Starkenburgia II weiter ohne Punkt
Es bleibt eine schwierige Saison für die zweite Mannschaft des
FC Starkenburgia Heppenheim in der A-Liga. Auch gegen die SG
Riedrode II sollte es nicht zu etwas Zählbarem reichen, doch
immerhin hielt sich die Niederlage diesmal in Grenzen. Nach dem 1:2
(1:1) fand Heppenheims Spielertrainer Holger Schmitt lobende Worte
für sein Team: „Das war schon in Ordnung. In den ersten 20 Minuten
waren wir die bessere Mannschaft. Nach dem Ausgleich sind wir dann
aber in ein kleines Loch gefallen.“
Es begann eigentlich bestens für die Starkenburgia. In der
zehnten Minute profitierte Löffler von einer Dass-Ecke und sorgte
für die Führung der Gastgeber. 20 Minuten später zappelte das Leder
im Netz der Heppenheimer. Gärtner hatte für die SG Riedrode II zum
1:1 getroffen. „Auch vor diesem Spiel mussten wir wieder umstellen.
Jede Woche stellt sich quasi eine andere Mannschaft auf“, klagte
Holger Schmitt. Er musste dann auch noch mit ansehen, wie Mirko
Kreiling in der 65. Minute Riedrode in Führung brachte und damit
für die Entscheidung sorgte.
Der Heppenheimer Spielertrainer sehnt schon jetzt der Winterpause
herbei: „Dann müssen wir sehen, wie wir personell nachbessern
können. Die Jungs ziehen zwar alle gut mit, trotzdem müssen wir in
der spielfreien Zeit unbedingt noch etwas tun.“
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Neuer Trainer, altes Lied
A-Liga: Auch unter dem seit vergangener Woche amtierenden Holger Schmitt gelingt dem FC Starkenburgia II beim 0:4 gegen Rimbach kein Punkt – Freude bei FCO-Coach Uwe Stauch
Starkenburgia Heppenheim II – FSV Rimbach 0:4 (0:2).
Neuer Trainer, gewohntes Ergebnis: Auch unter dem neuen Coach
Holger Schmitt, der in der vergangenen Woche die Nachfolge Olcay
Özemir beim FC Starkenburgia II antrat, blieben die Kreisstädter
gestern ohne Punktgewinn und unterlagen auch den zuletzt ebenfalls
schwächelnden Odenwäldern.
Roland Rettig war daher zufrieden, wollte den Erfolg seiner
Rimbacher Mannschaft aber nicht zu hoch hängen. „Wir wissen diesen
Erfolg sehr gut einzuschätzen. Für unsere Moral war dieser Sieg
aber sehr wichtig. Die Tatsache, dass wir keinen Gegentreffer
einstecken mussten, hat uns auch gefreut“, lobte der Sprecher des
FSV. Sah Rettig in der Starkenburgia-Reserve einen schwachen
Gegner, wollte Peter Weis, Vorstandsmitglied der Starkenburgia,
nicht so hart mit dem Team ins Gericht gehen: „Die jungen Spieler
haben sich bemüht. Gegen diese clevere Rimbacher Mannschaft hatten
sie aber letztlich keine Chance.“
Die Gäste erwiesen sich von Beginn an überlegen und gingen nach 16
Minuten durch Delic in Führung. Auch in der Folge erarbeiteten sich
die Gäste einige gute Chancen. In der 34. Minute war Weißmüller zur
Stelle und drosch den Ball im Fallen unter die Latte – 2:0. Auch
nach der Pause hatten die Gastgeber nicht den Hauch einer Chance.
