Wir veranstalten am 01.08.2020 ab 09 Uhr wieder einen Helfertag auf unserem Sportplatz. Für Speis und Trank ist gesorgt.
Kategorie: Allgemein
Mitgliederversammlung im Spätherbst
Liebe Mitglieder/innen,
aufgrund der Corona-Pandemie werden wir unsere Mitgliederversammlung in das 4. Quartal verschieben. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Freundliche Grüße
der Vorstand
Jugendabteilung sagt Turniere ab..
Schweren Herzens musste die Jugendabteilung des FC Starkenburgia Heppenheim auch ihre letzten Turnier im Juni wegen des Corona Virus absagen. In diesem Monat wären nochmals 4 Turniere gespielt worden, leider fallen nun auch diese Events aus. Turnierorganisator Werner Schmitt blieb nichts anderes übrig als allen teilnehmenden Mannschaften abzusagen. Nicht nur der sportliche sondern auch der finanzielle Verlust ist für den Traditionsverein enorm. Somit fallen dem Virus insgesamt 8 Jugendturnier und das Turnier der AH Mannschaften zum Opfer.
CORONA Update – Starkenburgia sagt Turniere ab
Schweren Herzen musste der Turnierkoordinator des FC Starkenburgia Heppenheim Werner Schmitt die zwei wichtigsten Turniere des Heppenheimer Traditionsclubs absagen, wegen des anhaltenden Corona Virus blieb der Jugendabteilung nichts anderes übrig als die traurige Nachricht weiterzugeben. Am Christi Himmelfahrt 21.05.wäre der 26.Internationale Curacon Cup und am Sonntag den 24.05. wäre der 12. Internationale ENTEGA Cup ausgetragen worden. Leider können diese zwei größten Turniere im Kreis Bergstraße nicht stattfinden. Das Teilnehmerfeld war wieder sehr erlesen gewesen. So wären beim E – Juniorenturnier um den Curacon Cup die Teams von Eintracht Frankfurt, 1. FC Kaiserslautern, Kickers Offenbach, Dynamo Berlin, Fortuna Köln, SV Wehen Wiesbaden, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Fortuna Köln, 1. FC Saarbrücken, TSV Schwaben Augsburg, SV Waldhof Mannheim, Würzburger Kickers, SG Sonnenhof Großaspach, FSV Frankfurt, FC Gießen, 1. FC Mönchengladbach und Viktoria Aschaffenburg am Start gewesen. Auch das Turnier um den ENTEGA Cup wäre toll besetzt gewesen. Nun aber die traurige Absage. Neben den 2 Jugendturnieren fällt auch noch das traditionelle AH Turner am Mittwoch dem 20.Mai dem Virus zum Opfer.
Werde Starkenburgia Schiedsrichter!
Das bringst du mit:
- Mindestens 12 Jahre alt
- Spaß am Spiel
- Durchsetzungsvermögen
- Zuverlässigkeit
- Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
Das bieten wir:
- Erstes Schiedsrichteroutfit
- Betreuung während deiner Ausbildung und Prüfungsphase
- Wir begleiten dich auf deine ersten Spiele
- Wir sind als Ansprechparnter immer für dich da
- Erfahrene & hilfsbereite Schiedsrichter im Verein

Ansprechpartner
Norbert Schamber
Email: Norbert.Schamber@fcstarkenburgia.de
Neue Trainer für A-Jugend und B-Jugend
Neue Jugendtrainer bei der Starkenburgia: Mit Marco Becker, Tanino Cammilleri, Markus Röcker und Christian Schmitt kehren vier Starkenburgianer zurück und übernehmen das Traineramt der A-Junioren und B-Junioren. Einen ausführlichen Pressebericht findet ihr hier:
https://www.echo-online.de/sport/fussball/suedhessen/das-ziel-ist-klar-zu-fruherer-starke-zuruckkommen_21829521
Jugendfussball statt Playstation
Deutschland verliert 3450 Nachwuchsteams in einem Jahr!
Beim DFB herrscht Alarmstimmung: Dass immer mehr Kinder mit dem Fußballspielen im Verein aufhören, ist kein neuer Trend, doch die aktuellen Zahlen sind heftiger als allgemein erwartet: Innerhalb eines Jahres hat der Verband 3450 Juniorenteams verloren!
Wurden 2018 noch 87.526 Mannschaften zum Spielbetrieb angemeldet, sind es 2019 nur noch 84.076 gewesen. Als einziger der 21 Landesverbände des DFB verzeichnet Brandenburg einen knappen Zuwachs (von 2.030 auf 2.037). Alle anderen haben verloren, vor allem die drei größten: Bayern (minus 547 Teams, jetzt 15.475), Westfalen (minus 491 Teams, jetzt 8.569) und Niedersachsen (minus 377 Teams, jetzt 9.390). Blickt man etwas weiter in die Vergangenheit, wird das Ausmaß der Krise noch krasser: Von 2009 bis 2019 hat der DFB 18 Prozent seiner Nachwuchsmannschaften eingebüßt und neun Prozent seiner jugendlichen Mitglieder. Die absoluten Zahlen sind freilich immer noch beeindruckend: 15.000 Vereine bieten Jugendfußball an – 2,1 Millionen Jugendliche sind Mitglieder in einem Klub.
