FC Starkenburgia Heppenheim
Kreisoberliga Bergstrasse
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Aktuelles
 

Starkenburgia zeigt Stärke

Fussball – Heppenheimer bezwingen im Finale Turnier-Gastgeber Olympia Lorsch

Dritter wurde der FC Einhausen, der nach den starken Auftritten am Samstag zum Favoriten avanciert war. Im kleinen Finale gab es ein 9:8 (4:4) nach Verlängerung gegen die Tvgg Lorsch I.
Im ersten Halbfinale bezwang der FC Starkenburgia den FC Einhausen mit 7:4 (3:3) nach Verlängerung. Dabei hatte der Kreisoberliga-Spitzenreiter – nicht zuletzt dank des starken Klatt – lange den Ton angegeben. Unerwartet klar entschied Olympia Lorsch I das Derby gegen die Tvgg mit 6:2 für sich. „Das war eine klare Sache, denn die Olympia hat dominiert“, hob Turnierleiter Gerhard Henkes hervor.
Keinen Sieger gab es nach der regulären Spielzeit im Spiel um Platz drei zwischen Einhausen und der Tvgg Lorsch I. Für die Entscheidung zugunsten des FCE sorgte Bullinger, der seinen Neunmeter verwandelte. Krause scheiterte aber an Einhausens Schlussmann Geiß.
Die Weichen zu einem weiteren Hallen-Triumph stellte die Starkenburgia in Durchgang eins des Finales angesichts einer 4:0-Führung. Doch es spricht für die Moral der Lorscher Olympia, dass sie nie aufsteckte und in einer turbulenten Schlussphase auf 3:5 verkürzte. Bestimmt wäre für das Ulpins-Team mehr drin gewesen, wenn mit Sascha Hinz einer ihrer besten Hallenspieler hätte mitwirken können.

„Gründe für unseren schönen Erfolg sind der Zusammenhalt in der Truppe, unsere spielerischen Stärken und technische Qualitäten“, freute sich Heppenheims Spielführer Andreas Lerchl.
Die Sieger ehrte Lorschs Bürgermeister Christian Schönung, der Geld- und Ballpreise übergab: „Wir haben ein schönes Turnier gesehen, das auch eine Chance für die jungen Spieler war. Allen wünsche ich, dass sie ihre Saisonziele erreichen.“
Gerhard Henkes, der SCO-Turnierleiter, sah das Turnier als gelungen an und sprach von einem verdienten Erfolg des FC Starkenburgia.
„Wir sind mit Ablauf, Umsatz und letztlich auch den Besucherzahlen doch zufrieden“, zog der für die Organisation zuständige Zweite SCO-Vorsitzende Josef Emig Bilanz. Schiedsrichter an beiden Tagen waren Rainer Schwaier (SG Riedrode), Sebastian Meon, Carsten Seib (beide TSV Hambach) und Max von Dungen (FSV Riedrode).
Die Turnierleitung hatte sich kurzfristig entschlossen, die Ergebnisse gegen Gruppengegner aus der Vorrunde doch nicht mit in die Zwischenrunde zu nehmen. Der FC Starkenburgia blieb zwar auch hier ungeschlagen, doch Gerhard Henkes erkannte: „Die Kreisstädter haben merklich nachgelassen. So gab es gegen Fehlheim nur ein 1:0.“ Spannend ging es beim 2:2 zwischen Starkenburgia und der Tvgg Lorsch zu. Beide schafften den Sprung ins Halbfinale. Zakovic hatte die Starkenburgia zweimal in Führung gebracht, Krämer glich jeweils aus.
Überraschend kam sicher das 0:2 des FC Einhausen gegen Olympia Lorsch I, die in Patel und Eichhorn ihre Torschützen hatte. „Der FCE hatte eine weitaus schwächere Mannschaft als am Samstag am Start, weil er ja gleichzeitig auch noch beim Hallencup des TV Lampertheim am Ball war“, erläuterte Gerhard Henkes. So war Kevin Klatt nach dessen Ansicht noch auffälligster Akteur in der FCE-Truppe, die aber neben der ersten Mannschaft des Veranstalters verdient unter die letzten Vier einzog.
In der Vorrunde am Samstag waren der FC Starkenburgia und der FC Einhausen das Maß der Dinge. Dies sah auch Gerhard Henkes so: „Einhausen ist in der Gruppe B durchmarschiert. Trainer Manfred Hönig hatte seine Jungs auch schon Anweisungen gegeben, dass sie ohne Gegentor bleiben sollten. Aber auch der FC Starkenburgia hat hier nichts anbrennen lassen und ist souverän aufgetreten, wenn man vielleicht einmal vom 3:2-Sieg gegen unsere Mannschaft absieht. Die beiden Kreisoberligisten traten mit dem stärksten Aufgebot an, ließen Ball und Gegner laufen. Da hat man schon gemerkt, dass da etwas dahinter steckt“.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Drei Geist-Geistesblitze

FC 07 Bensheim II – Starkenburgia Heppenheim 1:3: Alle drei Gästetore gehen auf das Konto des Angreifers – Neun Partien ohne Niederlage lassen leise Hoffnung keimen

Der FC Starkenburgia Heppenheim bleibt auf dem Vormarsch in der Fußball-Kreisoberliga, baute am Sonntag seine Erfolgsserie auf neun Partien ohne Niederlage aus. Mann des Tages im Weiherhausstadion war Gerrit Geist, der alle drei Treffer für die Kreisstädter erzielte.
Die erste Halbzeit ging klar an Heppenheim. Die Führung durch Geist nach 33 Minuten war Ausdruck dieser Überlegenheit. Die Nullsiebener, die vor der Pause offensiv nichts zustande brachten, kamen „wie aus dem Nichts“ (FC 07–Trainer Thomas Aldorf) zum Ausgleich durch einen von Chaled Ghawas verwandelten Foulelfmeter (40.). Bei der vorausgehenden Situation stellte sich die Gästeabwehr in Person von Christoph Schamber nicht „besonders geschickt“ an, wie Trainer Harald Franck anmerkte.
Nach dem Seitenwechsel verlief die Begegnung ausgeglichen. Während Heppenheim in der Defensive meist sicher stand, leisteten sich die Gastgeber in der Abwehr entscheidende Schnitzer. Beim 2:1-Führungstreffer profitierte Geist von einem Querschläger, der dem Torschützen freie Fahrt ermöglichte (83.). Nach dem Rückstand mobilisierten die Bensheimer, im Spiel nach vorne in Halbzeit zwar stark verbessert, aber ohne Durchschlagskraft, alle Kräfte. Die Starkenburgia-Hintermannschaft blieb in der Schlussphase stabil. Einen Konter nutzte wiederum Geist nach Sarac-Vorarbeit zum 3:1 (87.).

Vielleicht geht ja doch noch was für die Heppenheimer Starkenburgia in Richtung Platz zwei. „Natürlich braucht man Ziele“, sagt Coach Harald Franck. Nach neun Partien ohne Niederlage sind die Kreisstädter auf Rang vier angekommen in der Fußball-Kreisoberliga. Der Rückstand auf den VfL Birkenau (2.) beträgt zwölf Punkte. „Klar, der Abstand ist sehr groß, aber unmöglich ist nichts“, findet Franck. Zumal sich für die Heppenheimer schon in der nächsten Woche die Chance ergibt, weiter Boden gutzumachen. Dann muss Birkenau nämlich zum Duell in die Kreisstadt. Franck: „Warten wir das mal ab.“

Beim FC 07 Bensheim II hielt sich die Enttäuschung über die 1:3-Pleite gegen Heppenheim einigermaßen in Grenzen. „Wichtig sind für uns die zwei Spiele gegen Affolterbach und Bürstadt“, verdeutlichte Trainer Thomas Aldorf die Blickrichtung der Verbandsliga-Reserve. Am nächsten Spieltag müssen die Nullsiebener bei Schlusslicht SV Affolterbach ran, eine Woche später geht es gegen den Vorletzten Eintracht Bürstadt. „Wir müssen sehen, dass wir in diesen beiden Spielen sechs Punkte holen“, gibt Aldorf das Ziel vor. Mit zwei Siegen in diesen Vergleichen wäre der Tabellenelfte die größten Sorgen los.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

„Irgendwie in Ordnung“

Starkenburgia Heppenheim – SV Fürth 0:0: Die Gastgeber haben zwar mehr Chancen, die Odenwälder verteidigen aber geschickt


