7:1 gegen den SV Fürth – D2 bietet Tabellenführer Paroli und verliert unglücklich und knapp mit 0:1
Eine Woche nach dem 5:2-Sieg in Mörlenbach konnten die D1-Junioren der Starkenburgia im Heimspiel gegen den SV Fürth nachlegen und fuhren einen souveränen 7:1 (3:1)-Erfolg ein. Das Team war von Trainer Jürgen May top eingestellt und von Beginn an hellwach. So dauerte es lediglich bis zur vierten Spielminute, ehe Moritz Lienert nach guter Vorarbeit von Elija Schmitt nur noch zur Führung einschieben musste. Drei Zeigerumdrehungen später schaltete Kapitän Pavel Pavlov geistesgegenwärtig und traf per Flachschuss zum 2:0. Den optimalen Start machte dann Elija Schmitt mit dem 3:0 nur eine Minute später perfekt. In der Folge ließen es die Heppenheimer etwas ruhiger angehen, ohne jedoch die Kontrolle über das Spiel herzugeben. Dennoch kam Fürth zum Anschlusstreffer durch einen Foulelfmeter (25.), so dass es mit einem 3:1 für die Gastgeber in die Kabinen ging. Nach Wiederanpfiff des souveränen jungen Schiedsrichters versuchten die Fürther zunächst etwas Druck aufzubauen, die souveräne Starkenburgia-Defensive um Keeper Haroon Kahloon sowie die beiden Verteidiger Moritz Hall und Kenan Karadas ließ aber nichts zu. Und dann wurde die Partie im Vierminutentakt entschieden: Zunächst war es Elija Schmitt mit seinen Treffern zwei und drei an diesem Tag, dann Geburtstagskind Ege Tasdelen und nur eine Minute später Pavel Pavlov mit seinem zweiten Tor, die ein deutliches 7:1 herausschossen (38., 42., 46., 47.). „Die Mannschaft hat heute von Anfang an eine sehr konzentrierte und engagierte Leistung gezeigt“, war Starkenburgia-Trainer Jürgen May entsprechend zufrieden nach dem Abpfiff.
Die D2 bot dem verlustpunktfreien Spitzenreiter von der JSG Einhausen/Lorsch eine Partie auf Augenhöhe. In dem insgesamt chancenarmen Spiel egalisierten sich die beiden Teams weitergehend im Mittelfeld. Als schon viel auf ein leistungsgerechtes 0:0 hindeutete, fasste sich ein Gästespieler ein Herz und schloss seine Einzelleistung mit dem 1:0-Siegtreffer für den Tabellenführer ab (52.). Dennoch boten die Starkenburgianer eine kämpferisch einwandfreie Leistung.
