Schweren Herzen musste der Turnierkoordinator des FC Starkenburgia Heppenheim Werner Schmitt die zwei wichtigsten Turniere des Heppenheimer Traditionsclubs absagen, wegen des anhaltenden Corona Virus blieb der Jugendabteilung nichts anderes übrig als die traurige Nachricht weiterzugeben. Am Christi Himmelfahrt 21.05.wäre der 26.Internationale Curacon Cup und am Sonntag den 24.05. wäre der 12. Internationale ENTEGA Cup ausgetragen worden. Leider können diese zwei größten Turniere im Kreis Bergstraße nicht stattfinden. Das Teilnehmerfeld war wieder sehr erlesen gewesen. So wären beim E – Juniorenturnier um den Curacon Cup die Teams von Eintracht Frankfurt, 1. FC Kaiserslautern, Kickers Offenbach, Dynamo Berlin, Fortuna Köln, SV Wehen Wiesbaden, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Fortuna Köln, 1. FC Saarbrücken, TSV Schwaben Augsburg, SV Waldhof Mannheim, Würzburger Kickers, SG Sonnenhof Großaspach, FSV Frankfurt, FC Gießen, 1. FC Mönchengladbach und Viktoria Aschaffenburg am Start gewesen. Auch das Turnier um den ENTEGA Cup wäre toll besetzt gewesen. Nun aber die traurige Absage. Neben den 2 Jugendturnieren fällt auch noch das traditionelle AH Turner am Mittwoch dem 20.Mai dem Virus zum Opfer.
News
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Ansprechpartner
Norbert Schamber
Email: Norbert.Schamber@fcstarkenburgia.de
Neue Trainer für A-Jugend und B-Jugend
Neue Jugendtrainer bei der Starkenburgia: Mit Marco Becker, Tanino Cammilleri, Markus Röcker und Christian Schmitt kehren vier Starkenburgianer zurück und übernehmen das Traineramt der A-Junioren und B-Junioren. Einen ausführlichen Pressebericht findet ihr hier:
https://www.echo-online.de/sport/fussball/suedhessen/das-ziel-ist-klar-zu-fruherer-starke-zuruckkommen_21829521
Jugendfussball statt Playstation
Deutschland verliert 3450 Nachwuchsteams in einem Jahr!
Beim DFB herrscht Alarmstimmung: Dass immer mehr Kinder mit dem Fußballspielen im Verein aufhören, ist kein neuer Trend, doch die aktuellen Zahlen sind heftiger als allgemein erwartet: Innerhalb eines Jahres hat der Verband 3450 Juniorenteams verloren!
Wurden 2018 noch 87.526 Mannschaften zum Spielbetrieb angemeldet, sind es 2019 nur noch 84.076 gewesen. Als einziger der 21 Landesverbände des DFB verzeichnet Brandenburg einen knappen Zuwachs (von 2.030 auf 2.037). Alle anderen haben verloren, vor allem die drei größten: Bayern (minus 547 Teams, jetzt 15.475), Westfalen (minus 491 Teams, jetzt 8.569) und Niedersachsen (minus 377 Teams, jetzt 9.390). Blickt man etwas weiter in die Vergangenheit, wird das Ausmaß der Krise noch krasser: Von 2009 bis 2019 hat der DFB 18 Prozent seiner Nachwuchsmannschaften eingebüßt und neun Prozent seiner jugendlichen Mitglieder. Die absoluten Zahlen sind freilich immer noch beeindruckend: 15.000 Vereine bieten Jugendfußball an – 2,1 Millionen Jugendliche sind Mitglieder in einem Klub.
