Saisoneröffnungsfeier am 11.08.2019

Unsere zweite Mannschaft und unsere erste Mannschaft starten in die Heimspiel-Saison 2019-2020. Dazu laden wir euch zu unserem ersten Heimspieltag ein! Wir freuen uns auf euren Besuch.

Spiele:

13:15 Uhr - FC Starkenburgia Heppenheim II gg. SV Schwanheim
15:15 Uhr - FC Starkenburgia Heppenheim gg. SV Fürth

Plakat Saisoneröffnung 2019

Seit Freitag läuft der Weinmarkt wieder

Die Starkenburgia ist seit Freitag, den 28.06.2019 wieder mit einem Weinstand auf dem Heppenheimer Weinmarkt vertreten. Das Heppenheimer Weinfest läuft noch bis Sonntag, den 07.07.2019.

Kommt vorbei!

Nach Wahlen im Förderverein - Pascal Guthier wird erster Vorsitzender

Am Montag, den 28.06.2019 wurde der Vorstand des "Verein zur Förderung der sportlichen Belange des FC Starkenburgia 1900 e.V. Heppenheim" neu gewählt. 

Vorstand Vorsitzender: Pascal Guthier
Stv. Vorsitzender: Simon Heß
Vereinsrechner: Volker Fuhrmann 
Schriftführer: Robin Wecht

Mit Pascal Guthier und Robin Wecht kommen zwei aktive Spieler der Starkenburgia in den Vorstand. Der Förderverein ist hauptsächlich für das Sponsoring des FC Starkenburgia Heppenheim verantwortlich. Dazu zählt unter anderem die Stadionzeitung "Der Starkenburgianer".Die Stadionzeitung erscheint zu jedem Heimspiel auf unserem Sportplatz und ist kostenfrei.

Klaus Martin beerbt Klaus-Dieter Heß als Starkenburgia-Chef

Reibungslose Stabübergabe beim ältesten Heppenheimer Fußballverein.

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Erstmals in der Vereinsgeschichte gibt es im Nachwuchsbereich Kooperationen mit Nachbarklubs.

Beim FC Starkenburgia Heppenheim ist eine Ära zuende gegangen: Klaus-Dieter Heß hat nach 20 Jahren den Vorsitz des ältesten reinen Fußballvereins Südhessens abgegeben. Überraschend kam dieser Schritt nicht; der 74 Jahre alte Heppenheimer hatte seinen Rückzug bereits vor einem Jahr angekündigt. So ganz ließen die Starkenburgianer ihn aber nicht gehen. Heß wurde einstimmig zum Präsidenten ernannt. Dieses vornehmlich repräsentative Amt war bei der Starkenburgia seit Jahren unbesetzt.

Dass die Verantwortlichen des 480 Mitglieder zählenden Traditionsclubs auf Stühlerücken im Vorstand vorbereitet waren, zeigte sich bei den Wahlen. Keine Viertelstunde dauerte es, bis alle 13 Posten besetzt waren. Nachfolger Heß’ als Vorsitzender ist Klaus Martin, bislang einer von zwei Stellvertretern. Das Votum der knapp 40 Mitglieder fiel einstimmig aus, ebenso wie bei den übrigen Abstimmungen (siehe Infobox). Dass die Jugend jetzt nach gut 30 Jahren nicht mehr von Werner Schmitt geführt wird, dürfte für Außenstehende überraschend kommen. Der Sechsundfünfzigjährige ist nun Zweiter Vorsitzender Verwaltung; die Jugendleitung übernimmt Mehmet Karaman. Der C-Jugend-Trainer wird von Franz Burelbach und Tim Rittersberger unterstützt. Auch Schmitt wird sich weiter einbringen, so bei der Organisation der Nachwuchsturniere. Werner Schmitt hinterlässt ein gut bestelltes Feld. Zehn Jugendmannschaften hat die Starkenburgia für die Spielzeit 2019/20 gemeldet, zehn kickten auch schon in der vergangenen Runde. „Das ist sehr gut für einen Verein, der weder an einer Spielgemeinschaft noch einem Förderverein beteiligt ist“, so Schmitt, der aber weiß, dass die Konkurrenz nicht schläft: „Der FC 07 Bensheim und der JFV Alsbach-Auerbach sind momentan das Maß aller Dinge an der Bergstraße.“

Auch die Starkenburgia spürt, dass bei der Jugend der Fußball unter den Freizeitvergnügen nicht mehr die erste Geige spielt. Erstmals in der Vereinsgeschichte gibt es Kooperationen mit Nachbarvereinen bei A-Jugend (FC Sportfreunde) und D-Jugend (TSV Hambach). Jeweils acht, neun Kicker treten mit dem so genannten Zweitspielrecht im Trikot des FC Starkenburgia an.

