AH mit 4. Platz bei Futsal Kreismeisterschaft

Nachdem im Januar keine Austragung der Futsalmeisterschaft stattgefunden hatte, gab es jetzt nach Weihnachten die nächste Austragung. Nachdem wir die letzten beiden Meisterschaften gewonnen hatten, sollte bei dieser Veranstaltung der Hattrick folgen. Allerdings gab es einen personellen Engpass, so dass lange nur 6 Spieler zur Verfügung standen. Am Spieltag waren es dann 8, wobei mit Matthias Salewski ein Feldspieler ins Tor ging.

Unser erster Gegner war ein alter Bekannter aus den Ü40 und Ü35 Wettbewerben, nämlich Biblis. Und wie so oft, wenn wir in der Halle spielen, hatten wir im ersten Spiel Anlaufschwierigkeiten, die Biblis ausnützte und schnell auf 3-0 davonzog. Dies war dann auch der Endstand und unsere allererste Niederlage bei Futsal Kreismeisterschaften überhaupt.

Im zweiten Spiel trafen wir auf Olympia Lorsch, unseren Endspielgegner aus dem diesjährigen Ü35 Wettbewerb. Bei diesem Spiel konnten die Anlaufschwierigkeiten beiseite gelegt werden und nach Vorarbeit von Josef Apfel war es Johannes Schäfer vorbehalten, unseren ersten Turniertreffer zu markieren. Nach dem 1-0 ließ man nichts mehr zu und konnte nach starker Einzelleistung von Apfel sogar erhöhen und verbuchte den ersten Sieg.

Der dritte Gegner hieß VFR Bürstadt und man erspielte sich mehrere hochkarätige Torchancen, die aber allesamt nicht genutzt werden konnten. Exemplarisch hierzu war wohl die Dreifachchance, die Jannik Hoffmann hatte. Innerhalb von wenigen Sekunden traf er erst den Pfosten, dann konnte der Torwart den Nachschuss abwehren und Hoffmann erhielt sogar noch mal die Chance, konnte bei Schuss Nummer 3 immerhin einen Eckball herausholen. So blieb es dann beim 0-0, was unsere Chancen auf die Titelverteidigung zu diesem Zeitpunkt drastisch minimierte.

Die Bürstadtspiele gingen nun munter weiter, denn jetzt wartete Eintracht Bürstadt und es gab einen ähnlichen Spielverlauf wie im vorigen Spiel. Wieder konnte man aus seinen Chancen nichts zählbares verbuchen und wurde nach einem verunglückten Angriffsversuch bestraft, als Salewski mit einem Heber überwunden wurde zur 0-1 Niederlage, was das endgültige Aus für den Titelhattrick bedeutete.

Im letzten Spiel traf man auf Dauerrivalen Riedrode. In dem Spiel ging es um die Entscheidung der Kreismeisterschaft, denn Riedrode musste gewinnen, um unsere Nachfolge anzutreten. Nach zwei Gegentreffern mobilisierte man noch einmal die letzten Kraftreserven und kam nach erneuter Vorarbeit von Apfel durch Christopher Bee zum Anschluss, doch das dritte Tor von Riedrode entschied Spiel und Meisterschaft.

Nach zwei Triumphen im Futsal gab es diesmal am Ende den geteilten 4. Platz zu vermelden.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Dominik Heckmann, Matthias Salewski, Gernot Brunken, Jannik Hoffmann, Johannes Schäfer, Ertan Kafadar, Josef Apfel und Christopher Bee

AH gewinnt letztes Spiel des Jahres

Im letzten Spiel des Jahres ging es wie letztes Jahr nach Reichenbach, wo wir wieder zu Gast waren. Aufgrund einiger kurzfristigen Ausfälle waren am Ende drei Auswechselspieler vorhanden, wobei einer nur im Notfall einspringen wollte. Nach einer eher holprigen Anfahrt (Straße zum Sportplatz war gesperrt), kamen aber alle pünktlich in Reichenbach an, wo diesmal Thomas Silber das Kommando an der Seitenlinie übernahm.

Die längere Großfeldspielpause, das letzte Spiel datiert aus dem August, merkte man den Spielern ersten Minuten noch an, doch mit zunehmender Spieldauer kam man besser ins Spiel und nach einer taktischen Umstellung, Nuri Sogukcesme rückte ins Mittelfeldzentrum, konnten die ersten Angriffe aufs Reichenbacher Tor vorgetragen werden. Und nach einem mit mehreren Doppelpässen vorgetragen Angriff landete der Ball bei Marc Pinnhammer, der seinem Nachnamen alle Ehre machte, und mit einem formidablen Weitschuss ins rechte Eck zur Führung traf. Das Spieltempo wurde weiter hoch gehalten, was weitere Angriffe, meist über die rechte Seite, die Jannik Hoffmann beackerte, zur Folge hatte. Die Flanken fanden allerdings meist nicht den gewünschten Adressaten. Sogukcesme probierte es aus der Distanz und traf mit seinem satten Schuss aus 25 Metern den Pfosten. Sturmspitze Christopher Bee gelang ein Durchbruch und ein daraus resultierender strammer Abschluss, den der Torwart von Reichenbach nur abwehren konnte, was Gernot Brunken mit seinem Torriecher erahnte und den Abpraller gekonnt im Tor unterbringen konnte. Mit dem verdienten 2-0 ging es in die Pause.