Wecht (67.) und Hennemann (86.) schraubten das Ergebnis in die
Höhe. „Hätten wir alle Chancen genutzt, hätte das Ergebnis auch
höher ausfallen können“, lautete Rettigs Fazit.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
„Mannschaft hat sich gut aus der Affäre gezogen“
FV Biblis – Starkenburgia Heppenheim II 5:2: Nach Rückzug von Trainer Özemir bleiben die Kreisstädter realistisch und bestätigen auch beim Aufsteiger ihre Außenseiterrolle – Immerhin beweisen die Gäste Moral
„Die Mannschaft hat sich gut aus der Affäre gezogen. Den 13
Spielern, die heute auf dem Platz standen, muss ich mein Lob
aussprechen.“ Diese Worte kamen von Rolf König, der den FC
Starkenburgia Heppenheim II am Sonntag beim Spiel in Biblis
coachte, nachdem Trainer Olcay Özemir sich am Donnerstagabend (wie
berichtet) von der Mannschaft verabschiedet hatte. Nach dem
jüngsten 0:8 bei der SG Nordheim/Wattenheim sei man nicht nach
Biblis gefahren, um zu siegen, teilte Rolf König, Sportlicher
Leiter des FC Starkenburgia mit. Schließlich sei der Aufsteiger
eine Einheit mit starkem Angriff. „Wir wussten schon, was da auf
uns zukommen würde.“
Ralf Sauer, Geschäftsführer der Platzherren, hatte ebenfalls Lob
für die Heppenheimer parat: „Die Gästespieler waren bemüht, aber
die Mittel des Teams sind derzeit eben begrenzt.“ Mit seinem FVB
ging er härter ins Gericht: „Die erste Halbzeit ging ja noch, aber
die zweite war eine einzige Katastrophe.“ Schon bevor Sams in der
20. Minute das 1:0 erzielte, hätte Heppenheim nach Sauers Ansicht
schon 0:5 zurückliegen müssen. „Wir hatten Chancen über Chancen.“
Bis zur Pause war Biblis zwar auf 4:0 davongezogen, doch der FC
Starkenburgia II zeigte Moral. Schmitt verkürzte auf 1:4 (62.);
Kuttig gelang per Foulelfmeter zehn Minuten vor dem Abpfiff das
2:4. Münch traf zum 5:2-Endstand für Biblis, was nichts daran
änderte, dass die zweite Halbzeit 2:1 für Heppenheim endete, was
sicher nicht schlecht war für die Moral des gebeutelten Teams.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
„Ich bin sehr enttäuscht“
FSG Bensheim – Starkenburgia Heppenheim II 3:0: Gästetrainer Olcay Özemir kritisiert vor allem den fehlenden Siegeswillen und die vielen individuellen Fehler bei seiner Mannschaft
Olcay Özemir war sauer: Der Trainer des FC Starkenburgia
Heppenheim II ärgerte sich nicht nur über die Niederlage, vielmehr
das Wie trieb dem Coach die Zornesröte ins Gesicht. „Ich bin
wirklich sehr enttäuscht. Wir hatten uns nach der starken Leistung
vergangene Woche so viel vorgenommen, allerdings nichts davon
umgesetzt“, bedauerte Özemir, der vor allem die vielen
individuellen Fehler und die fehlende Aggressivität seiner
Mannschaft kritisierte: „Wir haben durch Ballverluste die
Bensheimer stark gemacht und sie quasi zu den Toren eingeladen. Wir
haben zu keiner Phase Willen gezeigt, dieses Spiel noch drehen zu
wollen.“
Vor allem in den ersten 45 Minuten offenbarten die Gäste Schwächen.
Es waren gerade 19 Minuten gespielt, da sorgte Czaja für die
Bensheimer Führung. Als nur vier Minuten später Thorsten Schaffert
auf 2:0 erhöhte, war die Partie eigentlich schon gelaufen.
„Ich habe den Spielern in der Halbzeit gesagt, dass wir mit dieser
Leistung eigentlich nicht mehr aufs Spielfeld gehen brauchen“,
beklagte Özemir, der auch im zweiten Durchgang in jeder Hinsicht
überlegene Bensheimer sah. „Natürlich ist uns allen bewusst, dass
wir uns in einem Prozess befinden, der noch einige Zeit in Anspruch
nehmen wird. Würde ich nicht die Rückendeckung von Seiten des
Vorstandes spüren, wäre es sehr schwer für mich, diese Situation
durchzustehen.“ Und so ruhen Özemirs Hoffnungen schon in dieser
frühen Phase der Saison auf der Winterpause: „Ich hoffe, dass wir
dann in personeller Hinsicht noch etwas machen können. Ansonsten
wird es für uns ganz schwer.“
Immerhin. Von der FSG Bensheim erhielt die Starkenburgia Lob.
„Heppenheim hat sich zu keinem Zeitpunkt hier versteckt oder
versucht zu mauern“, sagte Pressesprecher Karl-Heinz Wachtel,
verdeutlichte aber: Ein 6:0 oder 7:0 hätte dem Spielverlauf
entsprochen“ -
Christopher Bee ist der Mann des Tages
Starkenburgia Heppenheim II – FC Ober-Abtsteinach 3:1: Er erzielt zwei Tore und trägt damit maßgeblich zum Erhalt der Klasse bei
Die Starkenburgia-Reserve hat den drohenden Abstieg
am letzten Spieltag doch noch einmal vermieden. Denn auf dem
heimischen Galgen bezwang die Elf von Trainer Walter Precht den FC
Ober-Abtsteinach. Mann des Tages war Starkenburgia-Angreifer
Christopher Bee, der zwei Treffer erzielte und das dritte Tor durch
Frenkel vorbereitete.
