AH erreicht Finale des Ü35 Kreispokals

Im Halbfinale des AH Ü35 Kreispokals traf man auf FV Biblis, gegen die man erst vor ein paar Wochen im Halbfinale des Ü40 Kreispokals gespielt hatte. Damals hatte Biblis das Spiel für sich entscheiden können, so dass man nun die Gelegenheit für eine Revanche hatte. Gespielt wurde auf dem Naturrasen von Biblis.

Personell musste Trainer Peter Fetsch umbauen, da der etatmäßige Torhüter, Daniel Grünig, kurzfristig seine Teilnahme absagen musste. Für Grünig konnte Fetsch mit Jürgen Becker einen geeigneten Ersatz finden. Auch sagte am Spieltag Stefan Moos krankheitsbedingt ab, so dass der Kader auf 14 Mann zusammenschrumpfte.

Als man zum vereinbarten Treffpunkt in Biblis eintraf, musste man sich Gedanken machen, ob man überhaupt spielen kann, da ein Gewitter aufzog und es mehrfach blitzte. Da sich das Gewitter bis zum Anpfiff verzog, konnte doch gespielt werden. Nur der Regen blieb bis circa Spielminute 15 ein Wegbegleiter.

Entgegen unserer sonst üblichen Gewohnheit legte man diesmal einen Blitzstart hin, denn nach 6 Minuten stand es bereits 2-0 für uns. Nuri Sogukcesme war es, der auf der rechten Seite auf und davon war und eine präzise Flanke in den gegnerischen Strafraum brachte. Ein Bibliser Abwehrspieler vollendete dann unseren ersten Angriff erfolgreich und traf per schönem Kopfball ins eigene Tor. War der Fananhang um Hansi noch am Jubeln ob so einer frühen Führung, da machte sich Josef Apfel auch schon auf den Weg gen gegnerisches Tor. Diesmal ging der Angriff über links und Apfel bediente Christopher Bee mustergültig, der vor dem Tor eiskalt blieb und den Ball zum 2-0 einnetzte. Gespielt waren da gerade mal 6 Minuten.

Aber es dauerte nicht lange, da musste Becker das erste Mal hinter sich greifen. Nur 2 Minuten nach der Erhöhung durch Bee probierte Yavuz Sener im Mittelfeld einen Hackentrick, der auch als gelungen angesehen werden konnte, aber nur im Hinblick auf die technische Ausführung. Denn der Ball landete bei Biblis und ein Bibliser nutzte die Gelegenheit und traf per Fernschuss zum 1-2 Anschlusstreffer. Nun wogte das Spiel hin und her. Beide Mannschaften hatten Möglichkeiten für weiterer Tore. Auf Starkenburgiaseite hatte Apfel die wohl beste, als wieder Sogukcesme sich über rechts durchtanken konnte und Apfel in der Mitte bediente, doch Apfel schaffte es, den Ball aus knapp 3 Metern über das Tor zu befördern. Biblis hatte einen Lattenkracher nach einem Freistoß und den vermeintlichen Ausgleich durch den folgenden Abpraller erkannte der Schiedsrichter wegen Abseits nicht an. Mit einer 2-1 Führung ging es in die zweite Hälfte.

Biblis machte nun mehr Druck und versuchte den Ausgleich zu erreichen. Doch ihre Annäherungen an das von Becker gehütete Tor waren noch nicht von Erfolg gekrönt. Dies änderte sich aber, als Patrick Wegener einen Bibliser im Strafraum zu Fall brachte und es Elfmeter gab. Becker war zwar in der richtigen Ecke doch den platzierten Schuss konnte er nicht parieren. Es stand nun 2-2, was aber nicht lange anhielt, denn es gab eine Standardsituation und Sergej Pineker machte sich auf den Weg nach vorne. Dieter Eisenhut bediente Pineker im zweiten Kopfballvorlagenversuch mustergültig und Pineker konnte denn Ball ins lange Eck befördern zur erneuten Führung. Nun wollte man diese Führung ins Ziel retten. Dieses Vorhaben scheiterte aber denkbar knapp. 3 Minuten vor dem Ende bekam Gernot Brunken den Ball zugespielt umringt von mehreren Bibliser Spielern. Brunken kam zu Fall und lag zwangsläufig auf dem Ball. Doch statt Freistoß für Brunken gab es Freistoß Biblis und Becker war wieder geschlagen. Der Ball schlug in der linken Ecke ein. 3-3 stand es nun, aber es waren ja noch ein paar Minuten zu spielen. Und Eisenhut nutzte diese Zeit und marschierte nach vorne und wollte den eingewechselten Matthias Salewski bedienen, doch ein Bibliser konnte den Ball gerade noch so zur Ecke abwehren. Damit war die letzte Möglichkeit, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, dahin und das Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen.