Mit dem Anstoß zur zweiten Hälfte hinweg kam es zu einer Ballstafette über mehrere Stationen, an deren Ende Hoffmann über rechts freigespielt wurde, der Bee im Strafraum mustergültig bediente, doch Bee schaffte es, den Ball aus kurzer Distanz am fast leeren Tor vorbeizulegen. Eine weitere Großchance ergab sich für Sogukcesme, der frei vor dem Reichenbacher Torwart freigespielt wurde, aber mit seinem unplatzierten Abschluss an diesem scheiterte. Weitere Kontergelegenheiten wurden nicht sauber ausgespielt, so dass es kommen musste, wie es immer so kommt, denn nach einem Angriff über unsere linke Seite wurde ein Reichenbacher im Strafraum angespielt und dieser traf im Gegensatz zu Bee das Tor. Durch diesen Anschlusstreffer witterte Reichenbach natürlich Morgenluft und das Spiel wogte nun hin und her. Doch es wollte kein weiterer Treffer fallen, so dass es zum 2-1 Sieg reichte.  

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann,  Benni Frank, Jannik Hoffmann, Nuri Sogukcesme, Marc Pinnhammer, Gernot Brunken, Nawid Hariri, Josef Apfel, Christopher Bee, Markus Nowak, Julian Merz, Ertan Kafadar und Oliver Heinzmann

AH gewinnt im Ü40 Pokal

Nach längerer Pause, das letzte Spiel datierte aus dem August, stand nun wieder ein Einsatz an, der Ü40 Pokal mit der ersten Runde. Als Titelverteidiger hatte man allerdings nicht gerade Losglück, denn man bekam Riedrode als Gegner zugelost, gegen die wir in den letzten Jahren des Öfteren im Einsatz waren. Gespielt wurde auf dem Galgen.

Trotz der etwas längeren Kleinfeldabstinenz, das letzte Spiel war das Ü40 Finale der letzten Saison im Mai, kam man gut ins Spiel rein und hatte keine großen Anlaufschwierigkeiten. So war es dann auch nicht überraschend, als Gernot Brunken das erste Tor des Spiels und unser erstes Tor der neuen Runde markierte. Das war für Brunken nichts neues, hatte er doch in der Saison 2023/24 auch unser erstes Tor im Ü40 Pokal erzielt. Das letzte Tor in der abgelaufenen Runde hatte Brunken ebenfalls erzielt, damals der entscheidende Neunmeter zum Sieg. Mit dieser Führung im Rücken konnte man nun sicherer agieren und es kamen auch weitere gute Einschussgelegenheiten, um die Führung auszubauen. So scheiterte Christopher Bee in einer Szene mehrfach an der Riedroder Abwehr.

Aber mit zunehmender Spielzeit kam auch der Gast öfter vors Tor von Daniel Grünig, der ein ums andere Mal sein Können aufbieten musste. Vincent Klauser lief bald darauf freigespielt alleine auf den Torwart zu, doch er scheiterte an diesem und den Abpraller konnte ein Riedroder gerade so vor dem heranstürmenden Klauser klären. Nach einem Ballverlust in einer Konterüberzahlsituation konnte Riedrode den Ausgleich herstellen, als eine Flanke ihren Abnehmer fand und Grünig geschlagen war. Damit stand es 1-1 zur Pause.

In der zweiten Hälfte gab es eine Systemumstellung, die bewirkte, dass man nun noch öfter vors Tor der Riedroder gelangte. Doch die teils hochkarätigen Chancen konnten nicht verwertet werden, so scheiterten Bee, Brunken oder auch Dieter Eisenhut. Riedrode zeigte sich dahingehend effektiver, konnten sie eine ihre Chancen direkt verwerten zur 1-2 Führung. Nun musste die Offensive noch mehr aktiviert werden und Matthias Salewski hatte eine zündende Idee, als er Richtung Strafraum marschierte und am langen Pfosten Eisenhut fand, der Salewskis Zuspiel zum 2-2 Ausgleich verwandelte. Nun wollte man natürlich auch den Siegtreffer, doch Überzahlsituationen wurden nicht konsequent zu Ende gespielt, so dass man sich 10 Minuten vor Schluss wieder mit einem Gegentor abfinden musste. Bee wurde kurze Zeit später vor dem Strafraum zu Fall gebracht, so dass es Freistoß gab. Brunken, der bereits mehrfach im Spiel geübt hatte, trat wieder zum Freistoß an und konnte den abermaligen Ausgleich herstellen. Da half auch die Viermannmauer Riedrodes nichts. 3-3 stand es nun und Riedrode tat uns den Gefallen und spielte eine Überzahlgelegenheit kurz vor Schluss nicht aus, so dass der Angriff im Toraus endete.

