Erster Heimspieltag am Zentgericht – mit Freibier

Am Sonntag stehen am Zentgericht zwei interessante Spiele auf dem Programm. Ab 13 Uhr spielt die zweite Mannschaft gegen den Meisterschaftsfavoriten und Aufstiegskandidaten der Kreisliga B, FC Fürth II. Nach der Niederlage im ersten Spiel gegen die SG Nordheim/Wattenheim hoffen die Starkenburgianer trotz der sehr schweren Aufgabe auf zumindest einen Punkt.
Ab 15.15 Uhr empfängt die erste Mannschaft den FC 07 Bensheim zum Derby. Beide Mannschaften sind noch in der Findungsphase, somit ist mit einer spannenden Partie zu rechnen.
Außerdem gibt es zum ersten Heimspieltag beider Mannschaften Freibier vom Fass. Jürgen Richter vom TUI ReiseCenter in Heppenheim hat das Freibier gestiftet. Der FC Starkenburgia Heppenheim bedankt sich für die großzügige Spende.

Die Kerwe ist beendet, alles ist wieder abgebaut

Nach vier Tagen Kirchweih auf dem Graben wurde gestern Abend die Kerwe beendet. Es waren für den FC Starkenburgia Heppenheim wieder tolle Tage. Der Biergarten des Heppenheimer Traditionsclubs wurde jeden Tag gut besucht, sodass alle sehr zufrieden waren.
Der Verein möchte sich bei den vielen Helfern recht herzlich für ihren großen Einsatz im Ausschank, in der Bedienung oder beim Auf- und Abbau bedanken. Der FC kann auf seine Helfer stolz sein, die immer da sind, wenn der Verein sie braucht.
Deswegen nochmal vielen Dank an die vielen helfenden Hände.

Fassroll-Rallye auf der Heppenheimer Stadtkirchweih

Am Samstag veranstalteten die Schoppepetzer wieder eine Fassroll-Rallye. Leider nahmen nicht so viele Teams teil. Der FC Starkenburgia Heppenheim stellte für dieses Event zwei Mannschaften.
Eine Mannschaft bestand aus zwei Personen, die ein halbvolles 30-Liter-Fass so schnell wie möglich durch einen Parcours mit einigen Hindernissen rollen mussten. Beide Starkenburgia-Mannschaften waren sehr geschickt und machten ihre Sache gut. Am Ende stand ein erster und ein dritter Platz fest.
Bei der Siegerehrung gab es für das Siegerteam natürlich 30 Liter Bier im Fass und auch für Platz 3 noch eine Kiste Gerstensaft. Vor allem war das wieder mal eine große Gaudi.

Viel los am Samstag auf der Hepprumer Kerwe

Gut besucht war der Samstag auf der Heppenheimer Stadtkirchweih. Den Besuchern wurde aber auch ordentlich was geboten: Auf dem Graben legte Daniel Fischer bei der FFH-Party auf, und auch sonst war jede Menge geboten.
Mittendrin der Starkenburgia-Stand, der sehr gut besucht war. Die vielen Helfer des Heppenheimer Traditionsclubs kamen durch den großen Andrang ganz schön ins Schwitzen.
Rundum ein gelungener Kerweabend.

Ein riesengroßes Dankeschön vom FC Starkenburgia Heppenheim an den REWE Center Daniel Ludorf

Nachdem der Chef Daniel Ludorf vom REWE Center Heppenheim schon beim Fußballcamp mit einer großzügigen Obstspende den Traditionsclub unterstützte, überraschte er nun nochmals, indem er dem Fußballclub noch eine Torwand spendierte.
Unser Bild zeigt die beiden Vorsitzenden Klaus Martin und Werner Schmitt zusammen mit dem REWE-Chef Daniel Ludorf bei der Übergabe.
Vielen lieben Dank vom gesamten Verein für die großartige Unterstützung.

Erlebnistag für die jungen Fußballer und Fußballerinnen beim Eintracht-Frankfurt-Camp bei der Starkenburgia

Am letzten Tag der Eintracht-Frankfurt-Fußballschule in Heppenheim gab es noch mal große Erlebnisse für die Kids. Das Eintracht-Maskottchen Attila gab sich die Ehre im Starkenburg-Stadion. Auch Sebastian Rode besuchte überraschend das Camp.
Während der Mittagspause kam Falkner Norbert Lawitschka mit dem Adler Attila auf das Sportgelände. Der Falkner erzählte von Attila und von Adlern im Allgemeinen. Die Kids hörten aufmerksam zu und durften auch Bilder mit Attila machen. Danach ging es aber mit dem Training weiter.
Unterbrochen wurde die Trainingseinheit nur durch den Besuch von Ex-Eintracht-Spieler Sebastian Rode, der es sich nicht nehmen ließ, beim Camp vorbeizukommen. Auch hier wurden jede Menge Bilder geschossen.
Nach der letzten Trainingseinheit gab es noch Urkunden und Bilder von den Teilnehmern. Schnell gingen die vier Camptage vorbei, und die jungen Fußballer und Fußballerinnen gingen freudestrahlend nach Hause