Die besorgniserregende Entwicklung hat viele Ursachen: Viele Kids verlieren in der Pubertät naturgemäß die Lust auf den Fußball, vielen fehlt mit Blick auf die Ganztagesschulen aber auch die Zeit: Wer von 8 bis 16 Uhr in der Schule oder nachmittags im Hort ist, schafft es um 17 Uhr nicht mehr ins Vereinstraining. Hinzu kommen gerade in den Städten fehlende Bolzflächen und eine stark steigende Konkurrenz auf dem Freizeitsektor, von Musikschulen über die Fitnessstudios bis hin zur Playstation. Zu strenge oder unqualifizierte Trainer, überehrgeizige und zunehmend gestresste Eltern, geplatzte Träume von der großen Fußballkarriere, aussterbende Dorfvereine, zu wenig Einsatzzeiten, allgemeiner Bewegungsmangel – die Liste der Problemfelder ist lang.
„Dieses Thema“, sagt Meikel Schönweitz, „ist unglaublich vielschichtig. Nicht nur der Fußball verändert sich, es verändern sich auch die Gesellschaft, das Berufsleben, das Freizeitverhalten und die Bereitschaft, mit etwas, was ich angefangen habe, weiterzumachen.“ Schönweitz ist beim DFB der Cheftrainer der Junioren-Nationalteams und ebenso beunruhigt wie Markus Hirte, der Leiter der Talentförderung. Er fügt kritisch hinzu: „Kinder können sich kaum noch frei entwickeln, haben weniger Entfaltungsmöglichkeiten, sie unterliegen immer engeren Vorgaben und mehr äußeren Einflüssen. Sie sind in vielen Bereichen fremdgesteuert. Hier müssen wir gegensteuern, allgemein in der Gesellschaft und speziell auch im Verband.“
Was getan werden kann, will der DFB am 21. und 22. März auf einem Jugendkongress in Frankfurt beraten. Etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 130 aus Amateurvereinen, werden dabei sein und in Arbeitsgruppen über Probleme und Lösungen sprechen.
Quelle: www.kicker.de
Unentschieden im Derby gegen Sportfreunde
Es war am Ende ein gerechtes 2 – 2 Unentschieden im Derby zwischen den beiden Zweiten Mannschaften des FC Starkenburgia und dem FC Sportfreunde. Die Sportfreunde hatten zwar mehr Spielanteile gegen die ersatzgeschwächt angetretenen Gastgeber, aber die Starkenburgianer standen in der Abwehr recht sicher. In der ersten Halbzeit hatte jede Mannschaft eine Torchance, die Sportfreunde hatten einen Pfostenschuss zu verzeichnen und den Gastgebern wurde ein Tor aberkannt. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild, die Sportfreunde spielten sich bis kurz vor dem Strafraum durch aber danach waren sie mit dem Latein am Ende. In der 51. Spielminute brachte Ahmet Tubay die Starkenburgianer mit 1 – 0 in Führung. Diese Führung hielt bis zur 75 Minute, danach überschlugen sich die Ereignisse. Özan Sogukcesme glich für die Gäste aus, doch vom Anstoß weg gelang Nawid Harriri mit einem 45 Meter Kunstschuss die erneute Führung. Aber nur 2 Minuten später gelang wiederum Özan Sogukcesme der 2 – 2 Ausgleich. Danach fielen die Sportfreunde aus der Reihe, sie machten ihren Ruf als unfairste Mannschaft der D Klasse alle Ehre. Am Ende standen 6 gelbe und 2 rote Karten zu Buche.
Alte Herren gewinnen Derby gegen TSV Hambach
Das Freundschaftsspiel gegen den TSV Hambach auf dem Zentgericht gewann die Starkenburgia mit 2:0.
Nawid Hariri mit einem Schuss in den Winkel sowie Neuzugang Quirin Halla trafen. Dabei hatten die Hambacher den besseren Start, scheiterten dreimal an Pfosten und Latte. Aber auch die Gastgeber hatten zwei Aluminiumtreffer.
FC Starkenburgia: Jürgen Becker, Hillenbrand, Frank, Heckmann, Grünig, Heinzmann, Bee, Halla, Dass, Riedmüller, Hariri, Udo Becker, Cammilieri, Schmitt.
