Am kommenden Wochenende geht die Turnierserie der Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim auf dem Sportplatz am Zentgericht weiter.
Am Samstag, 01.07.2023 spielen die D Jugendlichen und am Sonntag, 02.07.2023 werden F und E Junioren um Turnierehren spielen.
Ab 11 Uhr geht es am Samstag los, insgesamt 10 Teams treten in der D Junioren-Kategorie gegeneinander an. Gegen 15.30 Uhr wird das Turnier mit der Siegerehrung sein Ende finden.
Am Sonntagmorgen ab 9.30 Uhr treten dann insgesamt 15 F-Jugendmannschaften zu ihrem Fairplay-Turnier an. Im Anschluss spielen dann die E Jugendlichen mit insgesamt 20 Teams um den Turniersieg. Um ca. 18.15 Uhr wird der Turniertag dann mit der Siegerehrung beendet.
Wer dann noch Lust auf Fußball hat, darf gerne noch der 1. Mannschaft zuschauen, die ein Freundschaftsspiel gegen den FSV Sprachbrücken bestreiten wird.
Der FC Starkenburgia erlebte am vergangenen Wochenende (Samstag, den 24.06.2023) eine außergewöhnliche Führung unter dem Motto „Galgenwanderung“. Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich rund 20 Mitglieder des Fußballclubs auf eine spannende Reise in die Geschichte von Verbrechen und Strafjustiz in Heppenheim. Prof. Dr. Karl Härter, Vorsitzender des Heppenheimer Geschichtsvereins, führte die Teilnehmer an historisch bedeutsame Orte, die mit dem Recht, Gericht und Strafe vergangener Jahrhunderte in Verbindung stehen.
Die Galgenwanderung des FC Starkenburgia begann am imposanten Heppenheimer Rathaus, das einst auch als Gerichtsgebäude fungierte. Dort tagte neben dem Stadtgericht auch gelegentlich das am Landberg beheimatete Centgericht, das harte Strafen verhängte. Davon zeugen noch die am Rathaus links und rechts angebrachten Prangerkonsolen mit Ketten, auf denen einst verurteilte Menschen öffentlich an den Pranger gestellt wurden.
Der nächste Stopp führte die Teilnehmer durch die malerische Schunkengasse zur alten Stadtmauer und zwei ehemaligen Stadttürmen: dem Würzburger Torturm und dem „Diebsturm“. In diesen wurden einst Delinquenten eingesperrt, und die bedrückende Atmosphäre vergangener Zeiten war noch spürbar. Prof. Härter präsentierte alte Zeichnungen der Stadttürme, auf denen die Gefängnisse erkennbar waren, in die die Delinquenten „eingelocht“ wurden. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren von der detaillierten Darstellung fasziniert und stellten neugierig Fragen zur Geschichte der Stadt. Dabei erfuhren sie auch, dass im 18. Jahrhundert rund 3000 Menschen innerhalb der Stadtmauern lebten.
Im Anschluss machte die Galgenwanderung Halt im Kurmainzer Amtshof, wo derzeit ausgelassene Feierlichkeiten stattfanden und der alljährliche Weinmarkt in vollem Gange war. Im „Armesünderstübchen“ im Erdgeschoss des imposanten Kapellenturms führte das Centgericht Verhöre durch wurden Delinquenten gefoltert, um Geständnisse zu erzwingen. Prof. Härter zitierte aus einem Verhörprotokoll des Hans Nickel Engelhard aus Kirschhausen und aus der Rechnung des Scharfrichters, der 1758 fünf Mitglieder einer „Räuberbande“ auf der „Mannheimer Bank“ gefoltert hatte. Obwohl sie den Verhör- und Folterraum nicht betreten konnten, bekamen die Mitglieder des FC Starkenburgia so einen Eindruck von der düsteren Vergangenheit dieses Ortes.
Von der malerischen Heppenheimer Altstadt begab sich die Galgenwanderung weiter in Richtung des heutigen Sportplatzes „Am Galgen. Auf dem Weg zum Galgen passierte die Galgenwanderung den sogenannten Streitstein, der ein Gerichtsurteil im „Wäppnerstreit“ zwischen Bensheim und Heppenheim markiert. Beide Städte hatten darum gestritten, wer die Delinquenten zum Gericht führen durfte. Der Streitstein symbolisierte das Urteil des Pfälzer Hofgerichts und markierte gleichzeit den Punkt, an dem die Heppenheimer Wäppner (Wächter) einen Delinquenten an die Bensheimer übergeben mussten.
