Neue Starkenburgia Homepage online

Liebe Starkenburgianerinnen und Starkenburgianer,

seit gestern ist nun endlich unsere neue Homepage online. Schaut doch mal vorbei 🙂 Selbstverständlich gibt es hier und da noch das ein oder andere Problemchen zu lösen. Wir freuen uns auf euer Feedback ! 🙂

Rückmeldungen bzw. Verbesserungsvorschläge gerne an:

Pascal.Guthier@fcstarkenburgia.de

Interview mit dem neuen A-B-Jugendtrainer Marco Becker

STARKENBURGIANER: Du warst ja jetzt einige Zeit weg vom Fußball – was
hat dich bewogen nun wieder einzusteigen als Trainer?

MARCO BECKER: Auch wenn ich schon einige Zeit nicht mehr auf dem
aktuellen Stand bin, was meinen Heimatverein betrifft, spüre ich noch
immer eine große Verbundenheit mit einer interessanten und schönen
Vergangenheit für mich. So kam die Anfrage von Christian, in der
Konstellation Tanino und Markus, die ich alle drei sehr schätze und
mag, in diesem Gespann etwas für die Jugend der Starkenburgia
aufzubauen, zu einem guten Zeitpunkt und ich empfinde es als sehr
spannend, auch wenn es schwierig wird. Ich denke mit diesen vier
Trainer ist eine ganz interessante Grundlage geschaffen worden, etwas
zu bewegen.

STARKENBURGIANER: Was sind deine persönlichen Ziele, welche
Erwartungen hast du an Mannschaft und Verein?

MARCO BECKER: Das erste Ziel ist sicherlich eine Gemeinschaft zu
schaffen, mit Neuzugängen, am liebsten mit Heppenheimer Jungs, die
Spaß, Lust und Bock haben, dabei zu sein, wenn es ins Training geht
und am Wochenende, die Spiele anstehen. Ein wenig Wissen habe ich mir
durch meine lange Fußballlaufbahn sicherlich aufgebaut und möchte es
weitergeben. Worauf ich mich sicherlich einstellen muss, ist der
Wandel der Jugend im Vergleich zu meiner Zeit. Egal wo, ich wollte
immer Fußball spielen, selbst dann, wenn anderes dadurch auf der
Strecke blieb. Von der Mannschaft erwarte ich den notwendigen Ehrgeiz
gepaart mit Spaß auf dem Platz, so schnell wie möglich ein Team zu
werden, in dem jeder dem anderen helfen möchte. Der Verein sollte uns
die Dinge drum herum erleichtern und abnehmen, sodass wir uns aufs
Sportliche konzentrieren können.

STARKENBURGIANER: Was bedeutet dir die Starkenburgia konkret? Was
heißt für dich Vereinsleben?

MARCO BECKER: Durch meine beiden älteren Brüder, die selbst für den
Verein gespielt haben, bin ich zur Starkenburgia gekommen und die
Verbundenheit hat mich, bis auf ein Jahr, immer bei diesem Verein
gehalten. Ich hatte sehr interessante Trainer, von denen ich sehr viel
gelernt habe und bin schon immer, wenn irgendwie möglich, ein Typ
Mensch, der Konstanz sehr favorisiert. Ich habe noch Adam Jakobi
kennen lernen dürfen, der extrem viel für den Verein getan hat und
auch heute gibt es noch sehr viele Menschen, die dem Verein schon
lange engagiert verbunden sind. Also es gibt viele wichtige und gute
Menschen, die das Vereinsleben aufrecht halten. Das, egal wo,
bedeutet für mich, soziale Kontakte zu knüpfen, Freundschaften
schaffen oder vertiefen und gemeinsam Erfolg zu haben, alles verbunden
mit Spaß.

STARKENBURGIANER: Was macht für dich einen Starkenburgianer aus?

MARCO BECKER: Ein Starkenburgianer oder generell jemand, der mit einem Verein so lange verbunden ist, wie ich es bin und auch noch sehr viele andere, stammen oftmals aus den schon etwas älteren Generationen. Wobei mich erfreut hat, wie viele Trainer, vor allem junge Trainer, sich für den Verein engagieren, das finde ich sehr erfreulich. Es gibt einige Aspekte unseres Vereins, mit denen man sich identifizieren kann: Unsere Heimspielstätte auf dem Galgen ist wunderschön in den Weinbergen gelegen, es gibt eine Gaststätte, neu renovierte Umkleiden und Duschen, was will man mehr. Aber diese Art der Vereinsverbundenheit wird leider auch nicht mehr wirklich vorgelebt, wenn wir in den Profibereich schauen, hier spielen diese Werte wie Loyalität gegenüber einem Club kaum noch eine Rolle. Dies ist natürlich ein schlechtes Vorbild für die „Kleinsten“. Überwiegend sind sich alle Profis sicher, klappt es hier nicht, dann eben in der darauffolgenden Saison beim nächsten Verein. Irgendetwas findet sich schon immer. Insofern wäre es ein Wunsch von mir eine Mannschaft aufbauen zu können, deren Spieler gerne für den Verein spielen und sich somit sich länger Starkenburgianer nennen werden.