Auch im achten Spiel in Folge blieb Fußball-Kreisoberligist FC Starkenburgia Heppenheim gestern ungeschlagen. Gleichwohl kam die Elf von Trainer Harald Franck im Verfolgerduell gegen den SV Fürth nicht über ein torloses Remis hinaus.
Die Kreisstädter waren von Beginn an die dominierende Mannschaft, schafften es aber nicht, ihre spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Schon in der Anfangsphase hatten Sarac mit einem Heber sowie Schamber die Führung auf dem Fuß, nach einer knappen halben Stunde vergab auch Stephan Riedmüller. Die Gäste beschränkten sich weitgehend auf die Defensive, kamen ihrerseits erst kurz vor dem Seitenwechsel durch Angreifer Chris Diefenbach zu ihrer ersten Gelegenheit. „Fürth stand über 90 Minuten sehr kompakt in der Abwehr, hat es immer wieder geschafft, einen geordneten Spielaufbau unsererseits zu unterbinden. Uns haben heute einfach die spielerischen Mittel gefehlt, um uns entscheidend Luft zu verschaffen“, beobachtete Heppenheims Vorstandsmitglied Peter Weis.
Das Fürther Defensivkonzept ging auch im zweiten Abschnitt auf, zudem bewahrte SV-Keeper Sebastian Gießke seine Elf mit einigen gelungenen Paraden vor einem durchaus möglichen Gegentor. Auch die beste Gelegenheit der Kreisstädter endete nach einem feinen Doppelpass zwischen Regisseur Andreas Lerchl und Angreifer Hakan Sarac beim Torhüter der Grün-Weißen (52.). „Das war klasse herausgespielt und mindestens genauso klasse gehalten“, lobte Weis alle Beteiligten.
Das Endergebnis wertete der Funktionär aus Sicht der Gastgeber als etwas unglücklich: „Aufgrund der Mehrzahl an Torchancen hätten wir den Dreier durchaus verdient gehabt.“ In gleicher Weise lobte Peter Weis aber auch die taktische Disziplin der Gäste sowie deren „großen Kampfgeist“. „Unterm Strich geht das 0:0 dann doch irgendwie in Ordnung“, sagte Weis.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Diese Serie kann sich sehen lassen

Starkenburgia Heppenheim – TG Trösel 3:1: Gastgeber landen fünften Sieg in Folge – Ziener gefällt nur Ergebnis nicht


Fünfter Sieg in Folge für Heppenheim, zum siebten Mal in Folge ungeschlagen: Die Serie der Kreisstädter kann sich sehen lassen. Der Drittletzte aus Trösel verlangte dem Gastgeber nach Ansicht von TG-Trainer Kurt Ziener dennoch alles ab. Unzufrieden war der TG-Übungsleiter keinesfalls, sondern eher sauer auf Schiedsrichter Markovic aus Gernsheim. Zieners Ansicht nach verweigerte der Schiedsrichter einem klaren Treffer von Jörg Dieckmann wegen Abseits die Anerkennung (70.). „Wären wir zwanzig Minuten vor dem Abpfiff in Führung gegangen, wäre Heppenheim aus dem Rennen gewesen“, sagte Ziener.
Ein weiteres Mal hatten die Odenwälder Pech, als ein Schuss von Christopher Jöst an den Innenpfosten knallte (87.). Schlussendlich war Kurt Ziener lediglich mit dem Ergebnis unzufrieden. „Nachdem wir in den ersten zwanzig Minuten nicht so präsent waren, stellten wir taktisch um. Von da an lief es besser“, befand Ziener.
Die Gäste, die auf ihren etatmäßigen Torwart Tarek Sönmez (ausgekugelter Finger) verzichten mussten, gingen durch Michael Jöst in Führung. Zwei Fehlpässe der Gäste begünstigten sowohl den Ausgleich von Sarac (21.) als auch die FC-Führung von Lerchl (75.).
Heppenheims Pressesprecher Peter Weis bescheinigte seiner Elf eine läuferisch und spielerisch gute Leistung und monierte lediglich die Chancenausnutzung. Denn bereits im ersten Abschnitt ließen Geist (5.), Schamber (16., 18., 40.) und Sarac (10.) gute Chancen liegen. Abermals Sarac und Schamber verpassten auch nach dem Wiederanpfiff noch gute Gelegenheiten. Pech hatte unterdessen in der Schlussphase Heppenheims Timo Dietl mit einem Lattentreffer (89.). „Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten hätten wir noch deutlicher gewinnen können“, resümierte Peter Weis.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de


 

   

Harald Franck spricht ein Gesamtlob aus

TSV Aschbach – Starkenburgia Heppenheim 2:4: Das Team aus der Kreisstadt tritt im Odenwald geschlossen auf und spielt gut organisiert – Gelb-Rote Karte für Timo Riebel


Das Ergebnis spiegelte nach Ansicht von Aschbachs Pressewart Ali Baytürk genau das wider, was beiden Mannschaften in den vergangenen Wochen widerfahren war: „Da besiegte der positive Trend der Heppenheimer mit drei Siegen in Folge den negativen Trend.“
Baytürk spielte damit auf die drei Niederlagen an, die seine Elf zuletzt hintereinander kassierte. Für den Funktionär hatte diese kleine Ursache eine große Wirkung: „Was fehlte, war das nötige Quäntchen Glück, denn vor fünf Wochen hätten wir Chancen genutzt, die wir gegen Heppenheim versiebten.“ Willen und Engagement wollte Ali Baytürk seiner Mannschaft nicht absprechen: „Wir kämpften und zeigten Bereitschaft. Schlussendlich fehlten eben aber die restlichen fünf Prozent.“
Pech auf Aschbacher Seite hatten Dennis Fink, dessen Schuss von Mazzeo in der ersten Hälfte auf der Linie geklärt wurde und Manuel Fink, der in der Schlussphase aus aussichtsreicher Position vergab.
Heppenheims Trainer Harald Franck, dessen Elf durch Tremper schon früh in Führung ging (11.), war sehr zufrieden: „Wir zeigten eine ansprechende Leistung. Meine Mannschaft trat geschlossen und kompakt auf und spielte organisiert.“
Kritikpunkte gab es für den Heppenheimer Übungsleiter kaum: „Lediglich beim 2:2 war die Abwehrmauer nicht richtig positioniert. Im Großen und Ganzen kann ich meiner Elf aber nur großen Respekt zollen.“
Aschbach kam trotz des zweimaligen Rückstandes in der ersten Hälfte durch Tore von Wetzel und Manuel Fink (28., 42.) wieder in das Spiel zurück und kämpfte verbissen.
Im wahrsten Sinne des Wortes in die Karten spielte den Heppenheimern in der zweiten Hälfte die Gelb-Rote Karte gegen TSV-Leistungsträger Angreifer Timo Riebel. Martinez nutzte im weiteren Verlauf ein Zuspiel von Lerchl zum 3:2 (62.), ehe der eingewechselte Schamber nach Konter von Tremper zum 2:4 vollendete.

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Auf dem Weg in obere Gefilde

Starkenburgia Heppenheim – FSV Riedrode 3:0: Gastgebern gelingt dank Steigerung nach der Pause dritter Sieg in Serie


Der FC Starkenburgia ist auf dem Weg in die oberen Tabellen-Gefilde der Fußball-Kreisoberliga. Mit dem dritten Sieg in Folge überholte die Elf von Trainer Harald Franck den Absteiger aus Riedrode.
Wie schon beim 3:1 in Lindenfels in der Vorwoche steigerten sich die Kreisstädter auch am Samstag nach dem Seitenwechsel. Zuvor beobachtete Heppenheims Vorstandsmitglied Peter Weis „ein weitgehend ausgeglichenes Kampfspiel ohne große Torchancen auf beiden Seiten“. Die erste gelungene Offensiv-
aktion war dann auch gleichbedeutend mit dem Führungstreffer durch Lukas Tremper. Nach einem feinen Zuspiel von Kapitän Andreas Lerchl vollendete Tremper aus halbrechter Position. „Auf einen klasse Pass folgte ein super Tor“, lobte Weis. Für Tremper war die Partie allerdings nur wenige Minuten nach dem Tor verletzungsbedingt beendet, der Außenspieler wurde durch Christoph Schamber ersetzt.
Schamber war es auch, der unmittelbar vor dem Seitenwechsel die Chance verpasste, den Vorsprung auszubauen. Nach der Pause vergaben Hakan Sarac (46.), Gerrit Geist (48.) und Sebastian Wind weitere hochkarätige Möglichkeiten. Auf der Gegenseite verhinderte Wind nach einer knappen Stunde bei einem Kopfball von Kohl den möglichen Ausgleich. Der hätte allerdings nicht dem Spielverlauf entsprochen, so Weis.
Konsequenz der Heppenheimer Überlegenheit war das 2:0 durch Hakan Sarac. In Torjägermanier staubte der Angreifer ab, als FSV-Keeper Emanuel Lahmers einen Schamber-Schuss abklatschte. In der Schlussphase setzte Gerrit Geist unter Mithilfe der Gästeabwehr – Geists Schuss wurde für Lahmers unhaltbar abgefälscht – den Schlusspunkt. „Aufgrund der zweiten Hälfte war unser Sieg auch in der Höhe hoch verdient“, lautete das Fazit von Peter Weis.
Restlos bedient war Riedrodes Trainer Sascha Huy: „Das war kollektives Versagen. Von der Nummer eins bis zur Nummer 14 war das gar nix.“

