SV Fürth – Starkenburgia Heppenheim 1:2 (1:1).     

Im ersten Spiel unter Interimstrainer Jan Harder gab es ein 2:1 beim SV Fürth. Erstmals seit dem 26. August (3:2 gegen Auerbach) durften die Heppenheimer einen Sieg bejubeln. Lohn: Die Kreisstädter gaben die Rote Laterne an den FC Ober-Abtsteinach ab. Jan Harder, seit wenigen Tagen Interimstrainer der Kreisstädter, hatte im ersten Spiel offenbar alles richtig gemacht. Schnell realisierte der Gast, dass im Spiel der Fürther vieles Stückwerk blieb. Die Gastgeber versuchten sich zu oft mit langen Bällen oder ließen Heppenheims Spielgestalter Mazzeo im Mittelfeld zu viel Raum. „Mazzeo konnte Pässe spielen und wurde nicht attackiert“, bemängelte SV-Pressewart Max Wenisch nach der dritten Niederlage in Serie. Jan Harder war zufrieden, stellte aber fest: „Wir haben den Fußball nicht neu erfunden. Nur haben wir von der ersten bis zur letzten Minute mit allen Mann gekämpft und das gab den Ausschlag.“ Hätten die Gäste im zweiten Abschnitt ihre Konter besser ausgespielt, wären noch mehr Tore möglich gewesen.

 SV Fürth: Wolf, Arnold (ab 46. Otsato), Zingle, Chatzigiannakis, Mohammad Hodroj, Schacht, Sielmann, Mohamed Hodroj, Oymak, Philipp Klein (ab 46. Ataman), Jens Klein.

FC Starkenburgia Heppenheim: Fuhrmann, Akyar, Breuer, Geist (ab 41. Karadoruk), Jerlija (ab 86. Wadowski), Guthier, Freihaut, Bizer, Mazzeo, Gatscha (ab 70. Lerchl), Wildenberg.

 

Quelle Echo online