Anschließend führte die Galgenwanderung zum heutigen Fußballplatz der Starkenburgia, genauer gesagt zum Centgericht auf dem Landberg, einem markanten Hügel direkt westlich des Vereinsgeländes. Dort tagte vom 13. bis 18. Jahrhundert das Strafgericht für das Amt Starkenburg, 14 Schöffen aus Bensheim und Heppenheim sprachen Urteile und der Richter brach den Stab, wenn eine Todesstrafe verhängt wurde. Prof. Härter trug einige Beispiele vor, darunter auch leichtere Verbrechen, Streitigkeiten und Beleidigungen, mit denen sich das Gericht im 18. Jahrhundert vorwiegend beschäftigte. Die Mitglieder des FC Starkenburgia waren beeindruckt von den Geschichten vergangener Justizpraxis. Prof. Härter wies auch darauf hin, dass sich am Landberg auch die Centmannschaft aus jungen Männer und Haushaltsvorständen versammelt hatte. Sie war zu verschiedenen Diensten verpflichtet und musste z.B. Gefangene bewachen, die Gerichts- und Hinrichtungsstätte abschirmen oder auf Streife gehen, um Vagabunden, Räuber und Diebe zu fangen. Die Centmannschaft übte diese Dienste am Gerichtsplatz, wahrscheinlich auf dem Gelände, auf dem sich heute der Fußballplatz befindet. Diese Verbindung zwischen der historischen Bedeutung des Ortes und dem heutigen sportlichen Engagement des FC Starkenburgia verdeutlicht, wie sich die Nutzung des Areals über die Jahrhunderte hinweg verändert hat.
Der Hügel bot zudem eine kurze Verschnaufpause, bevor die letzte Station der Galgenwanderung erreicht wurde: die historische Hinrichtungsstätte. Die Teilnehmer der Galgenwanderung des FC Starkenburgia waren überrascht, als sie erfuhren, dass der Galgen, der einst zur Vollstreckung der Todesurteile diente, nicht unmittelbar am Vereinsheim stand. Stattdessen mussten sie – wie die Hinrichtungszüge der Vergangenheit – vom Centgericht aus bis zur Gemarkungsgrenze zwischen Heppenheim und Bensheim weiterlaufen, um die ehemalige Hinrichtungsstätte zu erreichen. Sie liegt am Hemsberg, etwas oberhalb der Bundesstraße und wurde über den ehemaligen Galgenweg erreicht. Härter erläuterte, dass dort über 50 Hinrichtungen durch den Bensheimer Scharfrichter vollzogen wurden. Meist wurden die Delinquenten am Galgen erhängt, einige – wie insbesondere Kindsmörderinen – auch geköpft. Die damaligen Hinrichtungen waren öffentlich und glichen einem regelrechten Volksfest. Die Teilnehmer standen folglich an einem Ort, an dem einst das Schicksal vieler vom Centgericht verurteilter Verbrecher besiegelt wurde. Prof. Härter zeigte auch die gegenüber liegende Galgenwiese, auf der die hingerichteten Personen begraben wurden. Dort wurden 2002 drei noch vollständige Skelette von Hingerichteten ausgegraben und forensisch untersucht. Einige der Anwesenden waren schockiert, als sie erfuhren, dass die Leichen zum Zweck der Abschreckung erst 2-3 Jahre am Galgen hingen, ehe sie dort verscharrt wurden.
Im Anschluss an die eindrucksvolle Galgenwanderung kehrten die Teilnehmer des FC Starkenburgia zurück zum Vereinsheim, wo sie sich zu einem abschließenden Galgenumtrunk versammelten. In gemütlicher Atmosphäre wurden die Ereignisse des Tages noch einmal zusammengefasst und intensiv darüber diskutiert. Die Teilnehmer tauschten ihre Eindrücke, Emotionen und Gedanken über die aufschlussreiche Tour aus, die sie an die historischen Orte von Verbrechen und Strafjustiz geführt hatte. Es war eine Gelegenheit, um das Erlebte zu verarbeiten und sich über die Bedeutung der historischen Stätten für das Verständnis der eigenen Heimat auszutauschen.
Wir möchten uns bei Prof. Dr. Karl Härter und dem Heppenheimer Geschichtsverein bedanken. Es war ein tolles Erlebnis!
Der Heppenheimer Weinmarkt steht in den Startlöchern. Wir sind selbstverständlich wieder mit einem Weinstand vertreten. Ihr findet uns an dem gewohnten Platz in der Amtsgasse.