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Einfach einen Tick gieriger

SV Lindenfels – Starkenburgia Heppenheim 1:3: Gäste seit vier Spielen ungeschlagen – Starke zweite Halbzeit


Starkenburgia Heppenheim fasst langsam aber sicher Tritt: Bei Aufsteiger SV Lindenfels gelang der Elf von Trainer Harald Franck der fünfte Saisonsieg, seit nunmehr vier Spielen sind die Kreisstädter ungeschlagen.
Dass die Serie hielt, lag in erster Linie an einer starken Leistung in den zweiten 45 Minuten. „Die erste Hälfte gehörte uns, in der zweiten hat sich Heppenheim den Dreier dann verdient. Der Gast war einfach einen Tick gieriger als wir. Gegen einen renommierten Kreisoberligisten haben wir wohl auch ein bisschen Lehrgeld bezahlt“, sagte SVL-Pressewart Holger Wörle.
Dennoch dauerte bis zur Schlussphase, ehe der FC Starkenburgia seine Überlegenheit auch ergebnistechnisch ausdrückte.
„Bis dahin war es trotz der Heppenheimer Vorteile ein Spiel auf Messers Schneide“, befand Wörle. Als spielentscheidend wertete der Funktionär Nawid Hariris Treffer zum 2:1 in der 88. Minute. Der Widerstand der Gastgeber war gebrochen, zumal der Treffer für Diskussionsstoff auf und neben dem Platz gesorgt hatte. Holger Wörle: „Unsere Hintermannschaft hat einen Schuss abgeblockt. Dann kämpften Hariri und Alexander Emig im Torraum um den Ball. Das war schon sehr strittig, es war nicht einmal genau zu erkennen, wer den Ball über die Linie beförderte. Der Schiri hat das Tor gegeben, hätte wohl aber auch auf Foul entscheiden können.“ Mit dem Schlusspfiff sorgte Stephan Riedmüller für die endgültige Entscheidung.
Die späten Tore dürften Heppenheims Trainer Harald Franck auch persönlich gefreut haben. Schließlich bewies der Übungsleiter mit den Einwechslungen von Hariri und Riedmüller ein glückliches Händchen.

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Starkenburgia hat es im Griff

Es bleibt dabei: Olympia Lorsch liefert in dieser Saison sehr Wechselhaftes ab in der Fußball-Kreisoberliga. Am Sonntag zeigten sich die Olympia-Kicker von ihrer schlechten Seite, die Partie beim FC Starkenburgia Heppenheim ging verdient mit 1:2 verloren. Lorsch ist nun Drittletzter. Im Gegensatz dazu scheinen sich die Heppenheimer, die schwerfällig in die Runde gestartet waren, langsam zu stabilisieren. Mit sieben Punkten aus den jüngsten drei Begegnungen haben die Kreisstädter jetzt zumindest den Sprung unter die ersten Zehn der Rangliste geschafft.
Die Grundlage für den Erfolg über Lorsch legte die Starkenburgia mit einer ansprechenden ersten Halbzeit. Begünstigt durch eine frühe Führung, Andreas Lerchl traf in der zehnten Minute, dominierten die Gastgeber das Geschehen. Das Spiel der Gäste fand in Abschnitt eins praktisch nicht statt. Heppenheim kontrollierte Ball und Gegner, kombinierte ansehnlich, strahlte aber zu selten echte Torgefahr aus. Lukas Tremper verpasste aus kurzer Distanz den zweiten Treffer (27.), den schließlich Sebastian Wind mit einen 25-Meter-Schuss erzielte (35.).
Nach dem Seitenwechsel beschränkte sich Heppenheim auf Ergebnisverwaltung, dosierte die eigenen Offensivbemühungen. Lorsch kam langsam besser ins Spiel, war fortan häufiger in Ballbesitz, allerdings ohne sich dabei Möglichkeiten zu erarbeiten. Erst in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Gernot Brunken der Treffer zum 1:2.
„In Bedrängnis sind wir eigentlich nicht geraten“, sagte Dominik Heckmann vom FC Starkenburgia. „Ich hatte nie das Gefühl, dass das noch schief gehen kann.“ Seinem Team attestierte Heckmann eine „gute erste Halbzeit“, in der man es allerdings verpasste habe, den einen oder anderen Treffer mehr nachzulegen.

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Die Moral der Franck-Elf wird belohnt

SG Wald-Michelbach – Starkenburgia Heppenheim 2:2: Die Gäste holen nach 0:2-Rückstand noch einen Punkt


Der FC Starkenburgia Heppenheim ist derzeit unberechenbar. Selbst nach einer 2:0-Führung des Gegners nach über einer Stunde Spielzeit steckten die Kreisstädter nicht auf – und wurden dafür belohnt. So geschehen gestern beim 2:2 gegen die SG Wald-Michelbach. Nur drei Minuten nach dem 0:2 brachte Gerrit Geist seine Mannschaft ins Spiel zurück. „Der Anschlusstreffer fiel zu schnell. Heppenheim kam ohnehin in der zweiten Hälfte besser ins Spiel“, resümierte SGW-Pressewart Dirk Helfrich.
„Es ging ein Ruck durch die Elf“, bemerkte auch FC-Trainer Harald Franck. Der Ausgleich durch Lerchl (68.) sei daraufhin nur die logische Folge gewesen. Der Heppenheimer Übungsleiter bescheinigte seiner Elf eine tolle kämpferische Moral: „Wir haben mit der nötigen Aggressivität gespielt und vieles spielerisch gelöst.“
Der eingewechselte Florian Schmitt hatte in der Schlussphase gar noch den Siegtreffer auf dem Fuß. Doch das, räumte SGW-Pressewart Helfrich ein, wäre des Guten zu viel gewesen: „Wir hatten nach dem 2:0 die besseren Karten. Unterm Strich ist das Unentschieden aber leistungsgerecht.“
Wald-Michelbach kam zunächst gut ins Spiel. Eine erste Chance hatte nach 18 Minuten allerdings Heppenheims Schamber. An beiden SG-Toren war David Schmitt beteiligt. Die Führung von Orhan Bekyigit bereitete er mustergültig vor (34.). Das 2:0 erzielte er selbst, nachdem Heppenheims Torwart Engelhardt einen Schuss von Nerabi zunächst nicht festhalten konnte (61.).
Starkenburgia-Trainer Harald Franck bekannte schließlich: „Unsere Gegentore waren Geschenke, beide Tore waren vermeidbar.“ Der Heppenheimer blieb Realist: „In der Endphase hatten auch wir Glück. So müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein.“

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de


 

   

Das Oktoberfest wird zur zünftigen Feier

Starkenburgia – U.-Abtsteinach 2:0: Die Gastgeber zeigen ein insgesamt gutes Spiel

Das Wetter passte, das Rahmenprogramm mit Oktoberfest stimmte – und das Festbier in den Maßkrügen schäumte über. Eingeschenkt bekam auch Starkenburgias Gegner SG Unter-Abtsteinach, der in der zweiten Hälfte ohne Chance blieb. Vorausgegangen war ein glückloses Spiel der Odenwälder im ersten Abschnitt und das Ausscheiden von Leistungsträger Dehoust, der nach 63 Minuten für Fries Platz machen musste.
„Mit ihm ging die Ordnung im SGU-Spiel etwas verloren“, stellte Starkenburgia-Sprecher Peter Weis fest. Und da waren auch noch die konditionellen Vorteile, die die Heimelf für sich verbuchen konnte. Eine starke Viertelstunde reichte den Platzherren, um Treffer von Mazzeo (64.) und Tremper (75.) zu setzen. Zwischendrin hätte Tremper per Kopf erhöhen können.
Thomas Felber, Trainer des vorherigen Dritten aus Unter-Abtsteinach, war enttäuscht: „Die Ansprüche meiner Spieler waren höher als die gezeigten Leistungen.“ Und Felber räumte ein: „Nach dem ersten Gegentor kamen wir nicht zurück ins Spiel. Unsere Niederlage hätte auch deutlicher ausfallen können.“
Die kombinationssicheren Heppenheimer erspielten sich mit zunehmender Spieldauer Möglichkeiten. Chancen ließen nacheinander Schamber, Sarac und Tremper liegen. Auf Seiten der Gäste sorgte vornehmlich Georgiev für Gefahr. Er scheiterte wie Monachello jedoch am aufmerksamen Torwart Engelhardt. Schon im ersten Abschnitt war Heppenheim leicht überlegen und deutete durch Wind, Mazzeo und Lerchl seine Torgefährlichkeit an.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Lukas Tremper zeigt Torjägerqualitäten