Dass der Sieg verdient war und damit auch der Klassenerhalt, daran
gab es weder für Starkenburgia-Sprecher Dominik Heckmann noch für
Gäste-Coach Özcan Sahin etwas auszusetzen. „Vor allem in der
zweiten Hälfte haben wir uns den Dreier verdient, Ober-Abtsteinach
hat sich irgendwann dann auch seinem Schicksal ergeben“, sagte
Heckmann. Sahin lobte den Gegner zudem für seine gute Organisation
und die disziplinierte Spielweise.
Für seine Elf hatte der Übungsleiter dagegen kaum ein gutes Wort
übrig: „Die Luft war raus, mehr war für uns einfach nicht drin.“
Immerhin gelang Bergold mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1
das schönste Tor des Tages: Der FCO-Spieler ließ vier Heppenheimer
stehen und ließ auch Starkenburgia-Keeper Jan Harder keine Chance
(32.). Viel mehr hatten die Gäste gestern Nachmittag allerdings in
der Tat auch nicht zu bieten. „Wir hatten dagegen noch Chancen für
mehr Tore“, beobachtete Heckmann.
Im Gefühl des sicheren Sieges, ließen es dann aber auch die
Hausherren etwas ruhiger angehen. Heckmann: „Bei der Hitze war am
Ende nicht mehr drin. Mehr war aber eigentlich auch gar nicht mehr
nötig.“
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Rechnung geht nicht auf
TG TRÖSEL – STARKENBURGIA HEPPENHEIM II 5:1.
Fußball zum Abgewöhnen – das war das, was beide Mannschaften vor
allem in den ersten 45 Minuten boten. So sah es zumindest Trösels
Sprecher Rolf Hilpert: „Das war zu diesem Zeitpunkt ein
grottenschlechtes Spiel. Torraumszenen gab es über weite Strecken
nicht.“
Zumindest dies änderte sich nach der Halbzeit. Es waren gerade
einmal 120 Sekunden gespielt, als Leskona per Kopfball nach einer
Flanke von Petermann die abstiegsbedrohte Starkenburgia in Führung
brachte. „In der Folge haben sich die Gäste dann völlig auf die
Defensive verlegt und nach vorne nichts mehr gemacht“, erkannte
Hilpert, der nun eine besser spielende Tröseler Mannschaft sah. Als
Sommer in der 56. Minute ausglich, war es um die Bemühungen der
Gäste geschehen. „Danach war es nur noch eine Frage der Zeit, wann
die Tore für uns fallen würden“, war Hilpert mit den Bemühungen
seiner TG Jahn doch noch zufrieden.
Von den Heppenheimern kam hingegen zu wenig. „Einzig Leskona und
Bee haben sich gegen die Niederlage gestemmt. Das ist zu wenig“,
sah Rolf Hilpert eine TG Jahn, die durch Sommer (70.), Arnold (75.)
und Dieckmann (87./89.) zu weiteren Treffern kam.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Bee sorgt für Erleichterung
Foto Verein. Jens Karsten
Starkenburgia Heppenheim II – SV Mörlenbach 3:1: Es dauert aber bis in die Schlussphase, ehe die Starkenburgia den Sieg perfekt macht – Mörlenbach vergibt den ersten Matchball
Drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg feierte die zweite
Mannschaft des FC Starkenburgia. Und der Erfolg war verdient. So
sahen es zumindest die Gastgeber. „Wir haben vor allem in der
zweiten Halbzeit den Ball gut laufen lassen. Dazu haben sich die
für uns nötigen Räume geboten“, war Starkenburgia-Sprecher Dominik
Heckmann zufrieden.
