 des FC Starkenburgia und der Strahlemann Stiftung konnten Schüler in entspannter Atmosphäre Ausbildungsbetriebe kennenlernen.Ein besonderes Highlight war das Spiel für unsere F-Junioren, die mit den ehemaligen Profis von Darmstadt und den Heppenheimer „Legenden“ einlaufen durften.
Sowohl Spieler als auch deren Trainer erfahren eine lehrreiche Trainingseinheit
Der badische U15-Auswahltrainer und Erfinder des Video-Analyse-Systems „Coaching Eye“ COACHING EYE® – Das Videosystem für Teamsport (coaching-eye.de), Michael Kadel, führte mit der E-2-Jugend der Starkenburgia ein besonderes Techniktraining durch. Nach einer kurzen Aufwärmphase mit koordinativen und kognitiven Elementen ging es ans Passspiel und Michael konnte die Jungs sowie deren Trainer mit seiner offenen und kommunikativen Art von der ersten Sekunde an begeistern. Und er zeigte, was man mit entsprechendem Wissen innerhalb kürzester Zeit an Details im Bereich Technik vermitteln kann. Genaue Erklärungen, hilfreiche und immer dem Spieler zugewandte Korrekturen und dann natürlich als besonderes Highlight die Analyse der eigenen Ausführung mit Hilfe des mitgebrachten Coaching-Eye-Koffers. Hier konnten die Kinder direkt im Anschluss an ihre Übungen sich selbst begutachten und es dauerte nicht lange, da hatten Trainer und Spieler eine Wellenlänge, was ihre Wahrnehmung und Benennung der wichtigen Details in der Ausführung der jeweiligen Technik betrifft. Hierbei half dann auch die von Michael ebenfalls entwickelte Technikuhr, die den Kindern sehr anschaulich vermittelte, welche Treffpunkt des Balles welche Flugwirkung auslöst. Eine wirklich tolle Erfahrung für alle beteiligten Spieler und vor allem auch für deren Trainer, die nun weiteres Handwerkszeug zur Verfügung haben, um ihren Spielern zu helfen sich Stück für Stück zu verbessern. Vielen Dank an Michael Kadel für diese Einheit!
Auch die von Michael entwickelte Technikuhr zur Veranschaulichung kam zum EinsatzBei den Großen abschauen, dann selbst machen und dann wiederum anschauen, wie man es selbst ausgeführt hat…Ein bisschen Denksport zum Einstieg… Klare, anschauliche Anweisungen und erklärende, helfende Anleitung, dann konzentrierte Ausführung, so wird es was mit der richtigen Technik!Und für Technikttraining ist es nie zu spät 🙂
Am Fußballturnier bilden jeweils eine Unternehmens- und eine Schulmannschaft ein gemeisames Team. Dieses Team hat die Chance einen Geldpreis zu gewinnen, der zweckgebunden für die Berufsorientierung der Schule, aus der die Schüler:innen des Teams kommen, eingesetzt werden kann.
Gute Stimmung am Weinmarkt-Stand des FC Starkenburgia Heppenheim am Weinmarkt-Donnerstag, 29.06.2023. Beim Heppenheimer Traditionsclub hatten die Gäste die Möglichkeit, Karaoke zu singen. Nach anfänglicher Scheu gab es erste Mutige, die es wagten, ein Lied zum Besten zu geben. Kaum war der Bann gebrochen, wollten immer mehr Gäste ihr Wunschlied trällern. Die Stimmung wurde immer besser und die Zeit verflog wie im Flug. Ruck Zuck war es 24 Uhr und das Karaoke Event musste vorschriftsmäßig beendet werden.
Nach so einem Erfolg sind nun erste Überlegungen im Gange, ein ähnliches Event auf dem Heimischen Galgen zu veranstalten. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es hier konkretere Infos gibt.
Das nächste Kreispokalfinale stand für die AH an. Nachdem man bereits den Kreispokal im Futsal und bei der Ü40 gewinnen konnte, kam es nun zum Duell um die Ü35 Krone des Kreises. Gegner war FSG Riedrode, gegen die man sich im Halbfinale des Ü40 Pokals durchsetzen konnte. Gespielt wurde auf dem Kunstrasen bei TV Lorsch.