Starkenburgia Heppenheim – SV Affolterbach 6:2: Er alleine erzielt fünf Treffer für die junge Elf der Gastgeber


Der FC Starkenburgia kann doch noch gewinnen: Im richtungweisenden Duell gegen den Vorletzten aus dem Odenwald gelang der Elf um Trainer Harald Franck der zweite Saisonsieg. Durch den Dreier verbesserten sich die Kreisstädter in der Tabelle auf den elften Platz.
Trotz des letztlich deutlichen Erfolgs lief aber längst nicht alles rund beim Vorjahresdritten. „Das war kein gutes Fußballspiel. Unsere junge Mannschaft, die kurzfristig mit Abwehrchef Markus Röcker auch noch den letzten erfahrenen Spieler ersetzen musste, agierte über weite Strecken viel zu nervös“, sagte Heppenheims Vorstandsmitglied Peter Weis. Selbst die Überzahl nach dem Platzverweis für Affolterbachs Torwart Kim Wolf (15.) – für ihn ging Feldspieler Michael Klieber auf die ungewohnte Position zwischen den Pfosten – gab den Kreisstädtern nicht die erhoffte Sicherheit.
Gleichwohl gab es am deutlichen Erfolg für den Funktionär nichts zu deuteln: „Das Ergebnis geht auch in der Höhe in Ordnung. Wir hätten das Spiel eigentlich schon viel früher entscheiden müssen, hatten noch weitere hochkarätige Möglichkeiten.“ So musste der FC Starkenburgia lange um den Dreier zittern, zumal sich die Gäste nach Enes Sejarics zweitem Treffer noch einmal aufbäumten. „In dieser Phase gerieten wir mächtig ins Schwimmen. Fast jeder hat – auch mit Blick auf die Affolterbacher Aufholjagd in der vergangenen Saison – eigentlich auf den Ausgleich gewartet“, sagte Weis.
Doch Moral und Kampfgeist der Heppenheimer stimmten. Auch der Platzverweis für den eingewechselten Andreas Krämer änderte nichts am Engagement der Franck-Elf. Vielmehr demonstrierte die Mannschaft in dieser Situation ihre Geschlossenheit. Zudem zeigte Lukas Tremper Torjägerqualitäten: Der Angreifer markierte fünf der insgesamt sechs Heppenheimer Tore. Mit seinem Hattrick binnen drei Minuten in der Schlussphase beruhigte Tremper obendrein die Gemüter auf Seiten der Kreisstädter.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

   

Franck sieht engagiertes Team

Starkenburgia Heppenheim – FC Einhausen 2:3: Die Gastgeber sind gegen den Favoriten zumindest an einem Punkt dran – „Ich bin nicht unzufrieden und nicht enttäuscht“

Vielleicht lag es am zu großen Respekt vor dem Aufstiegsfavoriten FC Einhausen, dass der FC Starkenburgia Heppenheim gestern im Heimspiel bereits die vierte Saisonniederlage kassierte. Zu lange beschränkten sich die Kreisstädter darauf, nach dem 1:3-Halbzeitstand die Niederlage in Grenzen zu halten.
Die Gastgeber liefen, kämpften und grätschten, sorgten damit aber nur für die Stabilisierung der Abwehr. Dabei hatte der FC Starkenburgia schon Mitte der ersten Halbzeit kurz die Schwächen der Gäste aufgedeckt. Wenn die Gastgeber in der Offensivbewegung schnell den Ball laufen ließen, bekam die Hintermannschaft des FCE Probleme. Beispiel dafür war der Spielzug, der dem Ausgleich zum 1:1 durch Christoph Schamber nach einer halben Stunde vorausging: Andreas Lerchl erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, und schickte den schnellen Angreifer mit einem Steilpass. Schamber ließ sich die Chance nicht nehmen und vollendete. Allerdings blieben Heppenheimer Offensivaktionen dieser Güte lange Mangelware. Mit Ausnahme der Phase von knapp 15 Minuten im ersten Abschnitt kam vom FC Starkenburgia zu wenig, um den Spitzenreiter in Gefahr zu bringen.
Die Elf aus Einhausen um Trainer Manfred Hönig ließ den Ball gekonnt laufen, Ballbesitz hatte Priorität. Zwingende Chancen sprangen dabei aber auch selten heraus. Dennoch legten die Gäste Effizienz an den Tag: Zwei von vier Chancen in Halbzeit eins nutzte die Hönig-Elf zu Treffern, weitere zwei Möglichkeiten vereitelte Starkenburgia-Keeper Engelhard.
In die Karten spielte den Gästen zudem die frühe 1:0-Führung. nach einem Eigentor von Gerrit Geist. Nach der Pause plätscherte die Partie bis zur 70. Minute dahin. Heppenheim konnte nicht, Einhausen wollte wohl nicht mehr investieren. Zumindest auf Seiten der Gastgeber änderte sich dies mit den Einwechslungen von Nawid Hariri und Sven Reitmeier. Das war das Startsignal für die Heppenheimer Schlussoffensive: Der ebenfalls eingewechselte Hakan Sarac, Geist und Hariri setzten die ersten Marken, ehe Schamber in der 80. Minute im Einhäuser Strafraum von FCE-Verteidiger Yessin Jeridim gefällt wurde. Elfmeter. Pech nur, dass Lerchl Nerven zeigte und Keeper Daniel Geiß parierte. Die anschließende Ecke brachte aber den verdienten Anschluss: Nun traf Lerchl. In der Folge wirkten die Gäste verunsichert, ein weiterer Treffer gelang dem FC Starkenburgia aber nicht mehr.
„Ich bin nicht unzufrieden und nicht enttäuscht. Wir haben eine ordentliche, engagierte Leistung gezeigt. Das Spiel ist eben nicht ganz optimal verlaufen, obwohl wir am Ende fast den Ausgleich verdient gehabt hätten“, sagte Starkenburgia-Trainer Harald Franck. Deutlichere Worte fand Hönig: „Das war unsere mit Abstand schlechteste Saisonleistung – Fußball zum Abgewöhnen. Wir haben den Gegner, den ich eigentlich noch stärker erwartet hätte, zurück ins Spiel gebracht. Am Sieg gibt es aber dennoch nichts auszusetzen, wir waren klar spielbestimmend.“

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Starkenburgia setzt die Serie fort

Stadtpokal: Der klassenhöchste Verein gewinnt erneut den Heppenheimer Stadtpokal – TSV Hambach wird Zweiter

Mit der erhofften Spannung bis zum Schluss ist es dann doch nichts geworden: Der Kampf um den Heppenheimer Fußball-Stadtpokal war bereits am vergangenen Samstag entschieden. Zum vierten Mal in Serie setzte sich mit dem FC Starkenburgia die klassenhöchste Mannschaft der Kreisstadt durch. Während der Titelverteidiger den SV Mittershausen mit 13:0 bezwang, kam Ausrichter Kirschhausen nicht über ein 3:3 gegen den TSV Hambach hinaus und hatte damit keine Chance mehr auf Platz eins.
Am gestrigen Sonntag ging es also nur noch um Rang zwei. Und den holte sich Hambach nach einem 1:1 gegen den FC Sportfreunde. Für den SVK blieb der dritte Platz, denn in der letzten Begegnung des einwöchigen Wettbewerbs verlor der B-Ligist mit 2:4 gegen den Turniersieger.
Als bester Torschütze des Turniers wurde Alexander Krämer vom FC Starkenburgia (neun Treffer) ausgezeichnet.
Insgesamt wertete der Ausrichter das Turnier als Erfolg. „Wir sind mit der Zuschauerresonanz sehr zufrieden“, sagte Michael Römer vom SVK-Spielausschuss. Immerhin kamen gestern noch einmal 120 Besucher nach Kirschhausen.
SV Kirschhausen – Starkenburgia Heppenheim 2:4 (1:1). Der FC Starkenburgia behielt seine weiße Weste und gewann diese letzte Begegnung verdient. Allerdings war die Partie zumindest bis knapp eine Viertelstunde vor dem Ende spannend. Denn nach der 3:1-Führung des Titelverteidigers gelang Kirschhausens Meinberg mit einem sehenswerten Freistoß aus spitzem Winkel der Anschlusstreffer zum 2:3 (78.). Hachenberger zerstörte mit seinem Freistoßtor kurz vor Schluss (85.) aber alle SVK-Hoffnungen auf den zweiten Platz.
SV Kirschhausen: Vorraro, Lieblang (ab 59. Rottenberger), Lüdemann, Bizer, Pietroluongo, Keilmann (ab 74. Daniel Schmitt), Sascha Schmitt, Hayward (ab 46. Lambert), Mathys-Fischer (ab 72. Pfeifer), Seberkste (ab 59. Meinberg), Emig.
Starkenburgia Heppenheim: Hamm, Reitmeier (ab 72. Özemir), Hariri, Hachenberger, Machamed, Petermann, Engel, Detje (ab 67. Detje), Schamber (ab 46. Günoluk), Karaman, Schwab (ab 46. Krämer).
Tore: 0:1 Schamber (31./Foulelfmeter), 1:1 Keilmann (43.), 1:2 Krämer (56.), 1:3 Detje (57.), 2:2 Meinberg (78.), 2:4 Hachenberger (85.). – Schiedsrichter: Konrad (Lampertheim). – Zuschauer: 120. – Beste Spieler: geschlossene Leistung/Hariri.