Nun kam es auf die Qualitäten einerseits der Schützen und andererseits des Torhüters an. Aber weder bei den Schützen machte man sich groß Gedanken, da der einzige, der in letzter Zeit verschossen hatte, Salewski, gar nicht bei den fünf Schützen vorgesehen war. Und beim Torhüter war man eh auf der sicheren Seite, nicht umsonst wird Becker auch die Katze genannt.

Marko Mitsch eröffnete das Elfmeterschießen und er schickte den Bibliser Torwart gekonnt ins falsche Eck und traf in die andere Ecke. 1-0 für uns. Nun kam der erste Auftritt der Katze. Lange blieb Becker stehen und wartete auf eine Reaktion des Schützen. Dieser entschied sich für die linke Ecke aus seiner Sicht. Doch da war Becker schon hingesprungen und wehrte den Ball ab. Nun mussten die übrigen Schützen nur noch treffen und der Sieg wäre klar. Als zweiter machte sich Eisenhut auf den Weg von dem Mittelkreis zum Elferpunkt. Und auch er verlud den Keeper und traf sicher ins rechte Eck. Damit war der erste Schritt zum Sieg getan, drei weitere hätten noch folgen können, doch Becker hatte andere Pläne. Wieder lauerte er und wartete lange, bis der Schütze sich für eine Ecke entschied. Diesmal ging es nach rechts vom Schützen aus, doch auch das war leichte Beute für die Katze und er stach auch diesen Ball und es stand weiterhin 2-0. Damit brauchten wir nun gar nur vier Treffer für den Sieg, also brauchten nur noch zwei zu treffen. Als nächster machte sich Sener auf den Weg und er traf gewohnt sicher zum 3-0. Nun musste der nächste Bibliser treffen, um das Elferschießen überhaupt weiterführen zu können. Becker lauerte wieder und war auch wieder im richtigen Eck, doch der Bibliser Schütze traf genau in den Winkel und es stand 3-1. Nun lag es an Pineker, der doch noch ran musste und er beendete das Elferschießen, indem er ebenso sicher wie seine Vorgänger verwandelte.

Damit erreichte man zum zweiten Mal in Folge das Finale des AH Ü35 Kreispokals und trifft wie im Vorjahr auf Riedrode.

Folgende Spieler waren Im Einsatz: Jürgen Becker, Patrick Wegener, Marko Mitsch, Sergej Pineker, Marc Pinnhammer, Dieter Eisenhut, Yavuz Sener, Josef Apfel, Nuri Sogukcesme, Christopher Bee, Gernot Brunken, Dominik Heckmann, Mathias Gerner und Matthias Salewski  

TSV Aschbach bedankt sich.

Die 2. Mannschaft vom TSV Aschbach bedankt sich bei der Starkenburgia 2. Mannschaftsbetreuerin Tabea Fickel für die tolle Hilfe. Was war passiert, der Torhüter der Gäste verletzte sich beim Spiel gegen die 2. Mannschaft der Starkenburgia.Tabea versorgte die Platzwunde am Kopf des Torhüters. Die Gäste bedankten sich hier mit einer tollen Geste bei unserer Tabea.