Das konnten die Mörlenbacher auf der anderen Seite nicht sein. Die
Weschnitztaler hatten sich mehr ausgerechnet. „Den ersten Matchball
haben wir nicht verwertet. Diese Niederlage haben wir uns eindeutig
selbst zuzuschreiben. Wir haben dem Gegner das Toreschießen
ziemlich leicht gemacht“, kritisierte Mörlenbachs Abteilungsleiter
Michael Laier. Vor allem das eigene Verhalten vor den ersten beiden
Gegentreffern bemängelte Laier: „Vor dem 1:0 für die Starkenburgia
haben wir den Ball im Mittelfeld unnötig vertändelt. Beim 2:1 für
die Gastgeber sah unser Torwart nicht so gut aus.“
Das nutzten die Heppenheimer gnadenlos aus. Leskona war es, der die
Gastgeber nach Pass von Bee bereits nach 17 Minuten in Führung
brachte. Die Freude währte aber nicht lange. Im Gegenzug traf der
stets gefährliche Tobias Heer zum Ausgleich. Die Starkenburgia ließ
sich davon aber nur wenig beeindrucken, Löffler erzielte neun
Minuten später die erneute Führung. Nach der Pause entwickelte sich
ein über weite Strecken offenes Spiel. Der SV Mörlenbach lockerte
die Defensive, ohne aber zu zwingenden Chancen zu kommen. So
dauerte es bis in die Schlussphase, ehe Bee zum 3:1 traf und für
Erleichterung bei den Heppenheimern sorgte.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Erfolg der Marke „Arbeitssieg“
Al. Groß-Rohrheim – Starkenburgia Heppenheim II 3:2: Sebastian Rogosch trifft zum entscheidenden Tor in den Winkel – Kreisstädter fallen auf den letzten Platz zurück
Der FC Alemannia Groß-Rohrheim hat seine Aussichten auf den
Klassenerhalt durch diesen dreifachen Punktgewinn erheblich
verbessert, für den FC Starkenburgia Heppenheim II – jetzt Letzter
– spitzt sich die Situation hingegen zu.
Alemannia-Vorsitzender Klaus Anthes sprach von einem Erfolg der
Marke „Arbeitssieg“ für seine Mannschaft. Das Geschehen habe sich
auf beiden Seiten über weite Strecken vorwiegend im Mittelfeld
abgespielt, Strafraumszenen blieben Mangelware.
Die Heppenheimer nutzten eine ihrer ersten nach 20 Minuten: Bee
traf zum 1:0, das allerdings nur drei Minuten Bestand hatte. Fey
glich aus, und noch vor dem Halbzeitpfiff nutzte Schulz einen
Torwartfehler von Jan Harder zum 2:1-Führungstreffer der Gastgeber.
Die Starkenburgia suchte weiter ihre Chance und wurde in der 72.
Minute für ihr Engagement belohnt. Kurt gab FCA-Schlussmann
Rheinfrank das Nachsehen – 2:2. Das bessere Ende hatten dann aber
doch die Alemannen für sich. Rogosch schoss den Ball vier Minuten
nach dem Ausgleich unhaltbar zum 3:2-Siegtreffer in den Winkel des
Heppenheimer Tores.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Eine attraktive Partie statt Abstiegskampf
FSV Rimbach – Starkenburgia Heppenheim II 3:3: Beide Mannschaften suchen ihr Heil in der Offensive – Die Gäste führen dreimal, können dies aber nicht in einen Sieg ummünzen
Die jüngsten Ergebnisse der beiden Mannschaften ließen nicht
unbedingt auf ein Torefestival hoffen. Rimbach hatte seine jüngsten
fünf Spiele zuvor verloren, die Kreisstädter dümpeln seit Wochen im
Tabellenkeller herum. Was beide Teams den Zuschauern dann aber
gestern boten, hatte – insbesondere aus Sicht der Gastgeber – nur
wenig mit Abstiegskampf zu tun. Eine mögliche Verunsicherung war
keinem der Kontrahenten anzumerken. Beide spielten munter nach
vorne und trafen insgesamt sechsmal. Vor allem der FSV kam darüber
hinaus zu weiteren Gelegenheiten.
Kein Wunder also, dass Rimbachs Pressewart Roland Rettig zumindest
mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden war: „Nach all den
Rückschlägen in den vergangenen Wochen war das ein enormer Schritt
nach vorne. Vor allem freut mich, dass wir uns endlich mal wieder
Chancen erarbeitet und Tore erzielt haben.“ Einzig die
Fahrlässigkeiten in der Defensive wurmten den Funktionär: „Wir
haben zu oft versucht, hinten rumzuspielen und uns damit selbst in
die Bredouille gebracht. Heppenheim hat diese Fehler dann clever
ausgenutzt.“ Als „beispielhaft“ wertete Rettig Leskonas Treffer zum
2:1 für Heppenheim: „Ahmadi ließ unsere gesamte Abwehr stehen wie
Slalomstangen, passte quer auf Leskona, der freistehend nur
einschieben musste.“ Zufrieden stimmte Rettig dann aber wieder die
Moral, die die Blau-Weißen an den Tag legten. Der frühe Rückstand
warf die Elf um Trainer Philipp Weißmüller ebenso wenig aus der
Bahn wie die dreimalige Heppenheimer Führung.