   
Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de


Andreas Krämer ist der Mann des Tages

Fußball: Er erzielt drei Starkenburgia-Tore bei 5:1-Stadtpokalsieg über die Sportfreunde


Der FC Starkenburgia Heppenheim marschiert in Richtung Turniersieg beim Heppenheimer Fußball-Stadtpokal in Kirschhausen. Dem 3:2 gegen den TSV Hambach vom Montag ließ der Kreisoberligist, der aber auch mit Reserverspielern antrat, gestern Abend ein deutliches 5:1 (2:1) gegen C-Ligist FC Sportfreunde folgen. Mann des Tages war ausgerechnet der ehemalige Sportfreunde-Akteur Andreas Krämer, der drei Treffer für seine neue Mannschaft erzielte.
Bei strömendem Regen und Gewitter sahen die Zuschauer in der Anfangsphase eine weitgehend ausgeglichene Partie, der Außenseiter versteckte sich keineswegs. So gingen die Sportfreunde auch nicht unverdient durch Neuzugang Elefterios Kotsaridis mit 1:0 in Führung (5.). Der Favorit fand zunächst nicht in die Partie, die Sportfreunde-Abwehr hinterließ einen stabilen Eindruck. Das änderte sich ab der 23. Minute, als Ehsan Abou-Ayoubi mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgewechselt werden musste. Fortan wirkte die SF-Hintermannschaft unsicher. Und nach der Auswechslung dauerte es keine 60 Sekunden, ehe Krämer zum Ausgleich traf, nur vier Minuten später ließ Andreas Lerchl per Direktabnahme das 2:1 folgen.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Der FC Starkenburgia dominierte, logische Folge war das 3:1 durch Krämer. Die Sportfreunde versuchten zwar mit kämpferischen Mitteln dagegen zu halten, waren aber chancenlos. Nachdem Mussa Machamed zunächst abermals nur die Latte des Tores getroffen hatte, demonstrierte Andreas Krämer erneut seine Torjägerqualitäten (72.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Yannick Gatscha per Kopf (84.).
Schwerer als die Niederlage wogen für Sportfreunde-Trainer Achim Keller die Verletzungen von Ayoubi und Christian Fading. Fading musste mit Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk ebenfalls vorzeitig das Feld verlassen.
Olcay Özemir, Trainer der Starkenburgia-Reserve, war mit der Leistung seiner Elf zufrieden: „Im Vergleich zum Hambach-Spiel war eine deutliche Steigerung zu erkennen. Auch überhaupt scheint so langsam Bewegung in die Mannschaft zu kommen. Unser Plan, die Sportfreunde zu Beginn kommen zu lassen und dann zurückzuschlagen, ist voll aufgegangen.“
Heute spielen in Kirschhausen der FC Sportfreunde und der SV Mittershausen (19 Uhr).
Sportfreunde Heppenheim: Gisevius, Beckmann, Kusci, Müller (ab 55. Ahmadi), Vural, Ayoubi (ab 23. Erkan), Christian Fading (ab 74. Aktas), Kumru, Ali (ab 60. Kubitz), Kotsaridis, Giudice (ab 60. Joachim Fading).
Starkenburgia Heppenheim: Engelhardt, Machamed, Martinez, Hachenberger, Reitmeier, Löffler, Lerchl, Kai Petermann (ab 72. Detje), Kornmann (ab 46. Gatscha), Krämer, Schamber (ab 80. Kaldanis).
Tore: 1:0 Kotsaridis (5.), 1:1 Krämer (24.), 1:2 Lerchl (28.), 1:3, 1:4 Krämer (54., 72.), 1:5 Gatscha (84.). – Schiedsrichter: Ried (Mörlenbach). – Zuschauer. 100. – Beste Spieler: Kotsaridis/Lerchl, Schamber.
Ergebnisse
TSV Hambach – SV Mittershausen 10:0
SV Kirschhausen – SF Heppenheim 3:3
TSV Hambach – St. Heppenheim 2:3
SV Kirschhausen – SV Mittershausen 9:0
FC Sportfreunde – FC Starkenburgia 1:5
1. St. Heppenheim2 8:36
2. SV Kirschhausen2 12:34
3. TSV Hambach2 12:33
4. SF Heppenheim2 4:81
5. SV Mittershausen2 0:190

   
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Da fehlen erst einmal die Worte

Starkenburgia Heppenheim – SG Wald-Michelbach 1:3: Mit der Niederlage platzen alle Aufstiegsträume der Kreisstädter – Dennoch blickt Trainer Franck auf eine gelungene Saison zurück

Zehn Spiele in Folge war der FC Starkenburgia Heppenheim ungeschlagen. Ausgerechnet im letzten Saisonspiel gegen die SG Wald-Michelbach riss gestern Nachmittag die Serie. Die Pleite gegen den Tabellensiebten war gleichbedeutend mit dem Ende aller Heppenheimer Aufstiegsträume. Ein Sieg hätte zumindest zur Teilnahme an der Relegationsrunde um den freien Platz in der Gruppenliga berechtigt, doch Rebscher und Dietrich machten mit ihren Treffern den Kreisstädtern in der Schlussphase einen Strich durch die Rechnung.
Die Enttäuschung auf Seiten der Gastgeber war demzufolge nach dem Schlusspfiff groß: Einige Spieler sackten noch auf dem Feld zusammen, die anderen scharten sich mit leeren Blicken um die Auswechselbank. Auch Trainer Harald Franck konnte seinen Frust nicht verbergen: „Es ist schwer, nach so einem Spiel die passenden Worte zu finden. Die erste Halbzeit war überhaupt nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, nach Andreas Lerchls Ausgleich hatten wir dann zumindest einige Chancen. Wenn man diese aber nicht nutzt, geht man letztlich verdientermaßen als Verlierer vom Platz.“
Klar, dass in so einem Moment die Enttäuschung überwiegt, der Übungsleiter wollte aber dennoch auch die jüngste

Erfolgsserie sowie den insgesamt positiven Rundenverlauf nicht außer Acht lassen: „Wir haben trotz allem eine überragende Saison gespielt. Jetzt sollten wir uns alle erst einmal erholen und die fußballfreie Zeit genießen.“
In der Partie war den Heppenheimern indes die immense Anspannung von der ersten Minute an anzumerken. Kaum etwas gelang, das Spiel des FC Starkenburgia war geprägt von Nervosität, Fehlpässen und Unkonzentriertheiten. Spielleiter Rolf König brachte es in der Pause treffend auf den Punkt: „An der Hitze und unseren schwarzen Trikots kann es eigentlich nicht liegen. Wahrscheinlich kommen einige dann doch nicht so gut mit dem Druck zurecht.“ Zumindest bäumten sich die Kreisstädter Mitte der zweiten Hälfte auf, Eichhorn (73.), Schamber (74.) und Hoffmann (Pfosten, 75.) versäumten es jedoch, ihre Elf in Führung zu bringen. In der Schlussphase warf die Franck-Elf s alles nach vorne und wurde zweimal kalt erwischt.