Im letzten Spiel der Kreisliga standen sich am vergangenen Samstag, 17.06.2023 die C-Junioren des FC Starkenburgia und der JSG Einhausen/Lorsch gegenüber.
Um die Chance auf die Meisterschaft zu wahren, mussten die Heppenheimer unbedingt gewinnen.
In der ersten Halbzeit hatte Heppenheim mehr Ballbesitz und mehr Spielanteile, ohne jedoch zwingend zu sein. So gingen die Gäste aus Lorsch nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld durch einen Kopfball mit 1:0 im Führung.
Heppenheim hatte danach Glück, nicht mit 0:2 in Rückstand zu geraten. Torhüter Tim Hartmann konnte dies durch eine Parade in einer 1:1 Situation gegen den Lorscher Stürmer verhindern.
Auch in der zweiten Halbzeit ähnelte sich das Bild. Heppenheim mit mehr Balbesitz und Lorsch verlegte sich aufs Kontern.
Nach einem langen Pass in die Spitze in der 47. Minute schlug ein Lorscher Verteidiger über den Ball und Luis Crößmann konnte freistehend den Ausgleich erzielen.
Heppenheim versuchte nun alles, um das wichtige 2:1 zu erzielen, tat sich aber sehr schwer, Lücken zu finden. Lorsch konterte weiter gefährlich und hätte fast das 2:1 erzielt, wenn nicht der Schiedsrichter bereits vor Ausführen des Schusses auf Abseits gepfiffen hätte.
So blieb es weiter spannend und es dauerte bis in die Nachspielzeit, ehe der Torwart von Lorsch den Heppenheimer Stürmer nur mit einem Foul im Strafraum bremsen konnte. Den Elfmeter konnten die Starkenburgianer zum glücklichen 2:1 Sieg verwandeln.
Trotzdem bleibt es noch einmal spannend, denn am kommenden Samstag, 24.06.2023 kommt es aufgrund eines Punktegleichstands zum Entscheidungsspiel um die Meisterschaft. Die C-Junioren der Heppenheimer hoffen daher in diesem wichtigen letzten Spiel gegen die JSG Mitlechtern/Lörzenbach um 17:00 Uhr auf neutralem Platz in Kirschhausen auf reichlich Fan-Unterstützung.
Bist du bereit, dich zu beweisen und Teil eines hochkarätigen Fußballteams zu werden? Wir suchen talentierte Spieler, um unsere A-Juniorenmannschaft zu verstärken, die in der Gruppenliga Darmstadt an den Start gehen wird.
Sei dabei, wenn wir nach echten Fußballtalenten suchen, die den Unterschied ausmachen wollen. Unser erfahrenes Trainerteam wird dich durch herausfordernde Übungen führen, um deine Fähigkeiten auf Herz und Nieren zu prüfen.
Egal ob du ein technisch versierter Stürmer, ein strategischer Mittelfeldspieler oder ein zuverlässiger Verteidiger bist – wir wollen dein Talent sehen! Zeig uns dein Können, deine Leidenschaft und deinen unerschütterlichen Willen, auf dem Platz zu glänzen.
wir freuen uns sehr, Euch mitteilen zu können, dass wir dieses Jahr wieder den Stahlemann-Cup ausrichten werden, eine Veranstaltung von enormer Wichtigkeit für unseren Verein. Um dieses Ereignis zu einem Erfolg zu machen, benötigen wir die Hilfe von den Vereinsmitgliedern, die uns bei der Durchführung des Strahlemann-Cups 2023 unterstützen.
Wir haben die verschiedenen Dienste im „Termin-Modul“ der Vereinsapp eingetragen. Die Anmeldung für einen entsprechenden Dienst muss in der App erfolgen. Hierzu ist die Erstellung eines Profils notwendig. (Vor- und Nachname & Email)
Folgende Dienste sind derzeit noch zu besetzen:
06.07.2023 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr – Aufbau des Festzelts
07.07.2023 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr – Getränkeausschank
08.07.2023 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr – Getränkeausschank
08.07.2023 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr – Getränkeausschank
10.07.2023 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Abbau des Festzelts
Wir möchten betonen, dass Arbeitseinsätze eine entscheidende Rolle in der Vereinsarbeit spielen. Nur durch die Hilfe und den Einsatz unserer Mitglieder und freiwilligen Helfer können wir unsere Ziele erreichen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei diesem Vorhaben unterstützen.
wir laden Euch herzlich ein, gemeinsam mit dem Heppenheimer Geschichtsverein am 24.06.2023 um 14:00 Uhr an einer Führung teilzunehmen, bei der die Geschichte unseres Sportplatzes berichtet wird. Die Führung beginnt am Marktplatz und endet am Galgen.