Die Starkenburgia-Reserve dürfte hingegen trotz der ansprechenden
Leistung weniger zufrieden sein: Schließlich verpassten es die
Kreisstädter trotz dreifacher Führung, den Dreier einzufahren und
somit den Abstand auf das rettende Ufer zu verkürzen.
FC Starkenburgia:
Harder, Weis, Martinez, Reitmeier, Frank, Heußer,
Frenkel, Ahmadi(ab46.Wagner), Leskona(ab85.Kornmann), Löffler,
Bee
FC-Tore: 0:1 Bee(2.), 1:2 Leskona(27.), 2:3
Bee(83.) Zuschauer: 70
Bes.Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Martinez
(80.)
Beste FC Spieler: Harder
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Hölzel ist der Mann des Tages
Foto: Jürgen Strieder
SC Rodau – Starkenburgia Heppenheim II 5:0: Vor allem in der ersten Halbzeit enttäuschen die Gäste auf ganzer Linie – Debakel beginnt bereits nach wenigen Sekunden
Eine derbe Packung kassierte gestern Nachmittag die zweite
Mannschaft des FC Starkenburgia Heppenheim. Vor allem in der ersten
Halbzeit präsentierten sich die Gäste in einer desolaten Verfassung
und lagen folgerichtig nach 45 Minuten bereits mit 0:4 zurück. „Auf
der anderen Seite haben wir eine wirklich starke Leistung geboten.
Allen voran Maximilian Hölzel hat heute eine überragende
Vorstellung geboten“, lobte Rodaus Sprecher Edmund Becker nach dem
Spiel.
Für die Gastgeber begann es vorzüglich: Bereits nach wenigen
Sekunden sorgte Hölzel nach einer Flanke von Borger für die Rodauer
Führung (1.). Auch in der Folge blieb der Sportclub am Drücker.
Nachdem Müller im Strafraum der Gäste gefoult wurde, traf Göschka
mit dem fälligen Elfmeter zum 2:0 (10.). Müller (30.) und Lerchl
(44.) sorgten noch vor der Pause für klare Verhältnisse.
Von der Starkenburgia war bis dahin, außer einer Chance von Löffler
(34.), nicht viel zu sehen. Das änderte sich ein wenig in der
zweiten Halbzeit. „Mit dieser Führung im Rücken haben wir natürlich
einen Gang zurückgeschaltet. Große Gelegenheiten gab es für die
Gäste aber trotzdem nicht“, erkannte Edmund Becker. Hölzel sorgte
schließlich nach einem Eckball für den Endstand.
FC Starkenburgia: Harder, Reitmeier, Weis,
Frank, Kurt, Frenkel, Martinez, Ahmadi, Leskona, Löffler,
Lerch(ab80.Aydin)
FC-Tore: keine Zuschauer:
80
Bes.Vorkommnis: /
Beste FC Spieler:Kurt
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Leskona macht es mit Köpfchen
Starkenburgia Heppenheim II – Nordheim/Wattenheim 3:2: Glücklicher Sieg in der Schlussphase beschert drei wichtige Punkte
Irgendwie schien die 89. Minute bezeichnend für das gesamte
Spiel zu sein: Leskona hatte per Flugkopfball ins gegnerische
Gehäuse getroffen, für einige Sekunden war dann aber nicht klar, ob
Schiedsrichter Hofmann (Groß-Umstadt) dem Treffer die Anerkennung
aussprechen würde. Kurze Diskussionen, dann das Zeichen in Richtung
Mittelkreis. Der Jubel war entsprechend im Lager der Starkenburgia,
die dank Leskonas Treffer das 3:2 und damit den Sieg gegen die SG
Nordheim/Wattenheim bejubeln durfte. Dass in den fast 90 Minuten
zuvor eigentlich die Spielgemeinschaft aus Nordheim und aus
Wattenheim das bestimmende Team war, interessierte keinen mehr im
Lager der Heppenheimer.