   
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Mit Tremper kommt die Wende

Foto: Verein. Jens Karsten

VfL Birkenau – Starkenburgia Heppenheim 2:4: Die Gäste wahren mit dem Sieg ihre Chance auf die Meisterschaft – Schmitt: „Ein echtes Spitzenspiel auf hohem Niveau“


Der FC Starkenburgia Heppenheim darf weiter vom Aufstieg in die Gruppenliga träumen: Nach der SG Unter-Abtsteinach (3:2 in der Vorwoche) kegelte die Elf von Trainer Harald Franck mit dem VfL Birkenau gestern Nachmittag einen weiteren Konkurrenten aus dem Aufstiegsrennen. In einem „echten Spitzenspiel auf hohem Niveau“ (VfL-Sprecher Thomas Schmitt) setzten sich die Kreisstädter dank einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang glücklich, aber nicht unverdient mit 4:2 durch. Mit einem Sieg gegen die SG Wald-Michelbach würden die Kreisstädter nun am letzten Spieltag zumindest Relegationsplatz zwei erreichen. Eine gleichzeitige Niederlage von Tabellenführer VfR Bürstadt wäre gar gleichbedeutend mit Meisterschaft und dem Direktaufstieg.
Starkenburgias Trainer Harald Franck hatte indes vor allem bei der Einwechslung von Lukas Tremper nach dem Seitenwechsel ein glückliches Händchen. Mit seiner ersten Aktion glich der Angreifer die Birkenauer Führung durch Schmitt aus (47.), eine knappe Viertelstunde vor dem Schlusspfiff sorgte Tremper mit dem 3:1 für die Entscheidung.
In der ersten Halbzeit blieben die Heppenheimer allerdings einiges schuldig, wie Thomas Schmitt berichtete: „Wir hatten zahlreiche Chancen, unter anderem traf Pohl in der neunten Minute das Lattenkreuz. Der FC Starkenburgia kam dagegen in den ersten 45 Minuten zu keiner einzigen nennenswerten Möglichkeit.“ Die Kreisstädter konnten sich darüber hinaus bei Keeper Denny Scheffler bedanken, der seine Elf mit Paraden gegen Randoll (25.) und Dell (26.) in der Partie hielt. In Halbzeit zwei und vor allem mit der Einwechslung von Lukas Tremper drehte sich dann aber die Begegnung zugunsten des Tabellenzweiten. Schmitt: „Nun war Heppenheim präsenter, hinzu kam eine nahezu hundertprozentige Chancenverwertung auf Seiten der Gäste.“
Für Unmut beim Gastgeber sorgte Schiedsrichter Gotta: „Allen Heppenheimer Toren gingen strittige Entscheidungen voraus“, befand Schmitt.

   
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„Gönne ihnen den Aufstieg auf jeden Fall“

Bauchnabeltest: Treffsicher war Markus Röcker (Starkenburgia Heppenheim, hinten) nicht nur in dieser Situation gegen Unter-Abtsteinachs Stephan Weber. Erst unterlief dem Routinier ein Eigentor, dann traf er auf der richtigen Seite. Die Starkenburgia gewann das Kreisoberliga-Spitzenspiel mit 3:2. Foto: Jürgen Strieder

SG Unter-Abtsteinach – Starkenburgia Heppenheim 2:3: Gäste drehen in beeindruckender Manier 0:2-Rückstand

Acht Siege aus den vergangenen neun Spielen, 25 von 27 möglichen Punkten: Die Bilanz des FC Starkenburgia liest sich meisterlich. Am Samstag untermauerte die Elf von Trainer Harald Franck diese Ambitionen in beeindruckender Art und Weise: Beim Aufstiegs-Mitkonkurrenten SG Unter-Absteinach landeten die Kreisstädter einen verdienten 3:2-Erfolg und beweisen darüber hinaus Moral, indem sie einen 0:2-Pausenrückstand noch wett machten.

Während der Aufstiegszug für Abtsteinach bei nun sieben Punkten Rückstand auf Heppenheim abgefahren ist (SGU-Sprecher Thorsten Schmitt: „Für uns ist in dieser Hinsicht Feierabend“), dürfen die Kreisstädter weiter von der Gruppenliga träumen. Zumindest für 24 Stunden genoss die Franck-Elf den Platz an der Sonne und setzte den seitherigen Tabellenführer VfR Bürstadt somit gewaltig unter Druck.
Die Partie in Unter-Abtsteinach hatte es indes in sich: In den ersten 45 Minuten kamen die Heppenheimer schwer in die Gänge, die Gastgeber erwiesen sich insbesondere bei der Chancenverwertung als cleverer und überaus effektiv. „Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl kein Zuschauer damit gerechnet, dass das Spiel noch einmal kippen würde. Wir waren die bessere Mannschaft, führten darüber hinaus souverän mit 2:0“, sagte Thorsten Schmitt.
Wie verwandelt kamen beide Teams dann aber aus der Kabine. Lediglich zu Beginn des zweiten Abschnitts hatte Abtsteinach dem Heppenheimer Angriffswirbel noch etwas entgegen zu setzen, Valentin Jöst vergab sogar die große Chance zur vorzeitigen Entscheidung (47.).
Im Anschluss daran kamen die Gastgeber allerdings kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus. „Heppenheim hat ab diesem Moment ein Mords-Tempo an den Tag gelegt und uns förmlich überrannt“, beobachtete Schmitt. Logische Folge waren die drei Treffer des FC Starkenburgia, wobei Andreas Lerchl wie schon in der Vorwoche beim 3:2 gegen Lorsch kurz vor dem Ende für die Entscheidung sorgte.
Mit der Leistung der zweiten Hälfte gewannen die Kreisstädter nicht nur drei eminent wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft, sondern in Thorsten Schmitt auch einen Abtsteinacher Sympathisanten: „Wenn Heppenheim die Leistung der zweiten Hälfte auch in den nächsten Spielen und in der möglichen Relegation abrufen kann, traue ich ihnen alles zu. Ich würde ihnen den Aufstieg auf jeden Fall gönnen.“
Bis es soweit ist, haben die Starkenburgianer noch zwei weitere Odenwälder Hürden vor sich: Am Sonntag (22.) erwartet der VfL Birkenau die Heppenheimer zu einem weiteren Spitzenspiel, zum Saisonfinale steht die Heimaufgabe gegen die SG Wald-Michelbach an.

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Nun ist es nur noch ein Punkt

so sehen Sieger aus. Foto Verein Jens Karsten

Starkenburgia Heppenheim – Olympia Lorsch 3:2: Die Gastgeber kommen der Tabellenspitze wieder ein Stück näher

Der FC Starkenburgia bleibt auf Kurs. Durch den Sieg gegen Lorsch verteidigten die Kreisstädter Platz zwei, verkürzten gleichzeitig den Rückstand auf Spitzenreiter VfR Bürstadt auf einen Punkt.
Dem Jubel über den siebten Sieg aus den vergangenen acht Spielen war jedoch ein wahrer Kraftakt vorausgegangen. Vorstandsmitglied Peter Weis: „Wir hatten so unsere Mühe mit den Lorschern. Wenn man aber oben steht, hat man eben auch manchmal das Glück des Tüchtigen.“
In der Tat taten sich die Schützlinge von Trainer Harald Franck gegen die tief stehenden Gäste schwer. Gleichzeitig sorgte Lorsch mit Kontern für Gefahr. Zwar erwischte der FC Starkenburgia den besseren Start – nach drei Großchancen von Lerchl, Guthier und Schamber erzielte Lerchl folgerichtig das 1:0 –, gegen Mitte des ersten Abschnitts fand die Olympia aber immer besser in die Partie. Der Halbzeitstand von 1:2 (Tore: Hinz und Patel) war, so Weis, deshalb „nicht einmal unverdient.“
Dass der Tabellenzweite die Partie in Halbzeit zwei drehte, lag in erster Linie an zwei Akteuren: Torhüter Denny Scheffler hielt seine Elf mit Paraden gegen Peters und Wedel im Spiel, in der Offensive erwies sich Andreas Lerchl als treffsicher. Seinen Treffer zum Endstand wertete Peter Weis als „Traumtor direkt in den Winkel.“


Das nötige Glück hatten die Heppenheimer dann in der Schlussphase allerdings auch auf ihrer Seite. Denn der eingewechselte Dennis Appelshäuser setzte einen von Thomas Franck – der ehemalige Bundesligaprofi sah für diese Aktion außerdem Gelb-Rot – verschuldeten Foulelfmeter neben das Tor und vergab so die letzte Chance.

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Spitzenspiel mit zwei Gewinnern

Foto: Jürgen Strieder

VfR Bürstadt – Starkenburgia Heppenheim 1:1: Gastgeber bleiben Erster, Gäste rücken auf Rang zwei vor

Der FC Starkenburgia hat den Sprung an die Tabellenspitze verpasst: Bei Tabellenführer VfR Bürstadt kam die Elf um Trainer Harald Franck nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus, verbesserte sich aber immerhin auf Rang zwei, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt. Bürstadt verteidigte durch das gerechte Remis den Platz an der Sonne, hielt darüber hinaus die Verfolger Heppenheim und Eintracht Wald-Michelbach II auf Distanz.
VfR-Spielausschussmitglied Richard Ruh war mit der Punkteteilung dann auch zufrieden: „Wir haben den Vorsprung gewahrt, waren enorm ersatzgeschwächt und ab der 70. Minute nur noch zu zehnt.“
Was die Teams am vergangenen Samstag den 140 Zuschauern im Robert-Kölsch-Stadion boten, war über weite Strecken eines Spitzenspiels würdig. Zu Beginn suchten beide ihr Heil in der Offensive, es ging hin und her. Pech hatten die Gäste nach einer knappen Viertelstunde, als Schiedsrichter Munez einem Treffer der Kreisstädter wegen vermeintlicher Abseitsstellung die Anerkennung verweigerte. In der Folge verlagerte sich das Geschehen dann zwar weitgehend ins Mittelfeld, in Sachen Taktik und Spielverständnis blieb die Partie jedoch auf einem guten Niveau.
Richtig Fahrt nahm das Spitzenspiel schließlich nach der Bürstädter Führung durch den eingewechselten Jonas Ille auf (60.). Denn die Gäste drängten in der Folge vehement auf den Ausgleich, der Christoph Schamber dann auch folgerichtig nur sechs Minuten später gelang.
Nach Dexlers Platzverweis (70.) wurde die Heppenheimer Überlegenheit immer deutlicher, der Tabellenführer wehrte sich allerdings nach Kräften und hatte in der Nachspielzeit auch noch das Glück auf seiner Seite, als der erst kurz zuvor eingewechselte Hakan Sarac die größte Chance zum Gästesieg vergab.

