Starkenburgia Heppenheim – VfL Birkenau 6:1 (4:0).

 

In Ermangelung an Torhütern – drei Keeper standen nicht zur Verfügung – sah sich VfL-Trainer Andreas Tschunt dazu gezwungen, „einen Schlussmann zu backen“. Andreas Götz ging zwischen die Pfosten. An ihm lag es nicht alleine, dass Birkenau gleich ein halbes Dutzend Tore kassierte. Schon zur Pause führten die Platzherren durch Gerrit Geist (2), Lukas Luber und Frank Löffler mit 4:0, doch ein Schützenfest sollte es in der zweiten Halbzeit zunächst nicht geben. Zwanzig Minuten lang verzeichneten die Kreisstädter nach Ansicht ihres Trainers Volkan Erdinc einen Leistungseinbruch, was dem VfL zu Chancen verhalf. Erst ab der 65. Minute fanden die Gastgeber zu ihrem Spiel zurück. Nach Foul an Tremper handelte Engel am schnellsten und versenkte den Ball zum 5:0 ins Tor, doch der Schiedsrichter pfiff dem FC den Vorteil ab (65.). Während Akyar und Geist weitere Heppenheimer Chancen ungenutzt ließen, machten Wildenberg und Luber mit ihren Treffern das halbe Dutzend voll.

Starkenburgia Heppenheim: Grünig, Luber, Akyar, Geist, Schäfer (ab 60. Kessler), Tremper (ab 75. Wadowski), Mazzeo, Löffler, Graf (ab 46. Yildiz), Wildenberg, Engel.

VfL Birkenau: Götz, Eberhard, Kneissl, Kapucu, Dominic Hannewald, Götz, Zink, Hiller, Heckmann, Morr, Dennis Dietrich.

Tore: 1:0, 2:0 Geist (29., 32.), 3:0 Luber (40.), 4:0 Frank Löffler (45.), 5:0 Wildenberg (67.), 5:1 Morr (75.), 6:1 Luber (80.). –

Zuschauer: 100. –

Beste Spieler: geschlossene Leistung/keine.

 

Quelle  Echo Online