Vor der Pause war es noch ein ausgeglichenes Spiel, das beide
Mannschaften boten. Der starke Leskona traf nach acht Minuten zum
1:0 für die Gastgeber, Daniel Theiß glich per Foulelfmeter aus
(20.). Acht Minuten später war Schüller zur Stelle und markierte
die erstmalige Gästeführung. Doch in der 34. Minute war es Krafft,
der für den erneuten Ausgleich sorgte.
Nach der Pause waren es dann die Gäste, die die Initiative
übernahmen und sich durch Tobias Theiß, er traf nur die Latte
(80.), und Möbius (81.) beste Chancen erspielten. „In dieser Phase
hätten wir uns über einen Rückstand nicht beschweren dürfen“,
bekannte Starkenburgia-Sprecher Dominik Heckmann. Doch dann kam
alles ganz anders – und Leskona war per Kopf zur Stelle.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Im Abschluss hakt es
Starkenburgia II – Flockenbach II 1:3: Nur Martinez trifft für Heppenheim
Ohne zwingende Torchancen auch kein Erfolg: Auf diesen einfachen
Nenner lässt sich die gestrige Niederlage des FC Starkenburgia II
bringen. „Natürlich haben wir das Spiel über weite Strecken offen
gestaltet. Im Abschluss waren wir aber einfach zu harmlos“,
erkannte ein enttäuschter Heppenheimer Sprecher Dominik Heckmann.
Zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt mussten die Gastgeber dann
auch einem Rückstand hinterher laufen. Durmaz sorgte mit dem
Pausenpfiff für die Unter-Flockenbacher Führung. Zuvor vergaben
Leskona (15.) für Heppenheim und Durmaz (30.) für die Gäste aus
aussichtsreicher Position.
Es dauerte bis in die Schlussphase, ehe nochmals Leben auf den
Sportplatz am Centgericht kam. Mit dem Unter-Flockenbacher 2:0
durch Flettner (81.) schien das Spiel zugunsten der Gäste bereits
gelaufen. Doch drei Minuten später keimte wieder etwas Hoffnung im
Heppenheimer Lager auf, als Martinez zum Anschluss traf. Doch die
Freude währte nicht lange. Kurz vor dem Ende machte Brechtel nach
einem Konter und einem gekonnten Lupfer über Starkenburgia-Torhüter
Harder alles klar. Unter-Flockenbach feierte einen letztlich nicht
unverdienten Auswärtssieg in Heppenheim.
FC Starkenburgia: Harder, Ahmadi(ab 46.Wagner),
Martinez, Reitmeier, Frank(ab 2.Meissner), Heußer, Frenkel,
Leskona, Sarac(ab 80.Günoluk), Kraft, Bee
Tore:1:2 Martinez(84.) Zuschauer:
40
Bes.Vorkommnis: /
Beste FC Spieler: Meissner
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Reitmeiers Treffer kommt zu spät
Azz. Lampertheim - Starkenburgia Heppenheim II 2:1: Die Gäste aus der Kreisstadt bemühen sich zwar, sind aber zu harmlos
Einen letztlich verdienten Sieg feierte die Azzurri gegen eine
Heppenheimer Mannschaft, die zwar in der zweiten Halbzeit ihre
Offensivbemühungen intensivierte, bis zum Strafraum auch gefällig
kombinierte, dann aber meist harmlos blieb.
Im ersten Durchgang bestimmten die Gastgeber das Geschehen. Den
Lampertheimern eröffnete sich nach einer halben Stunde die erste
Gelegenheit, ein Freistoß von Göttmann aus 20 Metern verfehlte das
Ziel knapp. Auch Makamba (35.) und Pelleriti (39.) hätten die
Azzurri in Führung bringen können, scheiterten aber ebenfalls.
Besser machte es Göttmann dann vier Minuten vor der Pause. Sein
Freistoß aus 20 Metern passte genau - 1:0. Mit Wiederanpfiff
erhöhten die Heppenheimer nun den Druck, ohne sich allerdings
nennenswerte Chancen zu erspielen. Die Gastgeber verlegten sich
zunehmend auf Konter. Makamba war es dann, der in der 69. Minute
mit einem Heber den ein wenig zu weit vor dem Tor postierten
Starkenburgia-Schlussmann Harder zum 2:0 überwand. Die
Entscheidung. Reitmeiers Anschluss war nur noch
Ergebniskosmetik.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Wenig Ordnung, kaum Höhepunkte
Starkenburgia Heppenheim II - TSV Auerbach 2:2: Die Rot-Weißen kommen in der Schlussphase noch zu einem gerechten Unentschieden
So richtig Erwärmendes boten gestern Nachmittag beide Mannschaften den rund 30 Zuschauern nicht. Zu ungeordnet präsentierten sich die Teams, zu viele Fehlpässe leisteten sich die Spieler im Verlauf der 90 Minuten. »So geht das Unentschieden auch absolut in Ordnung. Das war ein Spiel ohne große Höhepunkte«, bilanzierte Heppenheims Sprecher Dominik Heckmann.