Jugendabteilung sagt Turniere ab..

Schweren Herzens musste die Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim auch ihre letzten Turnier im Juni wegen des Corona Virus absagen.  In diesem Monat wären nochmals 4 Turniere gespielt worden, leider fallen nun auch diese Events aus. Turnierorganisator Werner Schmitt blieb nichts anderes übrig als allen teilnehmenden Mannschaften abzusagen. Nicht nur der sportliche sondern auch der finanzielle Verlust ist für den Traditionsverein enorm. Somit fallen dem Virus insgesamt 8 Jugendturnier und das Turnier der AH Mannschaften zum Opfer.

CORONA Update – Starkenburgia sagt Turniere ab

Schweren Herzen musste der Turnierkoordinator des FC Starkenburgia Heppenheim Werner Schmitt die zwei wichtigsten Turniere des Heppenheimer Traditionsclubs absagen, wegen des anhaltenden Corona Virus blieb der Jugendabteilung nichts anderes übrig als die traurige Nachricht weiterzugeben. Am Christi Himmelfahrt 21.05.wäre der 26.Internationale Curacon Cup und am Sonntag den 24.05. wäre der 12. Internationale ENTEGA Cup ausgetragen worden. Leider können diese zwei größten Turniere im Kreis Bergstraße nicht stattfinden. Das Teilnehmerfeld war wieder sehr erlesen gewesen. So wären beim E – Juniorenturnier um den Curacon Cup die Teams von Eintracht Frankfurt, 1. FC Kaiserslautern, Kickers Offenbach, Dynamo Berlin, Fortuna Köln, SV Wehen Wiesbaden, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Fortuna Köln, 1. FC Saarbrücken, TSV Schwaben Augsburg, SV Waldhof Mannheim, Würzburger Kickers, SG Sonnenhof Großaspach, FSV Frankfurt, FC Gießen, 1. FC Mönchengladbach und Viktoria Aschaffenburg am Start gewesen. Auch das Turnier um den ENTEGA Cup wäre toll besetzt gewesen. Nun aber die traurige Absage. Neben den 2 Jugendturnieren fällt auch noch das traditionelle AH Turner am Mittwoch dem 20.Mai dem Virus zum Opfer.

Werde Starkenburgia Schiedsrichter!

Das bringst du mit:

  • Mindestens 12 Jahre alt
  • Spaß am Spiel
  • Durchsetzungsvermögen
  • Zuverlässigkeit
  • Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

Das bieten wir:

  • Erstes Schiedsrichteroutfit
  • Betreuung während deiner Ausbildung und Prüfungsphase
  • Wir begleiten dich auf deine ersten Spiele
  • Wir sind als Ansprechparnter immer für dich da
  • Erfahrene & hilfsbereite Schiedsrichter im Verein

Ansprechpartner

Norbert Schamber

Email: Norbert.Schamber@fcstarkenburgia.de

Neue Trainer für A-Jugend und B-Jugend

Neue Jugendtrainer bei der Starkenburgia: Mit Marco Becker, Tanino Cammilleri, Markus Röcker und Christian Schmitt kehren vier Starkenburgianer zurück und übernehmen das Traineramt der A-Junioren und B-Junioren. Einen ausführlichen Pressebericht findet ihr hier:

https://www.echo-online.de/sport/fussball/suedhessen/das-ziel-ist-klar-zu-fruherer-starke-zuruckkommen_21829521

Jugendfussball statt Playstation

Deutschland verliert 3450 Nachwuchsteams in einem Jahr!

Beim DFB herrscht Alarmstimmung: Dass immer mehr Kinder mit dem Fußballspielen im Verein aufhören, ist kein neuer Trend, doch die aktuellen Zahlen sind heftiger als allgemein erwartet: Innerhalb eines Jahres hat der Verband 3450 Juniorenteams verloren!