E1 im Experimentiermodus

Das Trainerteam der E1 will die letzte Spielfestrunde nutzen, um verschiedene Dinge auszuprobieren und weitere Spieler in ihrer Entwicklung voranzubringen. Die dazu vorgenommenen Experimente brachten beim Spielfest in Affolterbach gegen die durchweg starken Gegner einige neue Erkenntnisse, aber auch wechselhafte Ergebnisse. Im ersten Spiel konnte der Gastgeber, JSG Ulfenbachtal, dank einer starken Leistung verdient mit 1:0 geschlagen werden. Das Tor erzielte Joshua Schmitt, nach schöner Vorarbeit von Elias Schipper und Elija Schmitt. Im sehr spannenden und hochklassigen Spiel gegen den SV Zwingenberg setzte dieser sich mit 1:0 durch. Im dritten Spiel war es der Experimente dann offensichtlich zu viel, gegen den TSV Auerbach 1a gab es eine verdiente 1:6-Klatsche, hier passte gar nichts im Spiel der Heppenheimer zusammen. Den Ehrentreffer erzielte Jonathan Rohmann. In der letzten Partie gegen Auerbach 1b schien sich die Misere fortzusetzen, doch nach dem frühen Rückstand besannen sich die jungen Starkenburgianer und drehten nach Toren von Joshua Schmitt, Elias Schipper und Max May das Spiel, der Anschlusstreffer der Auerbacher zum 2:3 änderte nichts mehr am abschließenden Sieg der Heppenheimer. Nun bleiben dem Trainerteam zwei Wochen bis zur anstehenden Regionalmeisterschaft, um aus den Erkenntnissen dieses Spielfestes die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Gebeutelte B1 spielt Remis in Schwanheim

Am Freitagabend gastierte die B1 beim sogenannten „Lieblingsgegner“ in Schwanheim. Bisher trafen beide Mannschaften wettbewerbsübergreifend viermal in der laufenden Spielzeit aufeinander. Die Heimmannschaft konnte bisher immer klar gewinnen-keine gute Ausgangslage! Zu allem Überfluss kamen einige kurzfristige Absagen hinzu, welche das Spiel nicht erleichtern würden und die Mannschaft wegstecken muss.

Trotz der Vorzeichen begann die Heppenheimer Mannschaft mutig. Sie hatten die ersten guten Aktionen, auf einem sehr nassen und tiefen Naturrasen, herausgespielt und zeigten eine positive Körpersprache. Der Ball lief in den eigenen Reihen, die Bewegungen stimmten ebenfalls. Nach einem tollen Steckpass in Minute 11. konnte L. Crössmann im Nachschuss zum 0:1 Führungstreffer einnetzen – die verdiente Führung! Die sehr physisch spielenden Schwanheimer setzen in der Folge mehr Akzente, um den Ausgleich erzielen zu können. Reichlich Chancen waren dazu vorhanden, doch Torhüter T. Walter parierte viele Chancen sehr aufmerksam und einige Male war auch durchaus etwas „Glück“ für die Heppenheimer dabei. Diese machten sich oftmals gute Ansätze durch schlampig gespielte Pässe nahezu kaputt und diese Fehler kosten auf einem tiefen Rasen nunmal viel Kraft. In der zweiten Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild. Die Heppenheimer sind in den ersten Minuten wieder gefährlicher, verpassen aber die Vorentscheidung. B. Ifada und L. Crössmann hatten das 2:0 auf dem Fuß bzw. Kopf. Danach kippte das Momentum wieder zugunsten der Schwanheimer. Diese konnten ihre Chancen jedoch nicht vollenden. So passt es ins aktuelle Bild der B1, dass in Minute 68. eine ungefährliche Situation, ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit, bitter böse bestraft wird. Im Spielaufbau wird im Mittelfeld ein Querpass von einem Schwanheimer abgefangen, der direkt abzieht…Tor! Das 1:1, dass aus neutraler Sicht wohl verdient war, den Heppenheimern jedoch schmerzt, weil jeder Spieler wirklich alle Körner auf dem Rasen gelassen hatte und den drei Punkten nahe war. Um eine späte Antwort waren die Heppenheimer zwar bemüht, schafften es jedoch nicht mehr entscheidend vor das gegnerische Tor zu gelangen.

Auf den ersten Blick ist es natürlich ein enttäuschendes Ergebnis. Unter den Vorzeichen müssen wir jedoch festhalten: Einen Punkt in Schwanheim haben wir bisher noch nicht erspielen können. Diesen haben wir uns heute erkämpft! Insgesamt war zum Spiel gegen Auerbach vor knapp drei Wochen eine Leistungssteigerung zu erkennen. Zwar können wir den ersten Platz rein rechnerisch nicht mehr ohne gegnerische Hilfe erreichen, aber wir glauben nach wie vor daran, unser Ziel zu erreichen.