3-3 hieß es nach 70 intensiven Minuten und wie schon beim letzten Treffen 2023 im Halbfinale gab es wieder Neunmeterschießen. Damals konnten wir auch dank dreier abgewehrter Neuner von Grünig gewinnen. Die fünf Schützen waren schnell gefunden und Bee machte den Anfang und konnte sicher verwandeln. Grünig ahnte beim ersten Riedroder Neuner die Ecke, war mit der Hand auch am Ball, konnte ihn aber nicht entscheidend abwehren, 1-1 hieß es nach jeweils einem Schützen. Klauser kam als nächster dran und machte es Bee nach, gleiches Eck, gleiches Resultat, 2-1 für uns. Grünig konnte nun den zweiten Riedroder Neuner abwehren, was sich ja schon beim ersten abgezeichnet hatte. Dominik Heckmann kam als Dritter an die Reihe und versenkte den Ball sicher ins Eck zum 3-1. Der dritte Riedroder hatte nun natürlich gehörig Druck, doch er konnte Grünig bezwingen, 3-2 hieß es damit. Eisenhut kam als nächster und er scheiterte am Torwart von Riedrode, weiter stand es 3-2. Der vierte Riedroder schoss den Ball dann über das Tor, so dass Brunken wie schon im Finale im Mai mit dem letzten Schuss alles klar machen kann. Und Brunken traf zum entscheidenden 4-2 im Neunmeterschießen., so dass der Einzug ins Viertelfinale perfekt war.


Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Matthias Salewski, Gernot Brunken, Dieter Eisenhut, Nawid Hariri, Bennj Frank, Mathias Gerner, Stefan Moos, Vincent Klauser und Christopher Bee

AH verliert im Hessenpokal

Nach der verdienten Sommerpause ging es im zweiten Halbjahr gleich mit der ersten Runde im Hessenpokal los. Aufgrund der Nachwirkungen der großen Spielbelastung gab es mehrere verletzungsbedingte Ausfälle, so dass Trainer Peter Fetsch nicht aus dem Vollen schöpfen konnte, was die Kaderzusammenstellung betrifft. Zum zweiten Mal im Hessenpokal hatten wir ein Heimspiel zugelost bekommen und empfingen den Kreispokalsieger aus dem Odenwald, TSV Günterfürst.

Auch am Spieltag lief es nicht wie geplant, denn Marko Mitsch musste seinen Platz in der Anfangself kurzfristig an Manuel Seberkste abgeben. Auch im Spiel selbst musste man schon nach 2 Minuten einen Rückstand verkraften, denn der erste Schuss der Gäste war gleich drin. Kurze Zeit später kam der nächste Rückschlag, denn Sturmspitze Christopher Bee musste verletzt raus, Vincent Klauser ersetzte ihn, was sich später auch auszahlen sollte. Nach und nach kam man besser ins Spiel und nach einer Flanke von Nuri Sogukcesme traf Klauser per Direktabnahme zum Ausgleich. Doch die Freude über den Ausgleich hielt nicht lange an, denn nach einer Flanke von Günterfürst traf deren Stürmer per Kopf ins lange Eck zur erneuten Führung von Günterfürst. Danach pfiff der Schiedsrichter zur Pause und das Trainerteam konnte nun Änderungen vornehmen. Eine war, dass Jannik Hoffmann ins Spiel kam. Hoffmann kam direkt aus Hüttenfeld, wo er vorher für die Zweite im Einsatz war.

Doch zuerst war es an Daniel Grünig einen höheren Rückstand zu verhindern, was er auch bravourös tat. Trotz permanenten Anlaufens auf das Tor von Günterfürst fand man kein richtiges Mittel, um gefährlich vor das Tor zu kommen.  Hoffmann hatte aber eine Idee und bediente Klauser per Flanke. Doch diesmal konnte Klauser die Hereingabe nicht verwerten, denn sein Kopfball setzte sich knapp neben den Pfosten. In der Schlussphase wurde Nawid Hariri nach vorne beordert, um doch noch den Ausgleich zu erzwingen. Doch auch er konnte eine Hereingabe nicht zielgerichtet aufs Tor bringen, so dass am Ende eine Niederlage und das damit verbundene Ausscheiden in der ersten Runde des Hessenpokals verbunden war.     