Wurden 2018 noch 87.526 Mannschaften zum Spielbetrieb angemeldet, sind es 2019 nur noch 84.076 gewesen. Als einziger der 21 Landesverbände des DFB verzeichnet Brandenburg einen knappen Zuwachs (von 2.030 auf 2.037). Alle anderen haben verloren, vor allem die drei größten: Bayern (minus 547 Teams, jetzt 15.475), Westfalen (minus 491 Teams, jetzt 8.569) und Niedersachsen (minus 377 Teams, jetzt 9.390). Blickt man etwas weiter in die Vergangenheit, wird das Ausmaß der Krise noch krasser: Von 2009 bis 2019 hat der DFB 18 Prozent seiner Nachwuchsmannschaften eingebüßt und neun Prozent seiner jugendlichen Mitglieder. Die absoluten Zahlen sind freilich immer noch beeindruckend: 15.000 Vereine bieten Jugendfußball an – 2,1 Millionen Jugendliche sind Mitglieder in einem Klub.

Die besorgniserregende Entwicklung hat viele Ursachen: Viele Kids verlieren in der Pubertät naturgemäß die Lust auf den Fußball, vielen fehlt mit Blick auf die Ganztagesschulen aber auch die Zeit: Wer von 8 bis 16 Uhr in der Schule oder nachmittags im Hort ist, schafft es um 17 Uhr nicht mehr ins Vereinstraining. Hinzu kommen gerade in den Städten fehlende Bolzflächen und eine stark steigende Konkurrenz auf dem Freizeitsektor, von Musikschulen über die Fitnessstudios bis hin zur Playstation. Zu strenge oder unqualifizierte Trainer, überehrgeizige und zunehmend gestresste Eltern, geplatzte Träume von der großen Fußballkarriere, aussterbende Dorfvereine, zu wenig Einsatzzeiten, allgemeiner Bewegungsmangel – die Liste der Problemfelder ist lang.

„Dieses Thema“, sagt Meikel Schönweitz, „ist unglaublich vielschichtig. Nicht nur der Fußball verändert sich, es verändern sich auch die Gesellschaft, das Berufsleben, das Freizeitverhalten und die Bereitschaft, mit etwas, was ich angefangen habe, weiterzumachen.“ Schönweitz ist beim DFB der Cheftrainer der Junioren-Nationalteams und ebenso beunruhigt wie Markus Hirte, der Leiter der Talentförderung. Er fügt kritisch hinzu: „Kinder können sich kaum noch frei entwickeln, haben weniger Entfaltungsmöglichkeiten, sie unterliegen immer engeren Vorgaben und mehr äußeren Einflüssen. Sie sind in vielen Bereichen fremdgesteuert. Hier müssen wir gegensteuern, allgemein in der Gesellschaft und speziell auch im Verband.“

Was getan werden kann, will der DFB am 21. und 22. März auf einem Jugendkongress in Frankfurt beraten. Etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 130 aus Amateurvereinen, werden dabei sein und in Arbeitsgruppen über Probleme und Lösungen sprechen.

Quelle: www.kicker.de

Unentschieden im Derby gegen Sportfreunde

Es war am Ende ein gerechtes 2 – 2 Unentschieden im Derby zwischen den beiden Zweiten Mannschaften des FC Starkenburgia und dem FC Sportfreunde. Die Sportfreunde hatten zwar mehr Spielanteile gegen die ersatzgeschwächt angetretenen Gastgeber, aber die Starkenburgianer standen in der Abwehr recht sicher. In der ersten Halbzeit hatte jede Mannschaft eine Torchance, die Sportfreunde hatten einen Pfostenschuss zu verzeichnen und den Gastgebern wurde ein Tor aberkannt. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild, die Sportfreunde spielten sich bis kurz vor dem Strafraum durch aber danach waren sie mit dem Latein am Ende. In der 51. Spielminute brachte Ahmet Tubay die Starkenburgianer mit 1 – 0 in Führung. Diese Führung hielt bis zur 75 Minute, danach überschlugen sich die Ereignisse. Özan Sogukcesme glich für die Gäste aus, doch vom Anstoß weg gelang Nawid Harriri mit einem 45 Meter Kunstschuss die erneute Führung. Aber nur 2 Minuten später gelang wiederum Özan Sogukcesme der 2 – 2 Ausgleich. Danach fielen die Sportfreunde aus der Reihe, sie machten ihren Ruf als unfairste Mannschaft der D Klasse alle Ehre. Am Ende standen 6 gelbe und 2 rote Karten zu Buche.