Nach einem eher verhaltenen Beginn und wenig Ballbesitz konnte man dann zuschlagen in Form von Toptorjäger Christopher Bee. Dieser konnte eine Vorlage von Markus Nowak gekonnt verarbeiten und lief alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und spielte ihn schulbuchmäßig aus und schob den Ball zur 1-0 Führung ins Tor. Die Führung hielt aber nicht lange, da Torhüter Daniel Grünig bei einem Dribbling im eigenen Fünfmeterraum den Ball verlor und Riedrode den Ausgleich markieren konnte. Chancen auf ein weiteres Tor waren vorhanden, doch weder Bee, Yavuz Sener oder auch Josef Apfel konnten etwas zählbares vermelden. So ging es mit einem 1-1 in die Pause.
Die Pause nutzte man für eine Taktikanalyse, deren Ergebnis eine Umstellung des bisherigen Systems war. Dieter Eisenhut rückte nun in die Zentrale des Mittelfeldes und sollte von dort Impulse nach vorne setzen. Gesagt getan und schon hatte man mehr Ballbesitz und konnte sich entscheidend auf dem Weg nach vorne durchsetzen. Dieter war es dann auch, der eine tolle Kombination nach Beeflanke beinahe zu einem krönenden Abschluss gebracht hätte, doch sein Schuss ging genau auf den Torwart. Deshalb probierte man es im nächsten Angriff einfach umgedreht. Frank Löffler eroberte den Ball in der eigenen Hälfte und spielte Dieter einen mustergültigen Pass in den Lauf. Dieter war nun nicht mehr zu bremsen und bediente den schon lauernden Bee, der eiskalt zum 2-1 vollstreckte. Doch ähnlich wie in der ersten Hälfte hielt die Führung nicht lange. Nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr von Frank gelangte der Ball zu dem Riedroder Stürmer, der dann mit Daniel zusammenprallte. Es gab Elfmeter und Daniel konnte den Elfmeter nicht abwehren. So stand es nun 2-2 und dies war auch der Endstand nach 70 Minuten.
Wie im Ü40 Halbfinale stand es nach regulärer Zeit 2-2 und wie auch damals musste nun das Elfmeterschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Als erster Schütze schritt Sergej Pineker zur Tat und traf per Lupfer in die Mitte. Daniel konnte beim ersten Riedroder Schützen nichts ausrichten. Zweiter Schütze war nun Frank, der gekonnt unten links verwandelte. Auch beim zweiten Schützen von Riedrode war Daniel chancenlos. Schütze Nummer 3 war Dieter, der wie Frank links unten verwandelte. Nun schlug die Zeit von Daniel. Beim dritten Riedroder Schützen war er in der richtigen Ecke und parierte den Elfmeter. Yavuz war als vierter Schütze an der Reihe und verwandelte wie seine Vorgänger sicher unten links. Daniel hielt den vierten Elfmeter von Riedrode nicht, weshalb nun Matthias Salewski als letzter Schütze nur noch verwandeln musste für den Sieg. Doch Matthias schoss schwach und der Torwart von Riedrode konnte den Ball abwehren, weswegen es nun doch noch weiterging. Da Daniel Elfmeter Nummer 5 nicht abwehren konnte, mussten nun die nächsten Spieler ran. Als sechster Schütze trat Josef an und verwandelte dank seines unorthodoxen Anlaufs sicher. Riedrode verlängerte noch einmal und Nawid Hariri musste ran und traf ebenfalls. Nun musste Riedrode wieder nachlegen und Daniel ahnte die Ecke des Schützen, doch er musste gar nicht eingreifen, da der Ball neben das Tor ging. Damit war der Sieg gesichert und der Titel des Ü35 Kreispokals gewonnen.
Die Siegermannschaft bestand aus folgenden Spielern:
Daniel Grünig, Markus Nowak, Sergej Pineker, Mathias Becker, Benni Frank, Dieter Eisenhut, Yavuz Sener, Frank Löffler, Nawid Hariri, Christopher Bee, Josef Apfel, Dominik Heckmann, Matthias Salewski, Johannes Schäfer, Michael Mannix, Mathias Gerner unn Quirin Hall sowie Trainer Thomas Silber.
Am kommenden Wochenende geht die Turnierserie der Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim auf dem Sportplatz am Zentgericht weiter.