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann,  Dieter Eisenhut, Manuel Seberkste, Benni Frank, Marko Mitsch, Jannik Hoffmann, Nuri Sogukcesme, Mathias Becker, Marc Pinnhammer, Nawid Hariri, Josef Apfel, Johannes Schäfer, Christopher Bee, Vincent Klauser und Achim Fickel

AH gewinnt Ü35 Kreispokalfinale

Nach dem Festwochenende stand mit dem Finale des Ü35 Kreispokals das nächste Highlight im ohnehin schon reichhaltigen Programm an. Zum dritten Mal in Folge bestritten wir das Finale und wollten es auch zum dritten Mal in Folge gewinnen. Im Vergleich zum Halbfinale hatte sich die Personallage verbessert und das Trainerteam um Peter Fetsch, Manfred Hamel und Thomas Silber konnte aus dem vollen schöpfen. Gespielt wurde in Gronau auf dem Naturrasen, nachdem man zuvor zweimal in Lorsch auf dem Kunstrasen der TV angetreten war. Auch der Finalgegner war ein neuer. Hatte man sich in den letzten beiden Finals gegen Riedrode messen müssen, war nun Olympia Lorsch der Gegner um den Pokal.

Bei sehr heißem Wetter konnte das Unternehmen Hattrick beginnen. Aufgrund der Sonne, gegen die man in der ersten Hälfte spielen musste, hatte man ein weiteren Gegner bekommen. Lorsch konnte die ersten Torannäherungen verbuchen, so als Torwart Daniel Grünig einen Querpass zu Nawid Hariri spielte, der allerdings nicht bei Hariri ankam, sondern bei einem Lorscher, doch Hariri konnte noch entscheidend eingreifen. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld kombinierte Lorsch schnell nach vorne und der Stürmer der Lorscher traf per Schuss ins lange Eck zum 1-0. Nach und nach konnte man auch Torszenen vor dem Lorscher Tor erspielen. Doch auf einen Treffer musste man sich noch etwas gedulden. Dies änderte sich schlagartig als Josef Apfel etwas 22 Meter vor dem Tor den Ball erhielt und er einfach mal draufhielt. Sein eigentlich schon gefährlicher Schuss wurde noch gefährlicher, da ein Lorscher den stramm geschossenen Schuss noch abfälschte und so der Lorscher Torwart auf dem falschen Fuß erwischt wurde und der Ausgleich perfekt war. Bee war es dann, der die Chance auf die Führung hatte, aber sein Kopfball nach Flanke von Johannes Schäfer fand sein Ziel nicht. Da auch Vincent Klausers Schuss abgefälscht wurde, ging es mit einem 1-1 in die Pause.

Die zweite Hälfte hatte weniger Torraumszenen. Die Abwehr und Hariri und Markus Röcker konnte die Lorscher Angriffe verteidigen und man versuchte nun, die Entscheidung in der regulären Spielzeit zu erreichen. Schäfer machte mit seinem Schuss den Anfang. Freistoßmöglichkeiten durch Gerrit Geist und Gernot Brunken fanden nicht ihr Ziel und da Klauser sich nicht entscheiden konnte, ob er schießen oder weiterlaufen wollte, verpuffte die große Chance auf den Siegtreffer. Diesen hatte Lorsch kurz vor Schluss, als eine Hereingabe den Stürmer fand, der direkt abzog, doch Grünig zeigte sein Können und konnte den Ball abwehren. So kam der Schlusspfiff und es gab ein Elfmeterschießen, was für uns kein Neuland ist, da es im sechsten Ü35 Kreispokalspiel das vierte Elferschießen gab.

Nachdem die Formalitäten geklärt waren, schritt Marko Mitsch zur Ausführung des ersten Elfmeters und er verwandelte halbhoch nach links. Der erste Lorscher musste nun ran und Grünig ahnte die Ecke, doch der Ball ging unter Grünig durch ins Tor. Als Zweiter machte sich Jannik Hoffmann zum Elfmeterpunkt und er verwandelte äußerst sicher flach links unten. Der Druck für Lorsch nahm nun zu und erhöhte sich, da der zweite Lorscher neben das Tor schoss. Dieter Eisenhut war als nächster dran und er verwandelte in die rechte Ecke über den Torwart. Der dritte Lorscher konnte verkürzen und Röcker konnte und drei Siegchancen bereiten, was er durch seinen Treffer rechts unten auch machte- 4-2 stand es nun. Der nächste Lorscher musste also treffen und er zögerte das Unvermeidliche nur etwas heraus. Brunken war als letzter Schütze vorgesehen wie auch schon beim Ü40 Sieg. Damals hatte er sicher verwandelt, doch diesmal setzte er seinen Elfer etwas zu hoch, denn er touchierte die Latte und der Ball flog in Richtung Hang hinter dem Tor. Nun hatte man aber noch die dritte Siegchance, denn der letzte Lorscher musste ja auch erst mal treffen zum Ausgleich. Doch das schaffte er nicht und setzte den Ball wie der zweite Schütze neben das Tor. Damit war das Finale beendet und wir konnten den Titelhattrick feiern- 3 Mal hintereinander gewonnen.

