Starkenburgia unterliegt im Halbfinale – 4:8 gegen Topfavorit TSV Auerbach

Starkenburgia unterliegt im Halbfinale – 4:8 gegen Topfavorit TSV Auerbach

Mit großen Ambitionen ging die E1 des FC Starkenburgia Heppenheim nach dem überzeugenden Viertelfinalsieg in das Halbfinale des Joma-Kreispokals. Doch gegen den Topfavoriten TSV Auerbach musste sich das Team am Ende mit 4:8 geschlagen geben.

Die Starkenburgia hatte sich viel vorgenommen, wurde jedoch von Beginn an kalt erwischt. Auerbach startete hellwach und nutzte seine Chancen konsequent. Bereits nach zehn Minuten lag die Starkenburgia mit 0:4 zurück. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es zwar, das Spiel etwas offener zu gestalten, dennoch ging es mit einem 0:5-Rückstand in die Pause.

Gegen Ende der ersten Hälfte war jedoch bereits zu erkennen, dass mit mehr Aggressivität und Mut nach vorne mehr möglich sein würde. Diese Erkenntnis setzte das Team im zweiten Durchgang eindrucksvoll um.

Die Starkenburgia trat nun deutlich offensiver auf, verteidigte früh und spielte phasenweise fast Mann gegen Mann. Durch das aggressive Pressing gelang es immer wieder, den Gegner unter Druck zu setzen und eigene Torchancen zu erzwingen. Die Partie entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch.

Mit großem Einsatz und viel Spielfreude konnte die Starkenburgia die zweite Halbzeit mit 4:3 für sich entscheiden. Trotz dieser starken Leistungssteigerung reichte es am Ende jedoch nicht mehr, den hohen Rückstand aus der ersten Halbzeit aufzuholen. So stand unter dem Strich eine 4:8-Niederlage.

Der Sieg für Auerbach geht insgesamt in Ordnung, dennoch zeigte die Starkenburgia vor allem in der zweiten Halbzeit eine beeindruckende Moral und ließ ihr Potenzial deutlich erkennen.

Die E-Jugend bedankt sich ausdrücklich bei allen Zuschauern und Fans für die tolle Unterstützung während des Spiels und der gesamten Pokalrunde.

Wir gratulieren dem TSV Auerbach zum Einzug ins Finale und wünschen viel Erfolg für das Endspiel.

Es spielten:
Bastian Bee, Tom Seberkste, Valentino Caglioni-Buritica, Mailo Kanera, Lars Knapp, Diyar Tekdemir, Bosse Ruhs, Leonard Mitsch, Frankie Hogg, Edonis Rexhaj, Zahar Strashko, Nico Bunten, Maxim Grünig.