AH erreicht Viertelfinale im Ü40 Pokal

Kaum hatte man im Hessenpokal gespielt, ging es auf Kreisebene schon weiter. Der Ü40 Pokal stand an und als eins von 4 Teams, das kein Freilos erhalten hat (6 Freilose waren in der Verlosung), mussten wir ran. Als Gegner bekamen wir Bürstadt zugelost und mussten wieder auf Reisen gehen.

Mit 12 Spielern konnte das Unterfangen Einzug ins Viertelfinale angegangen werden. Eine Premiere im Tor gab es, denn der etatmäßige Torwart, Daniel Grünig, sagte seine Teilnahme am Spiel ab. So kam es, dass Adrian Eikmeier zu seinem Pflichtspieldebüt im Tor kam. Vorher hatte er schon das Tor bei anderen Gelegenheiten gehütet, wie unserem Turnier oder bei der zweiten Mannschaft. Weitere Ü40 Debütanten gab es ebenfalls zu vermelden, denn Vincent Klauser, Manuel Seberkste und Markus Nowak hatten ebenso ihren ersten Einsatz in diesem Wettbewerb.

Nach einer kleinen Verwirrung zu Beginn, der Schiedsrichter hatte wie Bürstadt ein rotes Trikot an, was zu Verwechslungen führte, konnte das Spiel dank eines gelben Leibchens in geordneten Bahnen laufen.

Aufgrund eines Fouls kurz vor unserem Strafraum gab es Freistoß für Bürstadt. Wegen einer Misskommunikation untereinander kam es zu einem folgenschweren Missverständnis, denn zwei Spieler sagten, dass der Freistoß indirekt wäre, obwohl er direkt war. Eikmeier war sich nicht sicher, ob er zum Ball gehen soll oder nicht und es passierte dann, dass der Ball im Tor einschlug. Der erste Rückstand im laufenden Wettbewerb und das erste Gegentor waren passiert.

Aber der Rückstand hielt nicht lange an, denn die Offensivbemühungen unsererseits wurden zielführender und Debütant Klauser war es, der den Ausgleich mit einem satten Linksschuss ins kurze Eck herstellte. Chancen zur Führung gab es im weiteren Verlauf auch, Nawid Hariri traf mit seinem Vollspannschuss nur die Latte und Gernot Brunken scheiterte nach einem guten Pass in den freien Raum mit seinem Linkschuss am Torwart. Mit einem 1-1 ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte ähnelte der Spielverlauf der ersten. Die erste Torannäherung hatten wieder die Gastgeber und sie konnten wieder eine Erfolgsmeldung verkünden. Eikmeier konnte einen Schuss der Bürstädter nur abklatschen lassen und den Abpraller konnte ein Bürstädter am langen Pfosten über die Linie drücken zum erneuten Rückstand.

Nun musste wieder reagiert und der Rückstand aufgeholt werden. Hierzu wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die Trainer Peter Fetsch zur Verfügung standen. Und tatsächlich, der Ausgleich konnte hergestellt werden, als Brunken freie Schussbahn hatte und zum Ausgleich traf. Nun wollten beide Mannschaften die Entscheidung in der regulären Spielzeit erzwingen, doch beide konnten keinen Erfolg vermelden. Die beste Einschusschance hatte Brunken, als er eine Haririflanke gegen die Laufrichtung des Bürstädter Torwarts köpfte, das Tor aber ganz knapp verfehlte. Es blieb somit beim 2-2, was laut Schiedsrichter eine Verlängerung bedeutete. Nach Diskussionen wurde aus der Verlängerung ein Neunmeterschießen, was aber auch nicht ohne Diskussionen ablief, denn erst sollten nur 3 Schützen pro Team antreten. Nach erneuter Intervention waren es dann aber doch 5 Schützen pro Team.