Nach der Führung laden wir Euch zu einem gemütlichen Umtrunk auf dem Galgen ein. Hier habt Ihr die Gelegenheit, Euch bei einem Getränk mit anderen Vereinsmitgliedern und dem Heppenheimer Geschichtsverein auszutauschen.
Zwecks Planungen bitten wir um eine Anmeldung in unserer Vereinsapp und hoffen auf zahlreiches Interesse.
Wir freuen uns auf einen interessanten und unterhaltsamen Tag mit Euch.
Im Anschluss dürft Ihr uns gerne an unserem Weinmarkt-Stand besuchen!
Heppenheimer erleben ein unvergessliches, dramatisches Finale in der Fußball-Bundesliga live
Leicht 300.000 Karten hätte Borussia Dortmund verkaufen können für dieses Finale im eigenen Wohnzimmer, dem Signal-Iduna-Park, Westfalenstadion. Immense Summen – man munkelte von bis zu 1000 Euro für eine Karte – standen im Raum für die begehrten Tickets, 12 davon befanden sich in den zittrigen Händen der voller Vorfreude auf diesen Tag bereits um 8 Uhr in der Kreisstadt in das Abenteuer „Bundesliga-Meister 2023 – nicht der FCB“ startenden Starkenburgianern. Wobei natürlich auch einige Anhänger des Serienmeisters aus der bayerischen Hauptstadt unter den Mitreisenden waren. Aber auch diesen wurde direkt bei der Ankunft am Stadion des BVB bewusst, dass sie an diesem Tag sich zurückhalten mussten, denn bestimmt wurde die Szenerie von Gelb-Schwarz, wobei sich auch die Anhänger des FSV Mainz 05, einem Team, das eine ordentliche Saison gespielt hat, aber ohne jegliche eigene tabellarischen Ambitionen nach Dortmund kam, von Beginn an als hochmotiviert und stimmgewaltig erwiesen. Und so entstand eine beeindruckende Atmosphäre bereits mehr als zwei Stunden vor Beginn des Spiels. Hinsichtlich der sportlichen Prognose hörte man überall eigentlich die gleiche Einschätzung: „Das kann sich Dortmund heute nicht nehmen lassen. Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen und alles für Mainz – respektive Bayern – laufen.“ Doch so ist es eben mit den Rechnungen, die man mit dem Fußballgott meint machen zu können, sie gehen nicht selten nicht ganz so einfach auf, was ja auch letztlich den Reiz dieses Spiels ausmacht. Und so kam es, wie es eigentlich jeder irgendwie mal angesprochen, aber kaum glauben wollte: Mainz schoss zweimal aufs Tor, der BVB vergab gar einen Elfmeter und musste mit Karim Adeyemi seinen bis dahin vielleicht agilsten Offensivspieler auswechseln. Die nackten Fakten zur Halbzeit: 2:0 für Mainz, 1:0 für Bayern, Meister wie immer: Bayern. Die Mainzer Fans auf der Nordtribüne merklich im Zwiespalt: Natürlich unterstützten sie ihr Team bedingungslos und wollten mit einem Sieg in die Sommerpause, aber überall spürte man die gleichzeitige Hoffnung auf Köln. Die phänomenalen Dortmunder Fans hatten alles gegeben, die Mannschaft alles probiert, aber es lief ebenso gänzlich alles gegen Dortmund. Unverändertes Bild auch nach der Pause: Der BVB natürlich feldüberlegen, Mainz machte es sich um den eigenen 16er gemütlich und setzte über den überragenden Karim Onisiwo Nadelstiche, welche die Probleme in der Defensive der Dortmunder immer wieder offenlegten. Stimmungsmäßig kein Abbruch, unermüdlich stand die Wand hinter dem Team und spätestens nach dem Ausgleich in Köln wuchs auch die Unterstützung für den FC merklich an, als wolle man nicht nur das eigene Team, sondern auch die befreundeten Kölner zum Erfolg schreien. Allerdings schien auch die Mannschaft nun, trotz des zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffers, mehr an Kölner Schützenhilfe denn den eigenen Kraftakt zu glauben, denn zunehmend wirkten die Bemühungen, das Mainzer Defensivbollwerk zu überwinden, uninspiriert und ohne den nötigen letzten Glauben daran, es selbst bewerkstelligen zu können. Man hatte es aus der Hand gegeben, das in dieser Saison so häufig angesprochene „Momentum“. Und als in Köln das ebenso legendäre „Bayern-Gen“ zurückkehrte und die Münchner in der 89. Minute das 2:1 erzielt hatten, half nur noch ein letzter verzweifeltes Stoßgebet an den Fußballgott. Doch dieser hatte eben schon seine eigene Rechnung aufgemacht und diese sah auch diesmal unterm Strich den FC Bayern München als deutschen Meister vor. Schade, danke an Dortmund für das dramatischste Bundesligafinale seit 2001. Danke für dieses phänomenale Erlebnis in diesem stimmungsvollsten Stadion der Fußballbundesliga. Aber was letztlich dann doch stehen bleibt: Wie viel muss eigentlich beim FC Bayern schief laufen, damit es einmal wieder einen anderen deutschen Meister gibt?