Mitsch erhielt den Pokal und die Siegerurkunden und danach konnten die Feierlichkeiten starten.  Durch den Kreispokalsieg ist auch klar, dass man nächste Saison wieder am Hessenpokal teilnehmen wird.  

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann,  Dieter Eisenhut, Manuel Seberkste, Benni Frank, Marko Mitsch, Patrick Wegener, Jannik Hoffmann, Marc Pinnhammer, Gerrit Geist, Markus Röcker, Nawid Hariri, Josef Apfel, Johannes Schäfer, Christopher Bee, Vincent Klauser und Gernot Brunken

AH erreicht Ü35 Kreispokalfinale

Mit dem Halbfinale im Ü35 Kreispokal stand die nächste Aufgabe nach einer kleinen Verschnaufpause an. Spielen mussten wir in Rodau und hatten damit, wie schon letztes Jahr, ein Auswärtsspiel zu bestreiten. Eine weitere Parallele zum Vorjahr war, dass man wieder auf Naturrasen spielte und man personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnte. Da knapp 15 Spieler aus unterschiedlichsten Gründen verhindert waren, musste alles mobilisiert werden, was machbar war. So kam Jens Schuchmann zu seinem zweiten Einsatz bei der AH, nachdem er letztes Jahr im Finale schon mit dabei war. Sein Debüt im AH Trikot gab Gerrit Geist, der nach längerer Pause wieder auf den Fußballplatz zurückkehrte.

Mit einer großen Anzahl an defensiven Spielern wollte man erst mal sicher hinten stehen und dann über die nominelle Spitze, Manuel Seberkste, nach vorne Angriffe lancieren. Und das Konzept, das sich die Trainer Manfred Hamel und Thomas Silber ausgedacht hatten, hatte durchschlagende Wirkung und man konnte die Führung bejubeln. Nach einem Pass von Seberkste in die Schnittstelle der Rodauer Abwehr war Jannik Hoffmann frei durch und ließ sich die Gelegenheit zur Führung nicht entgehen und traf gekonnt per Heber ins lange Eck. 1-0 hieß es und nun konnte man aus der sicheren Abwehr heraus weiter das Spiel kontrollieren.

Nach einem Foul gab es Freistoß und Seberkste schritt zur Tat und schoss den Freistoß aufs Rodauer Tor. Der Ball war genau platziert und Seberkste ließ dem Rodauer Torwart keine Chance und traf zum 2-0. Nur kurze Zeit später nahm sich Frank Löffler ein Herz und hielt aus knapp 30 Metern mal drauf und auch er konnte den Torwart überwinden, so dass wir nun mit 3-0 vorne lagen. Daniel Grünig im Tor erlebte derweil eine ruhige erste Hälfte. Nur eine paar Mal musste er eingreifen, was die Abwehr um Schuchmann nicht verteidigen konnte. Mit dem hochverdienten 3-0 ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit machte man da weiter, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Die erste Angriffswelle auf das Rodauer Tor konnte noch entschärft werden, doch gegen Löfflers Fernschussqualitäten hatte Rodau kein Mittel. So kam es, dass Löffler seinen zweiten Treffer des Tages markierte und wieder per Fernschuss auf 4-0 erhöhte. Das Trainerteam Hamel/Silber nahm daraufhin Wechsel vor und so es kamen Stefan Moos und Ertan Kafadar ins Spiel.  Rodau kam im Laufe der zweiten Hälfte besser ins Spiel und profitierte von Ungenauigkeiten unsererseits, so dass ihnen der Anschlusstreffer gelang. Wenig später zeigten auch sie, dass sie Fernschüsse konnte und trafen zum 4-2. Doch enger wurde es nicht mehr, im Gegenteil, Geist war es, der bei seinem Debüt in einer Situation blitzschnell schaltete und eine Lücke in der Rodauer Abwehr sah und durchmarschierte. Keiner konnte ihn stoppen, so dass er nur noch vor dem Torwart stand, den er per überlegtem Flachschuss zum Endstand von 5-2 überwand.

Damit konnte man zum dritten Mal in Folge ins Finale des Ü35 Kreispokalfinals einziehen und setzt nun alles daran, den Pokal zum dritten Mal in Folge zu erringen. Der Endspielgegner wird noch zwischen Einhausen und Olympia Lorsch ermittelt.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Ertan Kafadar, Dieter Eisenhut, Manuel Seberkste, Jens Schuchmann, Benni Frank, Marko Mitsch, Patrick Wegener, Jannik Hoffmann, Marc Pinnhammer, Gerrit Geist, Frank Löffler, Stefan Moos, Achim Fickel und Thomas Silber

AH mit dritten Platz bei eigenem Turnier

Nachdem das Frankfurtspiel erfolgreich über die Bühne gebracht worden war, stand auch schon der nächste Programmpunkt auf dem Spielplan. Das eigene Turnier war an der Reihe und man wollte den Titel aus dem letzten Jahr verteidigen.