Eingewechselt wurden M. Lerchl und M. Interthal.

Am kommenden Freitag empfangen die Heppenheimer die B-Junioren aus Affolterbach im Starkenburg-Stadion. Anpfiff ist diesmal um 18:30h. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung.

Highlight Mannschaftsabend

Das 1:1 gegen den VfR Fehlheim tritt schnell in den Hintergrund

Ein letztes symbolisches Ziel hatte sich die erste Mannschaft der Starkenburgia für diese Saison gesetzt: 50 Punkte sollten es am Ende werden, doch nach dem 1:1 gegen die Reserve des VfR Fehlheim ist diese Marke bei aktuell 45 Punkten und noch einem ausstehenden Spiel gegen die TG Jahn Trösel am 30. Mai auf dem Galgen nicht mehr zu erreichen. Dabei fällt es schwer, die Partie gegen die Verbandsliga-Reserve einzuordnen: Fehlheim musste ohne Verstärkungen aus der Ersten plus diversen Ausfällen aus dem eigenen Kader klarkommen, die Starkenburgianer indes hatten gerade einmal 10 Feldspieler aus dem Erstmannschaftskader zur Verfügung, mit Homayun Rahim, Luc Stuckert und Chris Schamber halfen drei Mann aus der Zweiten aus, die ihre Sache allesamt gut erledigten. Es war unter diesen Voraussetzungen allerdings ein Muster ohne wirklichen sportlichen Wert, die Teams egalisierten sich weitgehend im Mittelfeld, bezeichnend, dass beide Tore nach Standardsituationen fielen. Zunächst ging Fehlheim in Führung, diese egalisierte Nils Wadowski mit einem sehr sehenswerten Freistoß aus rund 25 Metern direkt in den Winkel. Und dass dies kein Zufall war, zeigte der gleiche Spieler in Halbzeit zwei, allerdings landete sein Geschoss dieses Mal leider an der Latte. Insgesamt hatten die Starkenburgianer etwas mehr vom Spiel und auch die etwas besseren Chancen, dennoch geht am Ende des Tages das Ergebnis in einem eher mäßigen Spiel, das sicherlich im Verlauf des folgenden Mannschaftsabends kein großes Gesprächsthema mehr war, in Ordnung.

Erste Mannschaft erledigt Pflichtaufgabe

Gegen das sieglose Tabellenschlusslicht ISC gibt es einen glanzlosen 6:0-(4:0)-Erfolg

Der ISC Fürth ist in dieser Saison wahrlich gebeutelt: Vor der Saison verließ den Verein eine ganze Mannschaft, der neue Vorstand schaffte es irgendwie bis zur Winterpause durchzuhalten, wollte das Team dann verstärken, was aber auch nur leidlich gelang. Bis in die jetzige Saisonschlussphase gelang erst ein Punktgewinn, nun kann die Mannschaft nicht einmal mehr ihre Heimspiele auf dem gewohnten Platz in Lörzenbach, der aktuell einen neuen Kunstrasenbelag bekommt, austragen, auch Training ist aktuell nicht möglich. Deshalb wurde das Spiel gegen die Starkenburgia kurzfristig auf den Galgen verlegt, noch kurzfristiger sagte dann aber auch noch der angesetzte Schiedsrichter gesundheitsbedingt ab, so dass die Partie knapp vor der Absage stand. Hier aber erwiesen sich die ISC-Verantwortlichen als kreativ und besorgten spontan mit Lütfü Zaim einen Ersatz, der, obwohl er vorher schon ein Spiel in Bürstadt geleitet hatte, seine Sache in Heppenheim sehr gut erledigte, wobei die beiden Mannschaften in der sehr fairen Partie ihm die Aufgabe auch nicht allzu schwer machten. Das sportliche Geschehen bewegte sich in überschaubaren Gefilden, die Starkenburgia agierte von Beginn an überlegen, der ISC wehrte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten, sorgte in der Anfangsphase über den agilen Frank Hirschhausen für den einen oder anderen Konter, konnte den Starkenburgianern insgesamt aber nicht genügend entgegensetzen. Diese ließen zunächst noch die eine oder andere Chance liegen, so scheiterte bspw. Shkelcim Korbi mit einem an Lio Kubanza verursachten Foulelfmeter am starken ISC-Keeper Levent Salimov, dennoch stand es zur Halbzeit nach Toren von Abel Abdelkader (2), Shkelcim Korbi und Tristan Röhrig 4:0. Die zweite Hälfte verkam dann zunehmend zu einem eher zähen Sommerkick, für die Highlights sorgten Lio Kubanza und Jens Schuchmann mit ihren sehenswerten Treffern zum halben Dutzend, sowie Markus Wohlfeil mit einem technischen Kabinettstückchen. „Der ISC ist natürlich in dieser Saison kein Maßstab, es ist allerdings beeindruckend, wie Mannschaft und Vorstand das durchgezogen haben. Wir wünschen ihnen für die B-Liga einen guten Neuaufbau!“, freuen sich die Starkenburgianer mit ihrem Trainerteam nun auf die beiden noch ausstehenden Heimspiele gegen den VfR Fehlheim 2 am kommenden Samstag und den Saisonabschluss am 30. Mai gegen die TG Jahn Trösel.

