Vor dem Heimspiel gegen den FC Starkenburgia Heppenheim stellt Cetin Karaman, Trainer des SV Fürth, fest: „Die Vorbereitung hätte etwas länger sein dürfen. Wir sind noch nicht richtig eingespielt.“

Die Niederlage im Kreispokal beim SV Kirschhausen will Karaman nicht überbewerten. Für ihn zählt das Jetzt und Hier – und somit das erste Punktspiel: „Die drei Punkte gegen Heppenheim müssen her, und wenn wir über uns hinauswachsen müssen.“ Unter keinem guten Stern stand das Trainingslager der Fürther, bei dem sich die Zugänge Denni Glesmann und Alexander Mader leichte Verletzungen zuzogen. Ein frischer Wind weht unterdessen beim FC Starkenburgia Heppenheim, bei dem für das neue Trainerduo Volkan Erdinc/Volkan Koc keine halben Sachen zählen: „Wir fahren nicht nach Fürth, um uns dort mit einem Punkt zufrieden zu geben“, sagt Erdinc. Mit Rückblick auf die Vorbereitung ist das Heppenheimer Gespann zufrieden. „Die Mannschaft hat schnell unsere Spielphilosophie angenommen und diese schon recht gut umgesetzt“, sagt Erdinc. Zufrieden ist der Coach auch mit den Fortschritten, die Zugänge wie Gerrit Geist, Kaan Özkan oder die Nachwuchsspieler gemacht haben. Allerdings stellt der neue Trainer auch fest: „Chancen wurden in den Testspielen zwar gut genutzt, aber wir waren in der Abwehr oft zu anfällig.“ Die Tatsache, dass die Mannschaft nach wie vor nicht in der vom Trainerduo angedachten Wunschformation auflaufen kann, will Erdinc nicht als Ausrede für ein eventuell schlechtes Abschneiden in Fürth gelten lassen: „Auch wenn wichtige Spieler fehlen: Es soll ein Sieg in Fürth her

 

Quelle   Echo online