Für uns im Rennen gingen Marko Mitsch, Hariri, Yavuz Sener, Seberkste und Brunken. Den Anfang machte Mitsch und traf äußerst sicher. Nun war es an Eikmeier, seine Qualitäten im 1 gegen 1 unter Beweis zu stellen. Und es zeigte sich, dass das Üben von Neunmeter im Warmmachprogramm etwas gebracht hatte, denn er konnte den ersten Bürstädter Neuner abwehren. Nun war Hariri an der Reihe und traf wie immer mit viel Schmackes ins Tor. Eikmeier musste zum zweiten Mal ran, doch diesmal musste er sich geschlagen geben- 2-1 stand es für uns.

Nun kam Sener an die Reihe und erhöhte gewohnt sicher auf 3-1. Nun kam der dritte Bürstädter zum Zug und Eikmeier brauchte gar nicht eingreifen, da der Ball klar am Tor vorbei ging. Damit stand es weiter 3-1 und der nächste Schütze von uns konnte den Deckel drauf machen. Seberkste trat an und beendete das Spiel mit einem satten Schuss ins Tor zum 4-1 Sieg im Neunerschießen.

Damit erreichte man zum dritten Mal in Folge das Viertelfinale und wird sich dort mit Fehlheim um das Halbfinalticket auseinandersetzen.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Dominik Heckmann, Marko Mitsch, Gernot Brunken, Matthias Salewski, Yavuz Sener, Nawid Hariri, Stefan Moos, Adrian Eikmeier, Mathias Gerner, Markus Nowak, Vincent Klauser und Manuel Seberkste

AH scheitert im Viertelfinale des Hessenpokals

Im Viertelfinale des Hessenpokals traf man auf die Spvgg Eltville. Nach dem Auswärtsauftakt in Wiesbaden hatte uns die Losfee somit wieder ein Auswärtsspiel beschert. Mit großem Kader (18 Spieler) ging es die knapp einstündige Fahrt in den Rheingau.

In den ersten 15 Minuten des Spiels konnte man sich kaum aus dem druckvollen Spiel des Gastgeber befreien und musste dem Ball fast nur hinterherlaufen. Folgerichtig fiel auch bald das 1-0, als Frank Löffler eine Hereingabe klären wollte, aber dabei einen Gegner anschoss, von dem der Ball unhaltbar für Daniel Grünig im Tor einschlug. Ein zweites Tor der Eltviller fand keine Anerkennung des Schiedsrichters, da ein Handspiel ursächlich für den Torerfolg war.

Gernot Brunken hatte nach einer taktischen Umstellung die erste Torannäherung von uns, doch sein Schuss ging im Endeffekt doch weiter als geplant am Tor vorbei.

Grünig konnte sich in der Folgezeit mehrfach auszeichnen, vor allem in einer Szene, als der Ball schon in Richtung rechter Winkel flog, doch Grünig absprang und per Übergreifen mit der rechten Hand den Ball aus dem Winkel zur Ecke lenkte.  Mit einem 1-0 nach 40 Minuten ging es in die Pause.

Mit neuen frischen Kräften sollte der Rückstand aufgeholt und im besten Fall gedreht werden. Doch dieses Unterfangen sollte noch ein bisschen dauern. Davor musste Grünig wieder mehrmals zeigen, was er so auf dem Kasten hat und konnte sein Tor sauber halten.  

Eine gute Freistoßchance (Jannik Hoffmann schoss in die Mauer) konnte man nicht vernünftig ausspielen und der zweite Nachschuss ging schließlich ins Seitenaus zum Abschluss. Doch dies sollte nur eine Übung gewesen sein, denn in der Nachspielzeit, die in der zweiten Hälfte insgesamt 7 Minuten betrug, gab es wieder Freistoß in ähnlicher Position. Diesmal blieb Hoffmann vom Ball weg und Yavuz Sener und Brunken schritten zur Ausführung. Sener legte auf, Brunken schoss und der Ball schlug links unten ein- 1-1 stand es nun. Der Ausgleich war hergestellt. Doch nicht lange, denn 5 Minuten später gab es einen Freistoß an der Seitenauslinie, der Richtung Fünfer flog und von dort ins Tor zum erneuten Rückstand. Da eine Minute später der Abpfiff erfolgte, konnte die Niederlage nicht mehr verhindert werden und das Hessenpokalabenteuer ist für das Spieljahr 2024/25 zu Ende.  