Von der kontinuierlichen Nachwuchsarbeit profitieren die Senioren, wenn es auch in der vergangenen Runde bei der Reserve klemmte. Nach drei Nichtantritten war für sie früh Feierabend in der D-Liga. Aber die Heppenheimer versuchen es erneut, haben wieder eine zweite Mannschaft gemeldet. Trainer Tim Maurer sucht aktuell dringend einen Torhüter.

 Auf der Suche sind auch die Starkenburgia-Frauen. Zum einen nach einem Übungsleiter – das Trainerduo Florian Fäustle/Selina Fuchs hat sich nach dem gelungenen Verbandsliga-Klassenerhalt verabschiedet –, zum anderen nach jungen Fußballerinnen.n Denn ab dem zweiten Jahr Verbandsliga müssen die Heppenheimerinnen eine Mädchenmannschaft melden, sonst droht ein Punktabzug. Die angedachte Kooperation mit der SG Einhausen ist auf einem guten Weg, aber noch nicht in trockenen Tüchern. „Es ist eine Herausforderung, das auf die Beine zu stellen“, weiß Spielausschussvorsitzender Jan Harder.
 

DER STARKENBURGIA-VORSTAND

Neu im Amt sind Vorsitzender Klaus Martin (für Klaus-Dieter Heß). Zweiter Vorsitzender Verwaltung Werner Schmitt (für Klaus Martin), Zweiter Vorsitzender Sport Michael Calvo (für Rolf König); Schriftführer Frank Löffler (für Michael Calvo); Jugendleiter Mehmet Karaman (für Werner Schmitt).Im Amt bestätigt wurden Rechner Harry Hilkert, Geschäftsführer Jürgen Guthier, Spielausschussvorsitzender Jan Harder, Pressewart Otmar Münch sowie die Beisitzer Ronja Dambier, Klaus Rittersberger und Norbert Schamber. Als Sachwalter inthronisiert ist Rolf König.

 

Ehrungen

70 Jahre Mitglied: Philipp Dambier. 60 Jahre: Gerhard Schmitt, Friedrich Seib. 50 Jahre: Harry Hilkert, Karl Wollenburg, Willi Gremm. 25 Jahre: Frank Löffler, Walter Lampert, Jürgen Banaschik, Christopher Bee, Selina Dambier, Marc Schöneberg, Daniel Schäfer.

 

Quelle  Echo Online

Ordentliche Mitgliederversammlung am 21.06.2019 um 20:00 Uhr

Tagesordnung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Juni um 20:00 Uhr, im Vereinsheim des FC Starkenburgia 1900 e.V. Heppenheim auf dem Sportplatz "Am Zentgericht"

  1. Begrüßung und Eröffnung der Situzng
  2. Verlesen des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
  3. Jahresbericht des Vorstandes
  4. Berichte der Abteilungen
  5. a) Bericht des Vereinsrechners b) Bericht des Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vostandes
  7. Neuwahlen
  8. Ehrungen
  9. Beratung und Beschlussfassung über eingegangene Anträge
  10. Verschiedenes

 

Wir haben die Räume unserer Vereinsgaststätte in Eigenleistung renoviert. Nun möchten wir gerne eine neue Einrichtung, Tische und Stühle, anschaffen, da diese doch schon älter sind. Dafür haben wir uns bei dem neuen Projekt der Sparkassen Stiftung beworben. Hier werden 30 x 3.000 Euro an Vereine vergeben.

Damit die Starkenburgia gewinnt benötigen wir eure Stimme. 

Abstimmen könnt Ihr ab sofort hier:

https://voting.ielements-projects.de/spk-starkenburg/contributors/einrichtung-der-vereinsgaststaette/?item=940&fbclid=IwAR3z92MnS5U_QOOx9Ou7jfLdOOe52c3RLTkW1JET1HrP2FcNvE39tm48d24

Der FC Starkenburgia Heppenheim zählt zu den ältesten reinen Fußballvereinen in Deutschland

In der Gräffstraße hat alles angefangen. Dort haben sich Jakob Becker, der damals dort lebte, Albrecht Kleemann und ihre Kameraden um das Jahr 1900 herum das runde Leder gegenseitig zugespielt. Aus dem gelegentlichen Spiel gründete sich im Jahr 1900 der FC Starkenburgia. Den Vorsitz übernahm Jakob Becker selbst. Zu Beginn spielten die Mitglieder auf einer Wiese südlich der Lorscher Straße.