Die besorgniserregende Entwicklung hat viele Ursachen: Viele Kids verlieren in der Pubertät naturgemäß die Lust auf den Fußball, vielen fehlt mit Blick auf die Ganztagesschulen aber auch die Zeit: Wer von 8 bis 16 Uhr in der Schule oder nachmittags im Hort ist, schafft es um 17 Uhr nicht mehr ins Vereinstraining. Hinzu kommen gerade in den Städten fehlende Bolzflächen und eine stark steigende Konkurrenz auf dem Freizeitsektor, von Musikschulen über die Fitnessstudios bis hin zur Playstation. Zu strenge oder unqualifizierte Trainer, überehrgeizige und zunehmend gestresste Eltern, geplatzte Träume von der großen Fußballkarriere, aussterbende Dorfvereine, zu wenig Einsatzzeiten, allgemeiner Bewegungsmangel – die Liste der Problemfelder ist lang.
„Dieses Thema“, sagt Meikel Schönweitz, „ist unglaublich vielschichtig. Nicht nur der Fußball verändert sich, es verändern sich auch die Gesellschaft, das Berufsleben, das Freizeitverhalten und die Bereitschaft, mit etwas, was ich angefangen habe, weiterzumachen.“ Schönweitz ist beim DFB der Cheftrainer der Junioren-Nationalteams und ebenso beunruhigt wie Markus Hirte, der Leiter der Talentförderung. Er fügt kritisch hinzu: „Kinder können sich kaum noch frei entwickeln, haben weniger Entfaltungsmöglichkeiten, sie unterliegen immer engeren Vorgaben und mehr äußeren Einflüssen. Sie sind in vielen Bereichen fremdgesteuert. Hier müssen wir gegensteuern, allgemein in der Gesellschaft und speziell auch im Verband.“
Was getan werden kann, will der DFB am 21. und 22. März auf einem Jugendkongress in Frankfurt beraten. Etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 130 aus Amateurvereinen, werden dabei sein und in Arbeitsgruppen über Probleme und Lösungen sprechen.
Quelle: www.kicker.de
Unentschieden im Derby gegen Sportfreunde
Es war am Ende ein gerechtes 2 – 2 Unentschieden im Derby zwischen den beiden Zweiten Mannschaften des FC Starkenburgia und dem FC Sportfreunde. Die Sportfreunde hatten zwar mehr Spielanteile gegen die ersatzgeschwächt angetretenen Gastgeber, aber die Starkenburgianer standen in der Abwehr recht sicher. In der ersten Halbzeit hatte jede Mannschaft eine Torchance, die Sportfreunde hatten einen Pfostenschuss zu verzeichnen und den Gastgebern wurde ein Tor aberkannt. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild, die Sportfreunde spielten sich bis kurz vor dem Strafraum durch aber danach waren sie mit dem Latein am Ende. In der 51. Spielminute brachte Ahmet Tubay die Starkenburgianer mit 1 – 0 in Führung. Diese Führung hielt bis zur 75 Minute, danach überschlugen sich die Ereignisse. Özan Sogukcesme glich für die Gäste aus, doch vom Anstoß weg gelang Nawid Harriri mit einem 45 Meter Kunstschuss die erneute Führung. Aber nur 2 Minuten später gelang wiederum Özan Sogukcesme der 2 – 2 Ausgleich. Danach fielen die Sportfreunde aus der Reihe, sie machten ihren Ruf als unfairste Mannschaft der D Klasse alle Ehre. Am Ende standen 6 gelbe und 2 rote Karten zu Buche.
Herren: 3:3 im Heimspiel gegen die SG Wald-Michelbach
Hoch her ging es in der Schlussphase. Innerhalb von fünf Minuten fielen drei Tore. Die Kreisstädter, die im dritten Spiel in Folge ohne Niederlage blieben, erzielten im vierten Pflichtspiel in Serie drei Treffer. Dass es trotzdem nicht zum Sieg reichte, lag an der verbesserungswürdigen Chancenverwertung in Halbzeit eins, als Guthier, Wadowski und Fröhlich scheiterten. „Wir hätten schon zur Pause deutlich führen müssen“, sagte FC-Betreuer Dominik Heckmann.
Starkenburgia holt sich im Kreispokal Selbstvertrauen
Dreimal hintereinander hat Kreisoberligist FC Starkenburgia Heppenheim zuletzt verloren und rutschte von Rang sechs auf acht. Immerhin haben die Kreisstädter unter der Woche in der zweiten Runde des Kreispokals gegen die SG Hüttenfeld (6:1) wieder ein Erfolgserlebnis gehabt. „Vielleicht gibt uns der Sieg etwas Selbstvertrauen für das Heimspiel gegen den Zweiten FC Fürth“, hofft FC-Mannschaftsbetreuer Dominik Heckmann.