Aufgrund der Belastungen der letzten Wochen gestaltete es sich schwer, eine spielfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Erschwerend kam hinzu, dass mit Yavuz Sener, Jannik Hoffmann und Gernot Brunken gleich drei Spieler am Spieltag absagten, so dass Ersatz gebraucht wurde. Diese kam in Form von Achin Fickel, der sein Comeback gab, Adrian Eikmeier, der dieses mal im Feld ran musste, Leo Tsirikos und Andrea Mazzeo.

Im ersten Spiel ging es in der Neuauflage des letztjährigen Halbfinales gegen Mörlenbach. Und man merkte unserem Spiel an, dass man in dieser Formation so noch nicht zusammengespielt hatte, so dass man froh war, dass man mit einem 0-0 ins Turnier starten konnte. Ertan Kafadar hatte gar die Möglichkeit zum Siegtor, doch seinen Kopfball konnte der Mörlenbacher Torwart entschärfen. Auf der Gegenseite konnte sich Fickel in der letzten Aktion des Spiels auszeichnen, als er eine brenzlige Situation klären konnte.

Im zweiten Spiel ging es gegen TV Lampertheim und auch hier gab es wieder ein 0-0. In einem torchancenarmen Spiel hatte Mazzeo zwei Mal die Möglichkeit zur Führung, doch nach einer Flanke traf er den Ball nicht richtig und nach einem Doppelpass mit Tsirikos konnte ein Lampertheimer noch klären. Damit hatte man nach 2 Spielen 2 Punkte und musste im dritten Spiel unbedingt gewinnen, um nicht alle Chancen auf den Einzug ins Halbfinale zu verspielen.

Der Gegner im dritten Spiel war Reichenbach und hatte bereits 2 Siege auf dem Konto. Der Druck lag auf unserer Seite, doch dies merkte man dem Spielgeschehen nicht an. Mathias Becker wurde nach einem Vorstoß in den Strafraum dort zu Fall gebracht, so dass es Strafstoß für uns gab. Dominik Heckmann schritt zur Tat und verwandelte sicher zum 1-0, was auch unser erstes Turniertor darstellte. Beflügelt durch die Führung erhöhte wenig später Johannes Schäfer auf 2-0. Nachdem Josef Apfel eine wunderbare Kombination vollenden konnte, war mit dem 3-0 das Spiel entschieden. Da konnte Fickel verschmerzen, dass er das erste und einzige Mal in einem Spiel im Turnier hinter sich greifen musste. Mit nun 5 Punkten war man wieder im Geschäft um das Halbfinale.

Im letzten Gruppenspiel wartete TV Lorsch auf uns und mit einem Sieg waren wir auf jeden Fall im Halbfinale. Entsprechend nervös war der Beginn, doch mit fortschreitender Laufzeit des Spiels fand man besser ins Spiel und Fabian Maier konnte das entscheidende Tor zum Sieg erzielen. Mit dem 1-0 Sieg war man sicher weiter, da die Konkurrenten Lampertheim und Reichenbach gegeneinander spielen mussten. Einen Ausfall musste man allerdings beklagen, da sich Tsirikos bei einem Angriff verletzte und nicht mehr weiter machen konnte. Als Ersatz sprang Matthias Salewski ein.

Im Halbfinale traf man nun auf Einhausen und konnte das Spiel nach und nach an sich reißen und hatte eine Chance, die ein Tor wert war. Becker setzte sich über rechts durch und flankte nach innen, wo Apfel bereit stand und den Ball per Hacke Richtung Tor beförderte. Doch der Torjubel konnte nicht ausbrechen, da der Ball an den Pfosten klatschte. So blieb es beim 0-0 und es gab die Entscheidung vom Punkt. Wie schon öfter bei unserem Turnier scheiterten wir auch diesmal im Achtmeterschießen, da wir dreimal verschossen und Fickel zwar zwei entschärfen konnte, doch bei drei Treffern von Einhausen waren drei Fehlschüsse einer zu viel. Damit musste man den Traum der Titelverteidigung begraben und konnte gleich um Platz 3 weiter vom Punkt machen.

Der Verlierer des anderen Halbfinales, Gronau, war unser Kontrahent und diesmal waren die Schützen allesamt zielsicher und trafen. Da Fickel einen abwehrte, konnte Heckmann mit dem letzten Schuss den Sieg klar machen.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Achim Fickel, Dominik Heckmann, Matthias Salewski, Fabian Maier, Mathias Becker, Andrea Mazzeo, Adrian Eikmeier, Josef Apfel, Leo Tsirikos, Ertan Kafadar und Johannes Schäfer

Großes Turnierwochenende beim FC Starkenburgia Heppenheim auf dem Galgen!

Nach dem großartigen Erfolg des Eintracht Frankfurt Legenden-Spiels im Starkenburg-Stadion und der anschließenden FFH-Party im Festzelt geht es für den Heppenheimer Traditionsverein direkt weiter – und zwar auf dem heimischen Zentgericht.