Folgende Spieler waren im Einsatz: Dominik Heckmann, Marko Mitsch, Bennj Frank, Nils Röttger, Marc Pinhammer, Gernot Brunken, Josef Apfel, Jannik Hoffmann, Matthias Salewski, Frank Löffler, Mathias Becker, Dieter Eisenhut, Yavuz Sener, Christopher Bee, Daniel Grünig, Nuri Sogukcesme, Nawid Hariri und Fabian Meier

AH mit Sieg im ersten Spiel des Jahres

Im ersten Spiel des Jahres 2025 traf die AH nach knapp 4 Monaten ohne sportlichen Wettkampf auf Sandhofen. Trainer Peter Fetsch konnte im Vorfeld aus dem Vollen schöpfen, denn der Kader für das Spiel bestand aus 17 Spielern. Wegen Absagen am Spieltag schrumpfte der Kader, so dass zum Spiel zwei Auswechselspieler zur Verfügung standen.

Bei bestem Wetter konnte das Spiel mit dem neuen Spielball beginnen. Ein klein wenig konnte man uns die lange Spielpause anmerken, exemplarisch hierfür kann man die Fehleinschätzung der Laufstärke von Stefan Moos durch Matthias Salewski anführen, der Moos einen Pass spielte, den Moos vielleicht in seinen Glanzzeiten hätte erlaufen können. Trotz dieser Kinderkrankheiten zu Beginn konnte man in Führung gehen, als Jannik Hoffmann Gernot Brunken bediente. Brunken zielte ganz genau und traf per Schlenzer ins rechte Eck zur Führung.

Nicht allzu lange konnte man sich über die Führung freuen, denn Sandhofen schlug zurück und traf nach mehreren gescheiterten Defensivaktionen mit einem satten Schuss unter die Latte.

Nun hatten beiden Mannschaften Chancen auf das nächste Tor. Auf unserer Seite scheiterte Salewski mit einem versuchten Außenristschuss und auch Hoffmann konnte den Ball nicht im Tor unterbringen, nachdem er den Torwart schon ausgespielt hatte. Getroffen hatte Vincent Klauser zwar, doch sein Treffer erhielt keine Anerkennung wegen einer Abseitsstellung.

Auf der Gegenseite konnte sich Torwart Dominik Heckmann nicht über zu wenig Beschäftigung beklagen, denn er musste mehrmals klären, in einer Szene sogar zweimal hintereinander, als er erst einen Schuss abwehrte und danach den Abpraller an den Pfosten lenkte und dessen Nachschuss dann von den Innenverteidigern Marko Mitsch und Nils Röttger geklärt werden konnte.

Die erneute Führung erzielte Salewski, als er nach einer unübersichtlichen Standardsituation am schnellsten schaltete und traf. Mit dem 2-1 ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte legte man noch einmal eine Schippe drauf und Hoffmann war es, der das Spiel quasi im Alleingang entschied. Bei einem Angriff über Hoffmanns linke Seite wollte er eigentlich den Ball mitnehmen, doch Salewski hatte andere Pläne und wollte Hoffmann den Ball nicht überlassen, so dass Hoffmann auf ein Scheitern von Salewski hoffte. Salewski scheiterte dann tatsächlich am Sandhofer Torwart wie von Hoffmann erwartet worden und verwertete den Abpraller zum 3-1.