Impressum
Herren: 3:3 im Heimspiel gegen die SG Wald-Michelbach
Hoch her ging es in der Schlussphase. Innerhalb von fünf Minuten fielen drei Tore. Die Kreisstädter, die im dritten Spiel in Folge ohne Niederlage blieben, erzielten im vierten Pflichtspiel in Serie drei Treffer. Dass es trotzdem nicht zum Sieg reichte, lag an der verbesserungswürdigen Chancenverwertung in Halbzeit eins, als Guthier, Wadowski und Fröhlich scheiterten. „Wir hätten schon zur Pause deutlich führen müssen“, sagte FC-Betreuer Dominik Heckmann.
Starkenburgia holt sich im Kreispokal Selbstvertrauen
Dreimal hintereinander hat Kreisoberligist FC Starkenburgia Heppenheim zuletzt verloren und rutschte von Rang sechs auf acht. Immerhin haben die Kreisstädter unter der Woche in der zweiten Runde des Kreispokals gegen die SG Hüttenfeld (6:1) wieder ein Erfolgserlebnis gehabt. „Vielleicht gibt uns der Sieg etwas Selbstvertrauen für das Heimspiel gegen den Zweiten FC Fürth“, hofft FC-Mannschaftsbetreuer Dominik Heckmann.
Ein Punkt aus zwei Spielen für die Herren Teams der Starkenburgia
Starkenburgia Heppenheim – FC Fürth 2:2 (2:1). Der Tabellenzweite wurde durch zwei Treffer von Vebi Ferati (7., 19.) kalt erwischt. Erst Freis 1:2 brachte die Odenwälder ins Spiel zurück (27.). Strittig war der Foulelfmeter, den Abdelkader an Katzenmeier verursachte. Schiedsrichter Guth verlegte das Vergehen in den Sechzehner – Majdalawi verwandelte. Frank Mucha, Trainer der Gäste, war nicht zufrieden: „Wir waren in der zweiten Hälfte zwar besser, konnten spielerisch aber nicht überzeugen.“ Starkenburgia-Betreuer Dominik Heckmann hatte den Gegner stärker erwartet: „Die Fürther ließen ihre spielerische Klasse vermissen.“ Bevor der späte Ausgleich fiel, hätte Pascal Guthier für die Heppenheimer erhöhen können.
FC Starkenburgia Heppenheim II – TSV Hambach II 1:3
Neuer Vorstand im Hauptverein
Erstmals in der Vereinsgeschichte gibt es im Nachwuchsbereich Kooperationen mit Nachbarklubs.
Beim FC Starkenburgia Heppenheim ist eine Ära zuende gegangen: Klaus-Dieter Heß hat nach 20 Jahren den Vorsitz des ältesten reinen Fußballvereins Südhessens abgegeben. Überraschend kam dieser Schritt nicht; der 74 Jahre alte Heppenheimer hatte seinen Rückzug bereits vor einem Jahr angekündigt. So ganz ließen die Starkenburgianer ihn aber nicht gehen. Heß wurde einstimmig zum Präsidenten ernannt. Dieses vornehmlich repräsentative Amt war bei der Starkenburgia seit Jahren unbesetzt.
Dass die Verantwortlichen des 480 Mitglieder zählenden Traditionsclubs auf Stühlerücken im Vorstand vorbereitet waren, zeigte sich bei den Wahlen. Keine Viertelstunde dauerte es, bis alle 13 Posten besetzt waren. Nachfolger Heß’ als Vorsitzender ist Klaus Martin, bislang einer von zwei Stellvertretern. Das Votum der knapp 40 Mitglieder fiel einstimmig aus, ebenso wie bei den übrigen Abstimmungen (siehe Infobox). Dass die Jugend jetzt nach gut 30 Jahren nicht mehr von Werner Schmitt geführt wird, dürfte für Außenstehende überraschend kommen. Der Sechsundfünfzigjährige ist nun Zweiter Vorsitzender Verwaltung; die Jugendleitung übernimmt Mehmet Karaman. Der C-Jugend-Trainer wird von Franz Burelbach und Tim Rittersberger unterstützt. Auch Schmitt wird sich weiter einbringen, so bei der Organisation der Nachwuchsturniere. Werner Schmitt hinterlässt ein gut bestelltes Feld. Zehn Jugendmannschaften hat die Starkenburgia für die Spielzeit 2019/20 gemeldet, zehn kickten auch schon in der vergangenen Runde. „Das ist sehr gut für einen Verein, der weder an einer Spielgemeinschaft noch einem Förderverein beteiligt ist“, so Schmitt, der aber weiß, dass die Konkurrenz nicht schläft: „Der FC 07 Bensheim und der JFV Alsbach-Auerbach sind momentan das Maß aller Dinge an der Bergstraße.“
Auch die Starkenburgia spürt, dass bei der Jugend der Fußball unter den Freizeitvergnügen nicht mehr die erste Geige spielt. Erstmals in der Vereinsgeschichte gibt es Kooperationen mit Nachbarvereinen bei A-Jugend (FC Sportfreunde) und D-Jugend (TSV Hambach). Jeweils acht, neun Kicker treten mit dem so genannten Zweitspielrecht im Trikot des FC Starkenburgia an.