Ein ganzes Wochenende voller Fußball-Highlights steht bevor:


Mittwoch, 28.05.2025: AH-Turnier

Den Auftakt macht am heutigen Mittwoch das traditionelle AH-Turnier.
🕡 Beginn: 18:30 Uhr
👥 Teams: 9 Mannschaften
🏆 Finale: gegen 21:30 Uhr


Donnerstag (Vatertag), 29.05.2025: D-Jugend-Turniere

Der Vatertag gehört ganz dem Nachwuchs:

D2-Turnier (Kleinfeld) – Hier tritt unser 2013er Jahrgang an.
🕤 Beginn: 09:30 Uhr
👥 Teams: 12 Mannschaften

D1-Turnier (9er-Feld) – Hier tritt unser 2012er Jahrgang an.
🕒 Beginn: 15:00 Uhr
👥 Teams: 7 Mannschaften


Samstag, 31.05.2025: G-Jugend-Turnier

Am Samstag dürfen die Kleinsten ran:
G-Junioren im Fair-Play-Modus
🕚 Beginn: 11:00 Uhr


Sonntag, 01.06.2025: F-Jugend-Turnier

Den Abschluss des Turnierwochenendes machen unsere F-Junioren:

F2-Turnier
🕤 Beginn: 09:30 Uhr
👥 Teams: 16 Mannschaften

F1-Turnier
🕑 Beginn: 14:00 Uhr
👥 Teams: 15 Mannschaften


Ein Besuch auf dem Galgen lohnt sich auf jeden Fall! Unsere Mädchen und Jungs freuen sich über jede Unterstützung und werden sich mit tollen Leistungen bedanken.

Für das leibliche Wohl ist natürlich wie immer bestens gesorgt – wir freuen uns auf viele Besucher und tolle Fussballtage!

Wir bedanken uns bereits jetzt bei allen Helferinnen und Helfern, ohne die eine solche Woche nicht möglich wäre! Ihr seid klasse!

AH gewinnt Ü40 Kreispokal

Nach dem Sieg im Halbfinale in Fürth stand nun das Finale im Ü40 Pokal an. Terminlich war das Finale etwas ungelegen, da man 2 Tage später das Spiel gegen Eintracht Frankfurt hat. Doch man wollte diese Doppelaufgabe meistern und begab sich nach Lorsch zum Platz vom TV Lorsch, wo man die letzten beiden Jahre im Ü35 Pokal zweimal triumphiert hatte.  

Nach der Absage von Yavuz Sener trat man mit 11 Spielern im Kader die Unternehmung an. Im Tor wurde wieder gewechselt, Adrian Eikmeier ersetzte Daniel Grünig, ansonsten blieb die Erfolgsmannschaft vom Halbfinale fast unverändert, lediglich Christopher Bee und Nawid Hariri waren wieder mit dabei.

Gegner im Finale war Biblis, gegen die man im letzten Jahr im Halbfinale den Kürzeren gezogen hatte und die schlussendlich auch den Titel holten. Somit traf der Ü40 Kreispokalsieger von 2023 auf den von 2024.

Biblis erwischte den besseren Start in das Spiel und konnte in der ersten Halbzeit ein Chancenplus verzeichnen. Dass es trotzdem 0-0 stand, lag an Eikmeier, der alle Chancen der Bibliser vereitelte. Selbst offensiv wurde man im Laufe der ersten Hälfte mit Schüssen aus der Distanz, so von Gernot Brunken oder Vincent Klauser.  Da auch diese Schüsse nicht im Tor landeten, gab es ein 0-0 zur Pause.

In der zweiten Hälfte konnte Biblis sich nicht mehr wie in der ersten Hälfte offensiv entfalten, so dass es für Eikmeier ruhiger wurde. Dagegen musste der Bibliser Torwart nun mehr tun. Bee setzte eine erste Annäherung, doch sein Schuss war zu zentral angesetzt. Manuel Seberkste und Brunken hatten eine Kontergelegenheit, bei der Brunken von Seberkste den Ball erhielt, doch der Torwart von Biblis konnte Brunkens Schuss entschärfen. Nach einem Bibliser Angriff über unsere linke Seite tauchte ein Bibliser frei vor Eikmeier auf und hob den Ball über den herauseilenden Eikmeier zum 1-0 für Biblis. Wer jetzt dachte, dass das Spiel damit entschieden wäre, irrte sich, denn nur kurze Zeit später setzte Bee Matthias Salewski in Szene, der den Bibliser Torwart ausspielte. Der Torwart traf Salewski noch am Fuß, konnte seinen Bewegungsdrang aber nicht stoppen und so schob Salewski den Ball ins Tor zum Ausgleich. Dabei blieb es dann auch und es gab Siebenmeterschießen.