Wenig später traf Hoffmann zum zweiten Mal, als er sich über die linke Seite durchsetzte und aus spitzem Winkel zum 4-1 traf. Einen möglichen Hattrick schaffte Hoffmann nicht, was nicht an ihm lag, sondern an Klauser, der Hoffmann den Ball abnahm und ins leere Tor beförderte. Doch wieder war es eine Abseitsstellung von Klauser, die ihn am Torjubel hinderte. Da auch Brunken mehrmals aussichtsreich vergab und Heckmann zweimal klären konnte, konnte man einen 4-1 Sieg zum Jahresauftakt feiern und feierte eine gelungene Generalprobe für das Hessenpokalspiel am Freitag in Eltville.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Dominik Heckmann, Marko Mitsch, Bennj Frank, Nils Röttger, Stefan Moos, Marc Pinhammer, Gernot Brunken, Josef Apfel, Jannik Hoffmann, Matthias Salewski, Leo Tsirikos, Vincent Klauser und Manuel Seberkste

Winterwanderung der AH

Traditionell trafen sich einige Mitglieder der AH zur Winterwanderung, die immer nach Weihnachten durchgeführt wird. Fast pünktlich um 10 Uhr waren alle Wanderer am Treffpunkt, dem kleinen Markt, eingetroffen, so dass es nach kurzer Orientierungsphase, wo es denn lang geht, losgehen konnte.

Richtung Starkenburg ging die Reise, wo dann auf den Kanonenweg abgebogen wurde und zum ersten Halt gewandert wurde. Der unplanmäßige erste Halt war am Parkplatz an der Sternwarte, wo man überrascht wurde von der Ankunft von Nawid Hariri, der eigentlich abgesagt hatte, aber nun doch erschien und sich uns anschloss. Die Gelegenheit nutzte man zu einem Ständchen für Geburtstagskind Peter Stadler.

An der Helenenruhe kam es zum nächsten Stopp und das Geburtstagskind gab eine Runde aus. Nun trennten sich die Wege. Während ein Teil sich aufmachte Richtung Ziel, Alte Mühle, verharrte der andere Teil noch etwas an der Helenenruhe. Damit sich die Nachzügler nicht verlaufen, gab es von der Vorlaufenden eine Richtungsanzeige, die den Weg zur Mühle wies. Doch der Hinweis war gar nicht nötig gewesen, denn die Nachzügler liefen einfach die Abkürzung und waren als Erste am Ziel angekommen.

Einträchtig zusammen konnte man daraufhin die Köstlichkeiten der Alten Mühle genießen und nachdem alle gestärkt waren, gab es wieder eine Trennung. Für einen Teil war der Winterwanderung beendet, während der andere Teil noch Lust auf Unternehmungen hatte und sich auf zum Steigkopf machte und dort weitere AH Mitglieder traf. Zum Abschluss ging es wieder nach Heppenheim und bei Oli in der Scheune fand der Tag einen gebührenden Abschluss.

AH gewinnt in Reichenbach

Am Mittwoch stand ein Freundschaftsspiel in Reichenbach an. Der eigentliche Gegner Lorsch hatte abgesagt, so dass Reichenbach kurzfristig einsprang. Aufgrund einiger Absagen waren erst mal nur 12 Spieler am Start, Oliver Heinzmann stand als Reserve zur Verfügung, falls es eng werden sollte, was dann auch tatsächlich passierte.

In den ersten 10-15 Minuten brauchte man eine gewisse Anlaufzeit, um sich wieder an das Großfeldspiel zu gewöhnen. Mit fortlaufender Spielzeit fand man besser ins Spiel und die Offensivabteilung um Christopher Bee und Gernot Brunken konnte immer besser ins Spiel beracht werden, weshalb der Reichenabcher Torhüter immer mehr zu tun bekam. Mathias Gerner war es dann vorbehalten, seine Torabschlussqualitäten ein weiteres Mal unter Beweis zu stellen und die Führung zu erzielen. Für Gerner war danach erst Mal Schluss und Trainer Peter Fetsch zog die Auswechseloption und für Gerner betrat Matthias Salewski den Platz. Gerner sollte aber nicht lange draußen bleiben, denn Josef Apfel musste nach einem Zusammenprall an seiner Nase von Nawid Hariri erstversorgt werden. Gerner war danach wieder im Spiel und Heinzmann ging sich doch umziehen. Hariri bereitete kurz vor der Pause das 2-0 vor, als sein Einwurf zu einer Vorlage für Johannes Schäfer wurde, der nicht lange fackelte und den Ball ins Tor schoss.