Am Samstag, 01.07.2023 spielen die D Jugendlichen und am Sonntag, 02.07.2023 werden F und E Junioren um Turnierehren spielen.
Ab 11 Uhr geht es am Samstag los, insgesamt 10 Teams treten in der D Junioren-Kategorie gegeneinander an. Gegen 15.30 Uhr wird das Turnier mit der Siegerehrung sein Ende finden.
Am Sonntagmorgen ab 9.30 Uhr treten dann insgesamt 15 F-Jugendmannschaften zu ihrem Fairplay-Turnier an. Im Anschluss spielen dann die E Jugendlichen mit insgesamt 20 Teams um den Turniersieg. Um ca. 18.15 Uhr wird der Turniertag dann mit der Siegerehrung beendet.
Wer dann noch Lust auf Fußball hat, darf gerne noch der 1. Mannschaft zuschauen, die ein Freundschaftsspiel gegen den FSV Sprachbrücken bestreiten wird.
Der FC Starkenburgia erlebte am vergangenen Wochenende (Samstag, den 24.06.2023) eine außergewöhnliche Führung unter dem Motto „Galgenwanderung“. Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich rund 20 Mitglieder des Fußballclubs auf eine spannende Reise in die Geschichte von Verbrechen und Strafjustiz in Heppenheim. Prof. Dr. Karl Härter, Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins, führte die Teilnehmer an historisch bedeutsame Orte, die mit dem Recht, Gericht und Strafe vergangener Jahrhunderte in Verbindung stehen.
Die Galgenwanderung des FC Starkenburgia begann am imposanten Heppenheimer Rathaus, das einst auch als Gerichtsgebäude fungierte. Dort tagte neben dem Stadtgericht auch gelegentlich das am Landberg beheimatete Centgericht, das harte Strafen verhängte. Davon zeugen noch die am Rathaus links und rechts angebrachten Prangerkonsolen mit Ketten, auf denen einst verurteilte Menschen öffentlich an den Pranger gestellt wurden.
Der nächste Stopp führte die Teilnehmer durch die malerische Schunkengasse zur alten Stadtmauer und zwei ehemaligen Stadttürmen: dem Würzburger Torturm und dem „Diebsturm“. In diesen wurden einst Delinquenten eingesperrt, und die bedrückende Atmosphäre vergangener Zeiten war noch spürbar. Prof. Härter präsentierte alte Zeichnungen der Stadttürme, auf denen die Gefängnisse erkennbar waren, in die die Delinquenten „eingelocht“ wurden. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren von der detaillierten Darstellung fasziniert und stellten neugierig Fragen zur Geschichte der Stadt. Dabei erfuhren sie auch, dass im 18. Jahrhundert rund 3000 Menschen innerhalb der Stadtmauern lebten.
Im Anschluss machte die Galgenwanderung Halt im Kurmainzer Amtshof, wo derzeit ausgelassene Feierlichkeiten stattfanden und der alljährliche Weinmarkt in vollem Gange war. Im „Armesünderstübchen“ im Erdgeschoss des imposanten Kapellenturms führte das Centgericht Verhöre durch wurden Delinquenten gefoltert, um Geständnisse zu erzwingen. Prof. Härter zitierte aus einem Verhörprotokoll des Hans Nickel Engelhard aus Kirschhausen und aus der Rechnung des Scharfrichters, der 1758 fünf Mitglieder einer „Räuberbande“ auf der „Mannheimer Bank“ gefoltert hatte. Obwohl sie den Verhör- und Folterraum nicht betreten konnten, bekamen die Mitglieder des FC Starkenburgia so einen Eindruck von der düsteren Vergangenheit dieses Ortes.
Von der malerischen Heppenheimer Altstadt begab sich die Galgenwanderung weiter in Richtung des heutigen Sportplatzes „Am Galgen. Auf dem Weg zum Galgen passierte die Galgenwanderung den sogenannten Streitstein, der ein Gerichtsurteil im „Wäppnerstreit“ zwischen Bensheim und Heppenheim markiert. Beide Städte hatten darum gestritten, wer die Delinquenten zum Gericht führen durfte. Der Streitstein symbolisierte das Urteil des Pfälzer Hofgerichts und markierte gleichzeit den Punkt, an dem die Heppenheimer Wäppner (Wächter) einen Delinquenten an die Bensheimer übergeben mussten.