Als erster Schütze wagte sich Dieter Eisenhut an die Aufgabe und er traf souverän.  Dies konnte man vom ersten Bibliser nicht behaupten, denn er traf den Pfosten, so dass es nach jeweils einem Schützen 1-0 stand. Salewski machte sich als Zweiter auf den Weg zum Punkt und auch er konnte eine Erfolgsmeldung verkünden, 2-0 stand es nun. Eikmeier wurde beim zweiten Bibliser Schützen das erste Mal überwunden, 2-1. Dominik Heckmann traf ohne Probleme zum 3-1. Eikmeier wurde daraufhin wieder überwunden, 3-2. Seberkste traf vorenzscheidend zum 4-2, was bedeutete, dass man 3 Sieggelgenheiten hatte. Die erste konnte Biblis abwehren, da ihr vierter Schütze zum 4-3 traf. Nun konnte Brunken den Sieg klar machen und er tat dies auch und traf zum 5-3.

Durch diesen Sieg konnte man sich nach 2023 zum zweiten Mal den Ü40 Kreispokal sichern. Es war der zweite Sieg im insgesamt fünften Finale. 100 Liter Bier vom Sponsor, eine Urkunde, einen Ersatzpokal (der richtige ist noch in Bearbeitung) und ein gefülltes 2 Liter Bierglas gab es nachher für Kapitän Salewski als Belohnung.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Adrian Eikmeier, Dominik Heckmann, Gernot Brunken,  Vincent Klauser, Nawid Hariri, Ertan Kafadar, Matthias Salewski, Mathias Gerner, Dieter Eisenhut, Christopher Bee und Manuel Seberkste

AH erreicht Finale im Ü40 Pokal

Im Halbfinale des Ü40 Pokals musste man auswärts gegen SV Fürth antreten. Dies war das dritte Halbfinale hintereinander und nach dem Ausscheiden im letzten Jahr wollte man wieder das Finale erreichen. Mit insgesamt 11 Spielern konnte die Unternehmung angegangen werden, wobei es ein Debüt gab. Ertan Kafadar nahm zum ersten Mal an einem Spiel für uns teil.

Gespielt wurde auf dem Naturrasen in Fürth, was für uns ungewohntes Terrain bedeutet, da der letzte Auftritt auf einem Naturrasen vom August letzten Jahres datiert und dort spielte man auch Großfeld. Etwas verwundert war man nach dem Anziehen der Trikots, als man auf den Ort des Geschehens kam, dass der Platz nicht mit Linien abgezogen war. Stattdessen lagen flache Hütchenmarkierungen, die man nicht von weitem sehen konnte. Auch die Entfernung zur Auslinie war etwas merkwürdig, da die eine Seite kürzer zum Tor war als die andere. Trotz dieser nicht optimalen äußeren Bedingungen wollte man das Spiel gewinnen und begann auch gleich druckvoll und drückte das Spiel in die Hälfte von Fürth.

Lange brauchte es nicht, bis erste Torchancen erspielt werden konnten. Gernot Brunken war es vorbehalten, den ersten Treffer des Spiels zu erzielen. Kurz darauf legte er nach und man führte 2-0. Nachdem Manuel Seberkste mit einem strammen Schuss auf 3-0 erhöhte, war das Spiel praktisch entschieden. Da konnte man auch verschmerzen, dass weitere Topchancen vergeben wurden, so als Brunken freigespielt wurde und er es schaffte, statt des leeren Tores den Pfosten zu treffen.  Aber lange sollte Brunken nicht torlos bleiben, denn er sorgte mit seinem dritten Treffer für den 4-0 Halbzeitstand.

Die zweite Hälfte konnte die Erwartungen des zahlreich vertretenen Anhangs nicht mehr gänzlich zufrieden stellen, da man sich im Vergeben von Torchancen überbot. Brunken probierte viel, doch ein weiterer Treffer wollte nicht klappen, auch weil er einmal erneut den Pfosten traf. Aber auf Vincent Klauser, Matthias Salewski oder Dieter Eisenhut konnten sich nicht in die Torschützenliste eintragen. Das Spiel plätscherte in den letzten Minuten seinem Ende entgegen, da hatte Stefan Moss noch eine Idee, die sich als eher schlechte erwies. Er wollte Torwart Daniel Grünig miteinbeziehen, doch er übersah bei seinem Rückspiel zu Grünig einen Fürther, der den Ehrentreffer markieren konnte.

Dank des 4-1 Erfolges erreichte man zum insgesamt fünften Mal das Finale im Ü40 Pokal und steht nach einem Jahr Pause wieder im Endspiel. Gespielt wird das Finale am Mittwoch, 21.Mai. Endspielgegner wird der FV Biblis sein, die uns letztes Jahr im Halbfinale schlagen und auch den Titel holen konnten.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Gernot Brunken, Yavuz Sener, Stefan Moos, Vincent Klauser, Ertan Kafadar, Matthias Salewski, Mathias Gerner, Dieter Eisenhut und Manuel Seberkste