In der zweiten Hälfte war es wieder ein Einwurf von Hariri, der zu einer Torvorlage führte. Ohne Berührung eines Spielers kam der Ball zu Brunken, der sich bedankte und zum ersten Mal an diesem Abend einköpfte. Seinen zweiten Treffer markierte Brunken nach starker Vorlage von Schäfer, der präzise auf Brunken geflankt hatte. Hariri legte zum 5-0 nach und traf per Flachschuss nach Pass von außen. Brunken war es vorbehalten, mit seinem dritten Kopfballtor den Endstand von 6-0 herzustellen.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Nils Röttger, Bennj Frank, Marc Pinhammer, Johannes Schäfer, Josef Apfel, Mathias Gerner, Nawid Hariri, Christopher Bee, Gernot Brunken, Matthias Salewski, Oliver Heinzmann

Starke Leistung der 3. Mannschaft beim Tabellenvierten

Immer besser in Fahrt kommt derzeit die 3. Mannschaft des FC Starkenburgia Heppenheim. Obwohl die Ergebnisse noch nicht die wahre Leistung widerspiegeln, so wird es immer ein Stück besser. Der Trend des Teams zeigt nach oben, was auch das Spiel beim Tabellenvierten, der SG Reichenbach, widergibt. Mit einem starken 2 – 2 nahm man einen Punkt mit nach Hause. Fast wäre es ein Sieg geworden, führten doch die Starkenburgianer bis in die Schlussminute mit 2 – 1.

Als klarer Außenseiter fuhren die Heppenheimer ins Lautertal, doch die Starkenburgianer konnten kämpferisch und auch spielerisch voll überzeugen. Zu Beginn des Spiels sahen sich die Gäste aus der Kreisstadt meist in der Verteidigung wieder, aber je länger das Spiel andauerte, desto mehr konnten sich die Starkenburgia befreien. Mit dem ersten vernünftigen Angriff nach 20 Minuten ging man durch Mohamad Yakobi in Führung. Danach entwickelte sich ein ausgleichenes Spiel ohne großen Torchancen.

Nach dem Seitenwechsel ähnelte sich das Bild. Bis die Gastgeber in der 67. Minute überraschend ausgleichen konnten. Doch die Starkenburgianer ließen den Kopf nicht hängen und konnten nach 80 Minuten durch Danny Schmidt wieder in Führung gehen. Nach 88 Minuten gelang den Reichenbachern durch einen Sonntagsschuss noch der Ausgleich. Alles in allem ein gerechtes Ergebnis.

Oktoberfest am Samstag

Freibier beim Bieranstich um 15 Uhr beim Oktoberfest des FC Starkenburgia.

Am morgigen Samstag feiert der FC Starkenburgia Heppenheim auf dem Sportplatz am Zentgericht sein Oktoberfest. Um 15 Uhr beginnt das Spektakel mit dem traditionellen Bieranstich, hier gibt es auch Freibier von der Darmstädter Brauerei.

Aber auch die Fußball Bundesliga kann im Clubheim ab 15.30 Uhr geschaut werden. Für Essen und Trinken ist natürlich bestens gesorgt

AH gewinnt im Ü40 Pokal

In der ersten Runde des Ü40 Kreispokals wollte es die Losfee, dass wir ein Heimspiel erhielten. Als Gegner wurde uns Rodau zugelost, gegen die wir in diesem Wettbewerb bisher noch nie gespielt hatten.