Anschließend führte die Galgenwanderung zum heutigen Fußballplatz der Starkenburgia, genauer gesagt zum Centgericht auf dem Landberg, einem markanten Hügel direkt westlich des Vereinsgeländes. Dort tagte vom 13. bis 18. Jahrhundert das Strafgericht für das Amt Starkenburg, 14 Schöffen aus Bensheim und Heppenheim sprachen Urteile und der Richter brach den Stab, wenn eine Todesstrafe verhängt wurde. Prof. Härter trug einige Beispiele vor, darunter auch leichtere Verbrechen, Streitigkeiten und Beleidigungen, mit denen sich das Gericht im 18. Jahrhundert vorwiegend beschäftigte. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren beeindruckt von den Geschichten vergangener Justizpraxis. Prof. Härter wies auch darauf hin, dass sich am Landberg auch die Centmannschaft aus jungen Männer und Haushaltsvorständen versammelt hatte. Sie war zu verschiedenen Diensten verpflichtet und musste z.B. Gefangene bewachen, die Gerichts- und Hinrichtungsstätte abschirmen oder auf Streife gehen, um Vagabunden, Räuber und Diebe zu fangen. Die Centmannschaft übte diese Dienste am Gerichtsplatz, wahrscheinlich auf dem Gelände, auf dem sich heute der Fußballplatz befindet. Diese Verbindung zwischen der historischen Bedeutung des Ortes und dem heutigen sportlichen Engagement des FC Starkenburgia verdeutlicht, wie sich die Nutzung des Areals über die Jahrhunderte hinweg verändert hat.
Der Hügel bot zudem eine kurze Verschnaufpause, bevor die letzte Station der Galgenwanderung erreicht wurde: die historische Hinrichtungsstätte. Die Teilnehmer der Galgenwanderung des FC Starkenburgia waren überrascht, als sie erfuhren, dass der Galgen, der einst zur Vollstreckung der Todesurteile diente, nicht unmittelbar am Vereinsheim stand. Stattdessen mussten sie – wie die Hinrichtungszüge der Vergangenheit – vom Centgericht aus bis zur Gemarkungsgrenze zwischen Heppenheim und Bensheim weiterlaufen, um die ehemalige Hinrichtungsstätte zu erreichen. Sie liegt am Hemsberg, etwas oberhalb der Bundesstraße und wurde über den ehemaligen Galgenweg erreicht. Härter erläuterte, dass dort über 50 Hinrichtungen durch den Bensheimer Scharfrichter vollzogen wurden. Meist wurden die Delinquenten am Galgen erhängt, einige – wie insbesondere Kindsmörderinen – auch geköpft. Die damaligen Hinrichtungen waren öffentlich und glichen einem regelrechten Volksfest. Die Teilnehmer standen folglich an einem Ort, an dem einst das Schicksal vieler vom Centgericht verurteilter Verbrecher besiegelt wurde. Prof. Härter zeigte auch die gegenüber liegende Galgenwiese, auf der die hingerichteten Personen begraben wurden. Dort wurden 2002 drei noch vollständige Skelette von Hingerichteten ausgegraben und forensisch untersucht. Einige der Anwesenden waren schockiert, als sie erfuhren, dass die Leichen zum Zweck der Abschreckung erst 2-3 Jahre am Galgen hingen, ehe sie dort verscharrt wurden.
Im Anschluss an die eindrucksvolle Galgenwanderung kehrten die Teilnehmer des FC Starkenburgia zurück zum Vereinsheim, wo sie sich zu einem abschließenden Galgenumtrunk versammelten. In gemütlicher Atmosphäre wurden die Ereignisse des Tages noch einmal zusammengefasst und intensiv darüber diskutiert. Die Teilnehmer tauschten ihre Eindrücke, Emotionen und Gedanken über die aufschlussreiche Tour aus, die sie an die historischen Orte von Verbrechen und Strafjustiz geführt hatte. Es war eine Gelegenheit, um das Erlebte zu verarbeiten und sich über die Bedeutung der historischen Stätten für das Verständnis der eigenen Heimat auszutauschen.
Wir möchten uns bei Prof. Dr. Karl Härter und dem Heppenheimer Geschichtsverein bedanken. Es war ein tolles Erlebnis!
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