Dabei legten die Auerbacher los wie die Feuerwehr und hatten schon nach fünf Minuten allen Grund zur Freude, als Melzer per Heber aus 16 Metern zur Führung traf. Doch kaum hatten sich die Rot-Weißen versehen, sorgte Frenkel für den Ausgleich. Dabei sah Gästeschlussmann De Mattheis nicht gut aus.
In der Folge plätscherte dann die Begegnung so dahin. Bis in Minute 65 zumindest, als Torjäger Bee genau richtig stand und aus kurzer Distanz zur Heppenheimer Führung abstaubte. Die TSV Auerbach gab sich aber in der Schlussphase keineswegs geschlagen. Im Gegenteil: Alexander Sowah war es, der zehn Minuten vor dem Ende die Mannschaft aus dem Bensheimer Stadtteil jubeln ließ. Nach einem Eckball herrschte Unordnung in der Defensive der Starkenburgia. Irgendwie gelangte der Ball dann von Sowahs Kopf ins Heppenheimer Gehäuse - 2:2 (80.).
Vier Minuten vor dem Ende sah dann schließlich noch Kchibale wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte. Am letztlich gerechten Unentschieden sollte sich aber nichts mehr ändern.
FC Starkenburgia: Harder, Weis, Martinez,
Kurt, Mazzeo, Heußer, Frenkel, Stahl(ab 76. Reitmeier), Dietl, Bee,
Sarac
Zuschauer: 30
Bes.Vorkommnis: Gelb-Rot für Kchibale(86.TSV)
wegen Meckerns
Beste FC Spieler: geschlossene
Mannschaftsleistung
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Kaum Möglichkeiten, aber ein Punkt
SG Einhausen - Starkenburgia Heppenheim II 1:1: Die Gastgeber scheitern an Torhüter Harder und an der Abwehr der Kreisstädter
Zwei Zettel hatte Walter Dünnebier vollgeschrieben, alle beide mit Chancen für die SG Einhausen - aber am Ende reichte es für den Vorletzten der Kreisliga A im Heimspiel gegen Starkenburgia Heppenheim II nur zu einem Unentschieden. »Wir müssen fünf, sechs Tore machen«, ärgerte sich SG-Funktionär Dünnebier deshalb am Ende über das mäßige Ergebnis.
Die Gastgeber scheiterten in der Begegnung am gestrigen Sonntag ein ums ander Mal an Heppenheims Keeper Harder, an der vielbeinigen Abwehr des Gegners (gleich mehrmals klärten Starkenburgia-Spieler auf der Torlinie) und am Aluminium. Auf der anderen Seite gab es für die Gäste aus der Kreisstadt nach der Beobachtung von Dünnebier gerade »zwei halbe« Möglichkeiten . Das reichte den Heppenheimern am Ende allerdings zum Punktgewinn. Bee egalisierte Krügers Führungstreffer aus der 75. Minute kurz vor dem Abpfiff (88.).
FC Starkenburgia: Harder, Bauer(ab 55. Weis),
Martinez, Reitmeier, Mazzeo, Heußer, Stahl(ab 70. Natter), Frenkel,
Dietl, Kraft, Bee
Tore: 1:0 Krüger(75.SGE), 1:1 Bee(88.FC)
Zuschauer: 80
Bes.Vorkommnis: Gelb-Rot für Natter(85.FC)
wegen wiederholten Foulspiels
Beste FC Spieler: Harder, Kraft
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Amato überlistet eigenen Keeper
Starkenburger Echo
Starkenburgia Heppenheim II - FSG Bensheim 2:0: Bee leitet Erfolg der Kreisstädter ein - Starke Defensive der Gastgeber bildet die Grundlage für den wichtigen Heimsieg
Einen verdienten Sieg feierte die zweite Mannschaft des FC Starkenburgia gegen eine Bensheimer Mannschaft, die gerade im Offensivspiel zu wenig zeigte, um den Heppenheimer Erfolg in Gefahr zu bringen. »Wir haben in der Defensive wirklich gut gestanden und uns auch die ein oder andere gute Gelegenheit erspielt«, bilanzierte ein zufriedener Starkenburgia-Sprecher Dominik Heckmann.