Trotz einiger Absagen konnte Trainer Peter Fetsch eine schlagkräftige Mannschaft aufs regennasse Spielfeld schicken. Bis man das erste Mal jubeln durfte, dauerte es aber 20 Minuten. Hatte man sich vorher noch schwer getan mit der Zielgenauigkeit im Abschluss, war es schließlich Matthias Salewski, der einen platzierten Schuss aus der Drehung Richtung langes Eck des Rodauer Tores abfeuerte. Rodaus Torwart konnte dem Ball nur noch beim Einschlagen im Eck zuschauen und es stand 1-0 für uns. Torwart Daniel Grünig musste auch sein Können in zwei Situationen zeigen und half mit, dass die Fehler seiner Vorderleute unbestraft blieben.

Das fällige 2-0 kann man als Kunstwerk betiteln, denn Dieter Eisenhut verwandelte eine Ecke direkt und das bei einem Kleinfeldtor. Hatte Eisenhut bei der Ecke vor seinem Tor schon probiert, diese direkt zu verwandeln, ein Rodauer klärte allerdings zu der nun folgenden Ecke, konnte er nun eine Erfolgsmeldung verkünden. Seine Ecke schlug im langen Eck ein und überraschte alle Spieler samt Torwart Rodaus. Mit diesem 2-0 ging es in die Pause.

Rodau musste nun naturgemäß von ihrer defensiven Grundhaltung abweichen, so dass sich nun Räume für ein Konterspiel ergaben. Dies wurde aber im Abschluss nicht konsequent umgesetzt, so zum Beispiel, als Christopher Bee eine Hereingabe an den Pfosten setzte und Bennj Frank den Abpraller nicht im Tor unterbringen konnte. Gefährlich für das Grünigtor wurde es auch. Die beste Chance für Rodau hatte ausgerechnet Nawid Hariri, der Grünig zu einer Glanzparade zwang. Die letzte Einschusschance des Spiels hatten in einer Coproduktion Stefan Moss und Mathias Gerner, was aber in einer Abseitsstellung Gerners mündete.

Durch den Sieg steht man in der nächsten Runde und wartet, was die Losfee nun für Pläne mit uns hat.

Folgende Spieler waren im Einsatz: Daniel Grünig, Dominik Heckmann, Stefan Moos, Bennj Frank, Dieter Eisenhut, Yavuz Sener, Matthias Salewski, Nawid Hariri, Mathias Gerner und Christopher Bee

3. Mannschaft mit Sieg

Riesen Jubel bei der 3. Mannschaft nach dem Schlusspfiff im Heimspiel gegen den VFB Lampertheim des sehr guten Schiedsrichters Ümit Sahin. Am Ende stand es nach 90 spannenden Minuten 2 – 1 für die Starkenburgianer. Es war ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Heppenheimer am Ende ein glücklicher, aber auch ein verdienter, Sieger waren. Von Beginn an waren die Starkenburgianer konzentriert und gingen auch verdient durch Oliver Flaht in Führung. Die Heppenheimer hätten die Führung ausbauen können, doch es kam anders. Die Gäste nutzen einen Eckball und die Verwirrung in der Hintermannschaft der Starkenburgia zum Ausgleich. Die Gastgeber ließen nach dem überraschenden 1 – 1 nicht den Kopf hängen und drängten wieder auf die Führung. Kurze Zeit später gelang Danny Schmidt das vielumjubelte 2 – 1.

Nach dem Seitenwechsel gab es einige Chancen auf beiden Seiten, wobei der Gast aus Lampertheim mehr Spielanteile hatte. Bis auf die letzten 10 Minuten hatten die Starkenburgianer alles im Griff, erst als der VFB alles nach vorne warf, mussten die Kreisstädter noch zittern. Am Ende brachten die Heppenheimer mit etwas Glück und Geschick den Sieg über die Runde.