E1 holt zweiten Platz in Zwingenberg

Beim super organisierten Gustav Uwe Brücher-Gedächtnisturnier verlieren Starkenburgianer das Finale im Neunmeterschießen

Kurzfristig waren die jungen Starkenburgianer der Bitte des SV Zwingenberg, auf deren Turnier einzuspringen, nachgekommen und bereuten dies keinesfalls: Auf dem tollen Gelände in Zwingenberg waren zehn starke Mannschaften am Start, alles war super organisiert und sogar für Abwechslung in den ohnehin nur kurzen Pausen war mit einer Torwand gesorgt. Den Starkenburgianern merkte man zwar anfangs noch etwas die schweren Beine vom anstrengenden eigenen Turnier am Donnerstag an, dennoch erreichten sie durch die drei Auftaktsiege bereits vorzeitig das Halbfinale, so dass die 0:2- Niederlage gegen die starken Gastgeber im letzten Gruppenspiel nicht mehr ins Gewicht fiel. Denn davor hatten die Heppenheimer durch den 3:0-Sieg gegen Mörlenbach (Torschützen: Joshua Schmitt, Max May, Alparen Kacar), dass 5:1 gegen Olympia Lorsch (Elias Schipper, Elija Schmitt (3), Joshua Schmitt) und das knappe 3:2 gegen den FV Hofheim (Elija Schmitt (2), Erion Korbi) bereits für klare Verhältnisse gesorgt. Allerdings wartete dann durch die Niederlage gegen Zwingenberg im Halbfinale mit dem JFV Bürstadt der Sieger der anderen Gruppe auf die Heppenheimer. Doch in solchen KO-Spielen zählen bekanntlich die vorherigen Ergebnisse nichts mehr und so zeigten sich die Starkenburgianer von Beginn an selbstbewusst und dominant, Joshua Schmitt sorgte mit seinen beiden Treffern für das 2:0, weitere Chancen wurden liegengelassen, wobei auch Bürstadt immer mal wieder gefährlich wurde und sich somit den Anschlusstreffer verdient hatte. Und in der Schlussminute musste dann Toni Suhai nochmals mit einer starken Parade den letztlich aber verdienten Sieg festhalten. Im anderen Halbfinale hatte sich derweil auch der Vorrundenzweite durchgesetzt, Germania Eberstadt konnte den Gastgeber SV Zwingenberg im Neunmeterschießen bezwingen. Dass es dann auch Finale zu dieser doch immer eher dem Glück unterliegenden Entscheidungsfindung kam, hatten sich die Starkenburgianer selbst zuzuschreiben, denn allzu fahrlässig wurde mit den teilweise sehr gut herausgespielten Chancen umgegangen, so dass es im Verlauf der regulären Spielzeit keine Treffer zu bejubeln gab. Im besagten Neunmeterschießen bewiesen die Germanen dann Nervenstärke und Treffsicherheit, so dass sie sich den Turniersieg sichern konnten. Am Ende konnten die Starkenburgianer aber vollkommen zufrieden auf ihre jüngste Turnierbilanz zurückblicken: Am Donnerstag beim topbesetzten eigenen Turnier Dritter und zwei Tage später beim Turnier in Zwingenberg, bei dem ein Großteil der vermeintlich besten Mannschaften des Kreises teilnahmen, ein zweiter Platz, das ist aller Ehren wert.

