Eintracht Bürstadt  –  Starkenburgia Heppenheim 1:2  (0:0)

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Auf dem Weg zur Meisterschaft in der Fußball-Kreisoberliga musste Spitzenreiter Eintracht Bürstadt erfahren, dass auch andere Mannschaften kicken können. Gegen den FC Starkenburgia Heppenheim setzte es beim 1:2 die dritte Heimniederlage Volkan Erdinc, Trainer des Starkenburgia, hatte den Spitzenreiter im Vorfeld genau studiert und dann alles richtig gemacht. Mit konsequentem Abwehrspiel wurde Eintracht-Spielmacher Flamur Bajrami abgeschirmt. Zudem störten die Kreisstädter früh das Aufbauspiel des Spitzenreiters. Hinzu kam dann noch das nötige Quäntchen Glück, als Eintracht-Angreifer Valon Bajrami in der 86. Minute den Pfosten traf. Von einem glücklichen Erfolg wollte Erdinc aber nicht reden: „Durch Wildenberg, Akyar und Tremper hatten wir zuvor gute Chancen und hätten die Partie früher entscheiden können.“ Ein glückliches Händchen bewies das Trainerduo Erdinc/Koc mit der Einwechlung von Niklas Wildenberg, der in der 65. Minute den Siegtreffer markierte. Christian Beckerle, Pressesprecher der Bürstädter, nahm die Niederlage gelassen: „Die Punkte, die wir noch brauchen, werden wir schon noch holen.“

 

Starkenburgia Heppenheim: Grünig, Luber, Akyar (ab 84. Graf), Wadowski, Gensel (ab 56. Wildenberg), Kessler (ab 70. Geist), Tremper, Mazzeo, Löffler, Engel, Yildiz.

Tore: 1:0 Yazici (50.), 1:1 Geist (53.), 1:2 Wildenberg (65.). –

Schiedsrichter: Schindler (Groß-Umstadt). –

Zuschauer: 60. –

Bes. Vorkommnisse: Rot für Bandieramonte (60., Et.) wegen Tätlichkeit. Gelb-Rot für Hödl (90., Et.) wegen wiederholtem Foul. –

Beste Spieler: Hartmann/Geist.

Quelle Echo online