Nach dem 2. Sieg in der Saison konnten sich die Heppenheimer vom Tabellenende absetzen. Am nächsten Wochenende sind die Starkenburgianer spielfrei, das nächste Spiel findet am 20.10. gegen den VFR Bürstadt statt.

3. Mannschaft mit zwei Niederlagen

Unnötige Niederlage der 3. Mannschaft beim SC Rodau. Die Starkenburgianer boten in Rodau auf dem ungewohntem Rasenplatz eine gute Leistung. Die Heppenheimer standen gut in der Abwehr ebenso die Gastgeber und daraus resultierten dann wenig Chancen auf beiden Seite. Die größte auf Starkenburgia Seite vergab Christof Schamber, dessen Schuß von einem Verteidiger von der Torlinie geschlagen wurde. Der SC Rodau hatte Pech mit einem Lattentreffer vor der Halbzeit. So ging es mit 0 – 0 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber etwas stärker und die Starkenburgianer mussten noch mehr Abwehrarbeit verrichten. In der 65. Spielminute kam eine Flanke von Außen. Zwei Heppenheimer behinderten sich gegenseitig und der Stürmer von Rodau sagte danke und traf zum 1 – 0. Die Starkenburgianer ärgerten sich noch über dieses dumme Tor und waren etwas unkonzentriert. Rodau erhöhte in dieser Phase auf 2 – 0. Nach diesem Doppelschlag berappelten sich die Starkenburgianer wieder und hatten nun auch wieder einige Chancen, es wollte aber kein Tor für die Kreisstädter fallen. In der letzten Spielminute konnte der Gastgeber noch auf 3 – 0 erhöhen. Fazit, gut mitgehalten aber vor des Gegners Tor einfach noch zu harmlos.

Im vorgezogen Spiel unterlag die 3. Mannschaft des FC Starkenburgia am Mittwochabend beim SV Lindenfels knapp mit 1 – 2. Die Gäste von der Bergstraße boten eine starke Leistung und hätten ein Unentschieden mehr als verdient gehabt. Die verletzungsgebeutelten Heppenheimer mussten schon wieder sehr früh 2 x wechseln, da wurde die Spielerdecke nochmals dünner. Gegen alle Widrigkeiten, Regen, komplizierte Anreise, viele verletzte Spieler war es ein sehr guter Auftritt der Starkenburgianer. Die Verteidigung stand sehr sicher und auf Torhüter Chris Schneider ist in den letzten Spielen sowieso Verlass. Die Gastgeber bestimmten das Spiel, hatten auch mehr Spielanteile aber die Starkenburgianer wehrten sich und setzten immer wieder Nadelstiche, hier zeigt sich aber das große Problem, im Sturm ist man einfach noch zu harmlos. Durch ein abseitsverdächtiges Gegentor kam man in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel, das gleiche Bild, Lindenfels im Vorwärtsgang, aber die Kreisstädter ließen bis zur 60. Spielminute nichts anbrennen. Durch ein sehr kurioses Tor stand es 0 – 2. Wer nun gedacht hätte, die Heppenheimer würden zusammenbrechen, sah sich getäuscht, die Starkenburgianer bestimmten ab diesem Zeitpunkt das Spiel. Jetzt spielten die Starkenburgianer auch im Mittelfeld und Angriff konzentrierter. Chancen ergaben sich nun auch. Nach einem Lattentreffer in der 78. Minute konnte Mohammad Yakobi mit einem tollen Freistoß in der 82. Minute den 1 – 2 Anschlusstreffer erzielen.
Jetzt gab es nur noch eins, alle Mann nach vorne und fast wäre es passiert, nur schade das der Lindenfelser Torhüter mit einer überragenden Parade das 2 – 2 verhinderte. Auch ein Schuss wurde von den Gastgebern noch von der Torhüterliene geschlagen, so retteten sich die Gastgeber mit einem 2 – 1 Sieg über die Zeit.