Ein Teil der Heppenheimer ReisegruppeDie Chance auf eine andere Geschichte…
wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass unsere Vereins-App ab sofort ein spannendes neues Feature hat – den Stellenmarkt! In diesem Modul könnt ihr ab jetzt Ausbildungsplätze entdecken, die von unseren Sponsoren zur Verfügung gestellt werden.
Der Stellenmarkt in unserer App bietet eine fantastische Möglichkeit für unsere Vereinsmitglieder, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten und potenzielle Ausbildungsplätze zu finden. Egal ob ihr gerade die Schule beendet habt und nach einem Ausbildungsplatz sucht oder euch beruflich neu orientieren möchtet, der Stellemarkt ist eure Anlaufstelle.
Unsere Sponsoren haben zahlreiche Ausbildungsplätze in verschiedenen Branchen und Berufsfeldern zur Verfügung gestellt. Ihr könnt durch die Stellenangebote stöbern, nach interessanten Positionen suchen und detaillierte Informationen zu den Ausbildungsplätzen erhalten. Von Handwerksberufen über kaufmännische Tätigkeiten bis hin zu technischen Fachrichtungen – es ist für jeden etwas dabei!
Die Nutzung des Stellenmarkts ist denkbar einfach. Öffnet einfach die Vereins-App auf eurem Smartphone oder Tablet, klickt auf das Stellemarkt-Modul und schon könnt ihr loslegen.
Also, worauf wartet ihr noch? Nutzt den Stellenmarkt in unserer Vereins-App, um eure beruflichen Perspektiven zu erweitern und spannende Ausbildungsplätze zu entdecken. Ihr wisst nie, welche großartigen Möglichkeiten euch erwarten!
Im Halbfinale des Ü40 Kreispokals musste die AH auswärts bei Riedrode antreten.
Nach einem frühen Gegentreffer glich Matthias Salewski nach einem Doppelpass mit Nawid Hariri zum 1-1 aus. In der Folgezeit konnte man sich Chancen zur Führung erspielen, doch Nawid oder auch Christopher Bee konnten keinen weiteren Treffer markieren, so dass es mit einem 1-1 in die Pause ging.
Yavzu Sener brachte die AH dann in Führung, als er auf dem Weg zum Tor nur durch ein Foul zu bremsen war. Da das Foul innerhalb des Strafraums passierte, gab es Strafstoß und wie schon in den Runden zuvor verwandelte Yavuz sicher. 2-1 aus unserer Sicht hieß es nun. Die Entscheidung zum 3-1 wurde mehrfach verpasst, so dass es hinten raus noch mal eng wurde. Einmal konnte Saniel Grünig noch retten, doch kurz vor Schluss war auch er machtlos und es stand 2-2, was auch den Endstand bedeutete.
Nun ging es ins Neunmeterschießen und hier war Daniel fast unüberwindbar. Gleich den ersten Schuss Riedrodes entschärfte er, so dass Nawid zur Führung traf. Auch den zweiten Schuss Riedrodes wehrte Daniel ab, doch Matthias setzte seinen Versuch an den Pfosten. Der dritte Riedroder Schützte konnte dann Daniel überwinden. Dominik Heckmann traf als nächster Heppenheimer Schütze äußerst sicher zur erneuten Führung. Der vierte Schütze von Riedrode traf dann auch, was aber gleich von Yavuz gekontert wurde. 2-3 stand es vor den letzten beiden Schützen und Daniel beendete das Neunmeterschießen, indem er den Schuss des fünften Schützen Riedrodes abwehrte. Somit brauchte Dieter Eisenhut nicht mehr ran.
Nach 2019 konnte damit wieder das Finale des Kreispokals erreicht werden. Dort trifft man am Mittwoch, 24.05., entweder auf Fehlheim oder Biblis.
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