Berechtigter Jubel über einen tollen Pokal für den zweiten Platz in Zwingenberg!

Wieder tolle Jugendturniere auf dem Galgen

Am Donnerstag an Christi Himmelfahrt veranstaltete der Heppenheimer Traditionsclub zwei E-Juniorenturniere.
Wieder zeigte sich, dass die Starkenburgia tolle Turniere ausrichten kann. Die Teilnehmer nehmen mittlerweile teilweise einen weiten Weg auf sich um an unserem Turnier teilzunehmen. Bei sonnigem Wetter verliefen beide Turniere wie am Schnürchen, wobei Turnierleiter Werner Schmitt beim ersten Turnier am Morgen doch einige Hürden zu überwinden hatte. Drei Mannschaften kamen trotz Zusage einfach nicht, so musste aus einem Turnier mit zwei Gruppen ein Turnier mit einer Gruppe aus 7 Teams gebastelt werden. Auch dies war schnell gelöst und so stand einem sehr gut verlaufendem Turnier nichts im Wege.
Am Nachmittag beim zweiten Turnier waren alle 10 Mannschaften am Start und das Turnier versprach was schon die Namen der teilnehmenden Mannschaften aussagten. Von der Qualität her war es einfach Klasse was hier die Jungs und Mädels auf dem Spielfeld ablieferten. Um 18:30 Uhr nahm dann der Turniersonntag mit der Siegerehrung sein Ende.
Das Feedback der Gästemannschaften war ausnahmslos positiv. Die Gäste waren besonders von der tollen Lage des Sportplatzes und der guten Organisation angetan und versprachen, beim nächsten Turnier wieder mit dabei zu sein.
Hier nochmal einen großen Dank an alle Helfer und Helferinnen die mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Tolles Vatertagsturnier

E1- belegt beim topbesetzten Turnier einen sehr guten dritten Platz

Super Wetter, viele starke Mannschaften aus namhaften Vereinen, faire und spannende Spiele – es war alles geboten an diesem Nachmittag auf dem Galgen und entsprechend begeistert fielen auch die Rückmeldungen aus: „Tolles Turnier“, „wunderbare Lage des Sportplatzes“, „alles toporganisiert“ waren die Aussagen der Gäste, die allesamt ankündigten, auch nächstes Jahr wieder gerne in die Kreisstadt zu kommen. Und tatsächlich hatten die Starkenburgianer für alles gesorgt: Die Eltern für eine reichhaltige Obst- und Kuchentheke, der Verein für Gegrilltes und Getränke und die Turnierleitung befand sich in den bewährten Händen von Oliver Suhai, Stefan Schipper und Werner Schmitt, so dass alles reibungslos ablief.

Zum Sportlichen: Die Starkenburgia hatte aus dem 2013er-Jahrgang für dieses Turnier zwei Teams gebildet, wobei sich auch die zweite Mannschaft gegen die namhaften Gegner durchaus achtbar aus der Affäre zog, so konnte beispielsweise gegen den VFR Mannheim 2 ein 0:0 erspielt werden. In den anderen Partien musste das Team aber dann doch die Stärke der Gegner wie Waldhof Mannheim, Viktoria Griesheim oder TSG Weinheim anerkennen, so dass am Ende lediglich Platz 10 blieb. Ein starkes Turnier bot hier Demhat Dündar im Starkenburgia-Tor.