„Das waren die Anfänge“, sagt Vorsitzender Klaus-Dieter Heß (72), „da musste man die Tore noch selbst auf- und abbauen.“ Inzwischen trainieren die Starkenburgianer „auf dem Galgen“, dem Sportplatz am Zentgericht – heute muss niemand mehr Tore dorthin schleppen. Eine ganze Weile lang wurden die Spiele des Fußballclubs aber im Stadion ausgetragen, das der Verein von der Stadt gepachtet hatte. 

Derzeit hat der Verein 535 Mitglieder, zwischen 300 und 350 davon stehen regelmäßig auf dem Platz. Die spielen entweder in der 1. Mannschaft, der 2. Mannschaft, der Damen- oder Alte-Herren-Mannschaft oder in einer der 16 Jugendmannschaften, die von der A-Jugend bis zu den Bambini reichen. „Wir haben sehr gute Jugendmannschaften“, betont der Vorsitzende. Alle Sportler der 1. Mannschaft kämen aus der eigenen Jugendabteilung.

 

 
Es wird schwieriger, Jugendliche zu begeistern

Gleichwohl wird es auch beim FC Starkenburgia immer schwieriger, Jugendliche für den Fußball zu begeistern. Das hat laut Heß verschiedene Gründe. „Einer sagte mir letztens: Da spiele ich lieber in der Wohnstube Fußball, da werde ich nicht dreckig.“ Dazu komme, dass es inzwischen viele alternative Angebote und Sportarten gebe. „Andere Vereine geben sich natürlich auch Mühe“, meint Heß.

Und auch in der Schule werden die Kinder sehr gefordert, in Zeiten von Nachmittagsangeboten und Ganztagsschule bleibt wenig Zeit für das Hobby. Daher sei es umso wichtiger, die eigene Mannschaft zusammenzuhalten. Dazu dient zum Beispiel der Stammtisch für die alten Starkenburgianer im eigenen Clubheim. Auch nach Spielen bleibt der ein oder andere noch auf ein kühles Getränk, und bei der Stadtkirchweih trifft man sich ohnehin. Auch der Vorstand verstehe sich gut. „Weil jeder seine Meinung vertritt“, ergänzt der Vorsitzende. Trotzdem laute das Zauberwort Teamwork. 

Dennoch, sagt Heß, würde er sich über etwas mehr Eigeninitiative aus den Reihen der Mitglieder freuen. „Früher waren die Leute für den Verein da, heute ist der Verein für die Leute da.“

Sportlich gesehen sei es für den Verein ein „Auf und Ab“. „Wir sind schon viele Jahre in der Kreisoberliga“, sagt Heß. Schließlich gebe es in Heppenheim fünf, sechs Fußballvereine. „Jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben“. Ein Höhepunkt für den FC Starkenburgia war die Zeit in der Oberliga vor etwa zehn Jahren, erinnert sich Heß.

NAMENSGEBER IST EIN CORPS 

Dank der Gruppe von jungen Leuten, die um 1900 den Spaß am Kicken entdeckten, darf sich der FC Starkenburgia als einer der ältesten reinen Fußballvereine in Deutschland bezeichnen.

Wer denkt, seinen Namen hätte der Verein wegen der Starkenburg, irrt. Irgendwie etwas damit zu tun hat es aber trotzdem. Der Name ist von einer Studentenverbindung der Universität Gießen abgeleitet – dem Corps Starkenburgia.Diese verband ursprünglich Studenten, die von der Bergstraße stammten, zum Studium an der Justus-Liebig-Universität nach Gießen kamen und sich nach der Starkenburg benannten. „Das Corps gibt’s heute noch“, sagt Klaus-Dieter Heß. (jab)
 
Quelle: Starkenburger Echo

FÖRDERVEREIN Er trägt einen etwas sperrigen Namen, der Verein zur Förderung der sportlichen Belange des FC Starkenburgia 1900.

Eigentlich bereitet Klaus-Dieter Heß seit Jahren seine Auswechslung vor.

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