Der sah in den ersten 45 Minuten eine über weite Strecken ausgeglichene Partie, in der sich Chancen zwar auf beiden Seiten eröffneten, die Tore aber die Gastgeber erzielten. Nach einem feinen Pass von Dietl war Bee zur Stelle, der einen Abpraller von FSG-Schlussmann Lauk zur Führung verwertete (28.). Als dann acht Minuten später der Bensheimer Amato seinen eigenen Torwart überlistete und aus 20 Metern ins eigene Gehäuse traf, war die Partie schon zugunsten der Gastgeber gelaufen.
Nach der Pause beschränkte sich die Starkenburgia vor allem aufs Verwalten der Führung. Großes Zittern kam aber nur noch in der 75. Minute auf, als Amato aus rund 25 Metern nur die Latte traf. Es war die einzig nennenswerte Bensheimer Chance in Durchgang zwei. Auf der Gegenseite hätten Frenkel (72.) und Bee (80.) das Ergebnis noch höher schrauben können. Am verdienten 2:0-Erfolg änderte sich aber nichts mehr.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Leskona hat die große Chance
FC Ober-Abtsteinach - Starkenburgia Heppenheim II 0:0: Rund 150 Zuschauer sehen ein über weite Strecken enttäuschendes Spiel, das keinen Sieger verdient hat.
Eine fußballerische Offenbarung war es nicht, was beide Mannschaften gestern den rund 150 Zuschauern boten. Viele Fehlpässe und Missverständnisse prägten eine Partie, die am Ende auch keinen Sieger verdient hatte. »Das war in der Tat ein absolut enttäuschendes Spiel. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware«, erkannte Michael Döringer, Sprecher des FCO.
Dennoch: Die erste gute Gelegenheit des Spiels eröffnete sich den Heppenheimern. Nach einer Flanke von Bauer verfehlte Leskona das Ziel nur knapp (11.). In der Folge waren es die Gastgeber, die die Initiative ergriffen, ohne allerdings zu glänzen. So köpfte in der 17. Minute Trenkwald nach einem Eckball von Brabez Starkenburgia-Schlussmann Harder an. Eine Minute später war der Keeper wieder zur Stelle und vereitelte einen Sauer-Freistoß aus rund 20 Metern. Auch Reibold verstand es in der 39. Minute nicht, den Ball im Gehäuse der Gäste unterzubringen. Auch in der zweiten Halbzeit plätscherte die Begegnung so vor sich hin. Leskona eröffnete sich dabei noch die beste Gelegenheit für die Starkenburgia, aus dem Gewühl heraus verfehlte er das Ziel aus zehn Metern allerdings knapp (53.).
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
Wir waren nicht gut, aber die waren schlechter
Starkenburgia Heppenheim II - TG Trösel 1:4: Trainer Walter Prechts Debüt läuft nicht nach Wunsch
Das erste Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Walter Precht hat sich die Starkenburgia-Reserve nicht nur vom Ergebnis her anders vorgestellt. In einer schwachen Partie siegte Trösel verdient. »Wir waren nicht gut, aber die waren schlechter«, brachte es Trösels Pressewart Rolf Hilpert auf den Punkt. Sein Starkenburgia-Gegenüber Dominik Heckmann sah es ähnlich: »Es war ein mäßiges Niveau. Der Ball war oft in der Luft.« Für Heppenheim bleibt der Abstiegskampf nach der dritten Heimniederlage weiter ein Thema, Trösel setzte sich dagegen mit seinem zweiten Auswärts-Dreier ins Tabellenmittelfeld ab.
Der Unterschied zwischen der Starkenburgia - im Vergleich zur Vorwoche mit einer auf sechs Positionen veränderten Startformation - und den Odenwäldern war die Chancenauswertung. Die war bei Trösel nahezu optimal. Die wenigen Heppenheimer Gelegenheiten vergaben Dietl, Leskona und Frenkel, dem aber kurz vor dem Abpfiff immerhin das Ehrentor gelang. »Wir treffen halt kaum«, sagte Heckmann angesichts von nunmehr zwölf Toren in 13 Spielen.
Die Gäste indes profitierten von der frühen Führung durch Arnold (7.), bauten ihren Vorsprung bis zur 61. Minute entscheidend auf 3:0 aus. Fast alle Tore fielen nach Standardsituationen, aus dem Spiel heraus gelang beiden Teams kaum Torgefährliches.
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de