Das erste Team hatte ebenfalls einen schweren Start in das Turnier, wobei es auch gleich, wie sich später herausstellen sollte, gegen die absolut beste Mannschaft ging: Die TSG Heidelberg/Rohrbach zeigte sich nicht nur körperlich herausragend, sondern erwies sich nicht nur in diesem ersten Spiel als sehr spielstark, so dass die Heppenheimer gegen den späteren souveränen Turniersieger zwar gut dagegenhielten, es dennoch nur zum 1:2-Anschlusstreffer durch Elija Schmitt reichen sollte. Somit war man in den kommenden drei Gruppenspielen bereits unter Zugzwang, wenn man denn das anvisierte Ziel, Halbfinale, realisieren wollte. Und die Mannschaft lieferte: Zunächst gab es gegen Wormatia Worms trotz Rückstandes noch einen 3:1-Sieg (Tore: Joshua Schmitt, Elias Schipper, Elija Schmitt), danach wurden die beiden Partien gegen die TSG Weinheim (6:0, Tore: Joshua Schmitt (2), Elija Schmitt (2), Pepe Baumgarten, Elias Schipper) und VfR Mannheim 1 (2:0, beide Tore Joshua Schmitt) klar dominiert. Somit war der Einzug ins Halbfinale perfekt, wo der Gruppensieger der anderen Gruppe, SV Weiterstadt, wartete. In einer umkämpften und ausgeglichenen Partie hatten beiden Mannschaften Chancen auf den möglichen Siegtreffer, die auf Heppenheimer Seite aber der sehr starke Toni Suhai im Tor vereitelte. So blieb es beim 0:0 und ein Neunmeterschießen musste über den Finaleinzug entscheiden. Auch hierbei ging es in die Verlängerung, letztlich bewiesen die Jungs aus Weiterstadt die besseren Nerven, so dass für die Starkenburgianer „nur“ das Spiel um Platz 3 blieb. Aber dieses bot dann nochmals ein Highlight, denn es ging gegen die Waldhof-Buben. Und die Heppenheimer Jungs mobilisierten nochmals alle Kräfte – immerhin hatten sie das bisherige Turnier mit nur einem Wechselspieler bestritten – und konnten nach einem Treffer Marke „Tor des Monats“ von Joshua Schmitt das Spiel für sich entscheiden. Im Finale setzte sich die herausragende Mannschaft der TSG Heidelberg/Rohrbach mit 2:0 gegen den SV Weiterstadt durch.

Der sehenswerte Siegtreffer im Spiel um Platz 3 gegen die Waldhof-Buben

Turnierserie der Jugendabteilung geht weiter.

Die Turnierserie der Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim wird am Donnerstag den 09.05. mit zwei  E-Junioren Turnieren fortgesetzt.
Jeweils 10 Mannschaften nehmen pro Turnier teil. Der Jugendabteilung des Heppenheimer Traditionsclubs ist es wie immer gelungen attraktive Turniere zusammenzustellen. Los geht es um 09:30 Uhr mit dem ersten Turnier. Für die Starkenburgia nimmt hier die E2-Jugend teil. Gespielt wird in zwei Gruppen mit je fünf Mannschaften. Nach den Gruppenspielen finden ab 12:25 Uhr die Halbfinalspiele statt, anschließend hat jedes Team noch ein Platzierungsspiel.
Nach der Siegerehrung von Turnier 1 um 13:30 Uhr geht es mit Turnier 2 ab 14:00 Uhr weiter, auch hier der gleiche Ablauf wie morgens. Unsere E1 stellt als frischgebackenes Kreispokalsieger für dieses Turnier zwei Mannschaften. Um 16:45 Uhr finden die Halbfinalspiele statt und anschliessend die Platzierungsspiele.
Mit der Siegerehrung um 18:00 Uhr findet der lange Turniertag sein Ende.
Wir würden uns über zahlreiche Zuschauer freuen. Für Speis und Trank ist den ganzen Tag gut gesorgt.

Teilnehmer von Turnier 1:

  • SC Käfertal
  • ASV Feudenheim
  • Germania Pfungstadt
  • SKG Stockstadt
  • FC Sportfreunde Heppenheim
  • TV Lampertheim
  • FV Leutershausen
  • SKG Roßdorf
  • JSG Seeheim
  • FC Starkenburgia Heppenheim E2

Teilnehmer von Turnier 2:

  • TSG Heidelberg
  • VFR Mannheim I
  • VFR Mannheim II
  • TSG 09 Weinheim
  • Wormatia Worms
  • SV Weiterstadt
  • Viktoria Griesheim
  • SV Waldhof Mannheim
  • FC Starkenburgia Heppenheim E1/1
  • FC Starkenburgia Heppenheim E1/2
E2-Junioren
E1-Junioren