Von der kontinuierlichen Nachwuchsarbeit profitieren die Senioren, wenn es auch in der vergangenen Runde bei der Reserve klemmte. Nach drei Nichtantritten war für sie früh Feierabend in der D-Liga. Aber die Heppenheimer versuchen es erneut, haben wieder eine zweite Mannschaft gemeldet. Trainer Tim Maurer sucht aktuell dringend einen Torhüter.
Auf der Suche sind auch die Starkenburgia-Frauen. Zum einen nach einem Übungsleiter – das Trainerduo Florian Fäustle/Selina Fuchs hat sich nach dem gelungenen Verbandsliga-Klassenerhalt verabschiedet –, zum anderen nach jungen Fußballerinnen.n Denn ab dem zweiten Jahr Verbandsliga müssen die Heppenheimerinnen eine Mädchenmannschaft melden, sonst droht ein Punktabzug. Die angedachte Kooperation mit der SG Einhausen ist auf einem guten Weg, aber noch nicht in trockenen Tüchern. „Es ist eine Herausforderung, das auf die Beine zu stellen“, weiß Spielausschussvorsitzender Jan Harder.
DER STARKENBURGIA-VORSTAND
Neu im Amt sind Vorsitzender Klaus Martin (für Klaus-Dieter Heß). Zweiter Vorsitzender Verwaltung Werner Schmitt (für Klaus Martin), Zweiter Vorsitzender Sport Michael Calvo (für Rolf König); Schriftführer Frank Löffler (für Michael Calvo); Jugendleiter Mehmet Karaman (für Werner Schmitt).Im Amt bestätigt wurden Rechner Harry Hilkert, Geschäftsführer Jürgen Guthier, Spielausschussvorsitzender Jan Harder, Pressewart Otmar Münch sowie die Beisitzer Ronja Dambier, Klaus Rittersberger und Norbert Schamber. Als Sachwalter inthronisiert ist Rolf König.
Ehrungen
70 Jahre Mitglied: Philipp Dambier. 60 Jahre: Gerhard Schmitt, Friedrich Seib. 50 Jahre: Harry Hilkert, Karl Wollenburg, Willi Gremm. 25 Jahre: Frank Löffler, Walter Lampert, Jürgen Banaschik, Christopher Bee, Selina Dambier, Marc Schöneberg, Daniel Schäfer.
Quelle Echo Online
Ordentliche Mitgliederversammlung am 21.06.2019 um 20:00 Uhr
Tagesordnung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Juni um 20:00 Uhr, im Vereinsheim des FC Starkenburgia 1900 e.V. Heppenheim auf dem Sportplatz „Am Zentgericht“
Begrüßung und Eröffnung der Situzng
Verlesen des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
Jahresbericht des Vorstandes
Berichte der Abteilungen
a) Bericht des Vereinsrechners b) Bericht des Kassenprüfer
Entlastung des Vostandes
Neuwahlen
Ehrungen
Beratung und Beschlussfassung über eingegangene Anträge
Verschiedenes