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Die Tabellenspitze rückt näher

Foto: Jürgen Strieder

Kreisoberliga: Nach dem 3:1 beim nun als Absteiger feststehenden FSV Zotzenbach hat der FC Starkenburgia am nächsten Wochenende gegen Bürstadt die Chance, nach ganz oben zu klettern

Heppenheims Spielleiter Rolf König hatte es geahnt: Die Partie zwischen dem abgeschlagenen Schlusslicht FSV Zotzenbach und dem Tabellendritten FC Starkenburgia wurde eine enge Angelegenheit. Zwar setzten sich die Kreisstädter letztlich verdient mit 3:1 (0:1) durch, der FSV machte es dem Dritten jedoch nicht als einfach. „Kurz nach unserem Anschlusstreffer waren wir nah am Ausgleich, als zwei Heppenheimer mit vereinten Kräften den Ball von der Linie kratzten“, beobachtete FSV-Pressewart Stefan Appelt.
Als die Gastgeber in der Schlussphase die Defensive lockerten, alles nach vorne warfen, bot sich den Gästen Raum zum Kontern. Einen Gegenzug nutzte Kevin Eichhorn sechs Minuten vor dem Ende zum 3:1. Dennoch war Appelt mit der Leistung des Letzten zufrieden: „Vorher wären wir mit einem 1:3 hochzufrieden gewesen, nach dem Spielverlauf kann man sich sogar ein bisschen ärgern. Für unsere Verhältnisse war das eine richtig gute Leistung.“
Mit einem weiteren Dreier im Duell am nächsten Spieltag (30.) könnte die Heppenheimer Elf um Trainer Harald Franck nun die Bürstädter an der Tabellenspitze ablösen. Zotzenbach indes steht mit dieser Niederlage als Absteiger fest.

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Der Aufwärtstrend hält an

Starkenburgia Heppenheim – Eintracht Bürstadt 3:1: Die Gastgeber schieben sich mit dem Sieg auf Platz drei

Der FC Starkenburgia marschiert in der Fußball-Kreisoberliga weiter scheinbar unaufhaltsam in Richtung Tabellenspitze. Der Erfolg gegen Aufsteiger Eintracht Bürstadt war für die Elf von Trainer Harald Franck bereits der fünfte Sieg in Folge, und Heppenheim ist nun bereits Dritter. Weil die Heppenheimer außerdem noch ein Spiel weniger ausgetragen haben als die meisten der Konkurrenten, ist nun sogar die Tabellenspitze in Reichweite.
Gestern Nachmittag konnten selbst die Ausfälle zahlreicher Leistungsträger den Siegeszug der Kreisstädter nicht stoppen. Angesichts der Personalprobleme kam Trainer Harald Franck zu seinem zweiten Saisoneinsatz, A-Junior Till Meissner feierte sein Debüt bei den Senioren. Starkenburgia-Sprecher Peter Weis sprach deshalb gar vom „letzten Aufgebot“. An der Personalsituation dürfte sich auch in den nächsten Tagen kaum etwas ändern. Vielmehr verließen mit Jannik Hoffmann und Christoph Schamber zwei weitere Spieler verletzungsbedingt das Feld vorzeitig.
Vor seiner Verletzung sorgte Hoffmann aber noch für die frühe Führung (11.), Lukas Tremper (22., 47.) brachte mit zwei schönen Treffern den Dreier dann schnell unter Dach und Fach.
Die Gäste wussten indes die Heppenheimer Probleme zu keiner Zeit zu nutzen, blieben über weite Strecken ungefährlich. Weis: „In der ersten Hälfte hatte Bürstadt nur eine Chance durch Schwöbel, auch in der zweiten Hälfte kam von den Gästen bis zur 85. Minute nichts. Erst als wir in der Schlussphase etwas nachlässiger wurden, kam die Eintracht zu zwei weiteren Chancen und zum Ehrentreffer durch Haberer.“ Der eigenen Elf attestierte das Vorstandsmitglied dagegen eine abgeklärte Leistung: „Wir waren von Anfang an präsent.“ Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Heppenheimer schließlich ein paar Gänge herunter, sodass die Partie in den zweiten 45 Minuten mehr oder weniger dahin plätscherte.

FC Starkenburgia: Scheffler, Mazzeo, Eichhorn, Janksy, Röcker, Riedmüller, Hoffmann(ab25.Meissner), Lerchl, Schamber(ab89.Harald Franck), Thomas Franck(ab46.Sarac),Tremper
FC-Tore: 1:0 Hoffmann(11.), 2:0,3:0 Tremper(22.,47.) Zuschauer: 100
Bes.Vorkommnis: /
Beste FC Spieler: geschlossene Leistung

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Der Blick richtet sich nach oben

Starkenburgia Heppenheim – TSV Aschbach 6:1: Die Kreisstädter feiern dritten Sieg binnen sieben Tagen


„Es war die Woche der Wahrheit. Die Spieler haben sie hervorragend abgeschlossen, wir können uns jetzt etwas nach oben orientieren“, freute sich Heppenheims Spielleiter Rolf König nach dem dritten Sieg innerhalb von sieben Tagen. Auch das Torverhältnis von 13:2 aus den Vergleichen mit Mitlechtern/Lörzenbach, Zotzenbach und Aschbach kann sich sehen lassen.
Dabei fing es für die Kreisstädter gestern alles andere als gut an: Carsten Weihrauch brachte Aschbach schon nach sechs Minuten in Führung. Nicht nur Rolf König schwante zu diesem Zeitpunkt Böses: „Da kamen Erinnerungen an die 1:5-Hinspielniederlage hoch.“ In den Köpfen der Spieler spielte die Hinrunden-Pleite dagegen keine Rolle mehr, Heppenheim fand trotz des Rückstands immer besser ins Spiel. Nach Guthiers Doppelpack und Lerchls Treffer zum 3:1 kurz vor dem Seitenwechsel waren schließlich alle Gemüter auch wieder etwas beruhigt. Im zweiten Abschnitt ließ der FC Starkenburgia dann nichts mehr anbrennen. König: „Spätestens nach dem 4:1 durch Andreas Lerchl haben wir das Spiel kontrolliert und unseren Vorsprung verwaltet.“ In der Schlussphase schraubten Tremper und Schamber das Ergebnis sogar noch in die Höhe.
Die Art und Weise, wie die Heppenheimer das Geschehen dominierten, sorgte selbst beim Gegner für anerkennende Worte. TSV-Pressewart Ali Baytürk: „Wir haben gegen einen total abgezockten Gegner vielleicht um ein Tor zu hoch, aber völlig verdient verloren.“

FC Starkenburgia: Scheffler, Mazzeo, Hoffmann, Jansky, Röcker, Kraft(ab60.Riedmüller), Guthier(ab60.Sarac), Lerchl, Schamber, Franck(ab73.Geist), Tremper
FC-Tore: 1:1,2:1 Guthier(21.,40.), 3:1,4:1 Lerchl(43.,47.),5:1 Tremper(86.), 6:1 Schamber(88.) Zuschauer: 100
Bes.Vorkommnis: /
Beste FC Spieler: geschlossene Leistung

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de

Endlich erster Sieg im Jahr 2011

Getümmel im Strafraum: Starkenburgia-Torwart Denny Scheffler wirft sich Dimitri Loenko (SG Mitlechtern/Lörzenbach) entgegen. Foto: Jürgen Strieder

SG Mitlechtern/Lörzenbach – Starkenburgia Heppenheim 1:2: Die Kreisstädter zeigen sich im Derby hellwach und gehen in beiden Halbzeiten schnell in Führung

Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. So kassierten die Gastgeber gestern Nachmittag im dritten Derby in Folge die erste Niederlage im Jahr 2011. Gleichzeitig setzte es die erste Saisonniederlage auf dem Mitlechterner Kunstrasen. Die Gäste feierten dagegen in ihrem dritten Spiel nach der Winterpause den ersten Sieg.
Der Heppenheimer Erfolg fiel nach Ansicht von Mitlechterns Spielausschussvorsitzendem Lothar Gruß allerdings in die Kategorie glücklich. „Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen. Aufgrund unserer zahlreichen Chancen hätten wir einen Zähler dicke verdient gehabt“, sagte Gruß. Zudem hätten beide Mannschaften in gleicher Weise zur Unterhaltung der 150 Zuschauer beigetragen. Gruß: „Es war über weite Strecken ein schnelles, offenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten.“
Die Gastgeber erwischten eigentlich den besseren Start und hatten in den ersten zehn Minuten drei hochkarätige Möglichkeiten durch Mader (2.), Loenko (7.) und Martin Kittel (8.). Dennoch waren es die Kreisstädter, die früh jubelten: Lukas Tremper setzte den Ball vom Strafraumeck in den Winkel (4.). „Das war absolut sehenswert. Für unseren Torwart gab‘s da nichts zu halten“, lobte Gruß.
In der Folge drängte Mitlechtern/Lörzenbach auf den Ausgleich, den Alexander Mader dann auch nach einer knappen halben Stunde per Kopf besorgte. In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild: Heppenheim ging durch Röcker erneut früh in Führung, die Wende zugunsten der Gastgeber blieb diesmal allerdings aus. Zum Pech (Mader und Loenko scheiterten knapp) kam in der Schlussphase auch noch eine strittige Schiedsrichterentscheidung hinzu: Heppenheims Thomas Franck sprang der Ball im eigenen Strafraum an die Hand, der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Kleiser blieb allerdings aus.

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Hinten dicht, und vorne steht Gül

Matchwinner: Ufuk Gül (SV Fürth) erzielte gegen Starkenburgia Heppenheim (Torwart Denny Scheffler) den 2:1-Siegtreffer. Foto: Jürgen Strieder

SV Fürth – Starkenburgia Heppenheim 2:1: Der Drittletzte landet einen überraschenden Sieg

Dem SV Fürth scheint die Winterpause gut getan zu haben. Nach dem 3:6 bei Eintracht Wald-Michelbach II (27. November 2010) überraschten die abstiegsgefährdeten Odenwälder mit einem Heimsieg gegen den Siebten Starkenburgia Heppenheim. „Mit unserem enormen Kampfgeist hatte der Gegner offenbar nicht gerechnet“, bilanzierte Fürths Abteilungsleiter Sebastian Welcker. Zupass kam dem Drittletzten, dass bei den Kreisstädtern der ehemalige Bundesligaprofi Thomas Franck fehlte. Herausheben mochte Welcker niemand: „Diesmal war es wirklich eine mannschaftlich geschlossene Leistung.“
Heppenheim verspielte in der Schlussphase einen sicher geglaubten Punkt. Nach dem Ausgleich durch Andreas Lerchl, der einen von Brehm an Hoffmann verschuldeten Foulelfmeter verwandelte (83.), setzte der Gast alles auf eine Karte – und lief in den entscheidenden Konter. Eine Minute vor dem Abpfiff erzielte Ufuk Gül auf Zuspiel von Gruber den Siegtreffer.
Das Resultat spiegelte nach Ansicht von Heppenheims Vorstandsmitglied Peter Weis nicht den Spielverlauf wider: „Ein Unentschieden wäre das gerechte Ergebnis gewesen, denn in der zweiten Hälfte hatten wir mehr vom Spiel.“ Nach Ansicht des Heppenheimer Funktionärs bot der Gast mehr Laufarbeit. Dies war mit ein Verdienst der eingewechselten Hoffmann und Sarac, die in der zweiten Hälfte das Spiel belebten. Chancen von Schamber und Tremper ließen die Heppenheimer allerdings ungenutzt. Schon im ersten Abschnitt scheiterte Guthier zweimal am reaktionsschnellen Fürther Torwart Gießke. Die defensive Spielweise des SV überraschte Peter Weis: „Die Fürther standen zeitweise mit acht Mann hinten drin.“
Die Gastgeber, bei denen Spielmacher Nico Diefenbach eine gute Leistung ablieferte, ließen durch Güler (15.) und Gül (77.) Möglichkeiten aus. Güler war es auch, der die Platzherren nach Zuspiel von Diefenbach früh in Führung brachte (8.).

FC Starkenburgia: Scheffler, Mazzeo, Eichhorn(ab 46.Hoffmann), Jansky, Röcker, Salewski, Guthier, Lerchl, Schamber, Löffler(ab 46. Sarac), Tremper
Tore:
1:1 Lerchl(83. Foulelfmeter) Zuschauer: 100
Bes.Vorkommnis: /
Beste FC Spieler: keiner

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Ein Fehlgriff führt zum 1:0

Schulter an Schulter kämpfen hier Daniele Sartoretti (rechts) vom FC 07 Bensheim II und Frank Löffler (FC Starkenburgia) um den Ball. Die beiden Kreisoberligisten trennten sich mit einem 1:1. Foto: Jürgen Strieder

Starkenburgia Heppenheim - FC 07 Bensheim II 1:1: Doch die Kreisstädter können diesen Vorteil nicht zu einem Sieg nutzen - Urfels rettet den Gästen in der Schlussphase noch einen Punkt


In die Rubrik „Kuriositäten“ fiel der Heppenheimer Führungstreffer durch einen Handelfmeter von Andreas Lerchl: Bensheims Spieler Patrick Eg fing den Ball im eigenen Strafraum mit den Händen, in der Annahme, der Schiedsrichter habe den zuvor den Heppenheimern zugesprochenen Freistoß noch einmal zurückgepfiffen (35.). Genugtuung erfuhren die Nullsiebener dann erst in der Nachspielzeit, als Urfels nach einem Eckball ausglich und damit noch einen Punkt rettete.
Viele Nickeligkeiten prägten ein Derby, bei dem es der Unparteiische Sensel (Aschaffenburg) nicht immer leicht hatte. Holger Trodt, Trainer der Bensheimer, sprach trotz des späten Ausgleiches von einer gerechten Punkteteilung: „In der zweiten Hälfte mussten wir aufmachen, Heppenheim nutzte seine Konterchancen nicht. Wir hingegen warfen in der Schlussphase alles nach vorne und wurden belohnt.“
Die Auffassung Trodts mochte Heppenheims Vorstandsmitglied Peter Weis nicht teilen: „Wir hatten mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Deshalb ist der Punkt für Bensheim unverdient.“
Beiden Mannschaften war zunächst die lange Winterpause anzumerken. Es dauerte bis zur 30. Minute, ehe sich Löffler und Lerchl die ersten Heppenheimer Möglichkeiten eröffneten. Mazzeo und Guthier hatten noch vor der Pause das 2:0 auf dem Fuß. Zu wenig aus ihren Möglichkeiten machten die Kreisstädter auch im zweiten Abschnitt, als nacheinander Lerchl, Tremper und Schamber scheiterten. Auch Röcker, dessen Kopfball in der Schlussminute auf der Linie geklärt wurde, hatte Pech.

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Die Jungs bleiben in Bewegung

Kapitän Jens Jansky mit dem Siegerpokal, während sich Andreas Lerchl auch noch über die Auszeichnung als bester Feldspieler des Turniers freuen kann. (Foto Verein)

Fußball: Dass nach den Kicks in der Halle am Ende der Gewinn des Bergsträßer Hallenmasters steht, damit hat der FC Starkenburgia Heppenheim nicht gerechnet - Finalsieg gegen den FC 07

Fußball-Kreisoberligist FC Starkenburgia Heppenheim hat am Samstagabend das Bergsträßer Hallenmasters in der Bensheimer Weststadthalle gewonnen. Im Finale bezwangen die Schützlinge von Trainer Harald Franck den Titelverteidiger, siebenfachen Champion und Verbandsligisten FC 07 Bensheim mit 7:6 nach Verlängerung und Neunmeterschießen. Nach Ende der Verlängerung hatte es 5:5 gestanden. Die Heppenheimer wurden damit einmal mehr ihrem Ruf als eine der besten Hallenmannschaften des Kreises gerecht. Vor der stattlichen Kulisse von 400 Zuschauern feierte der FC Starkenburgia bereits seinen dritten Masterssieg. Der FC 07 verpasste seinerseits den dritten Turniersieg in Folge. Für eine positive Überraschung sorgte der FC Italia Bensheim, der sich durch ein schwer erkämpftes 3:2 im kleinen Finale gegen die FSG Platz drei sicherte. Die Heppenheimer mussten bei ihrem Triumph erneut ohne ihren Trainer auskommen: Harald Franck laboriert weiter an den Folgen einer Arm-Operation. Francks Job übernahmen einmal mehr Spielleiter Rolf König und Zweitmannschaftstrainer Walter Precht. Bis spätestens Mitte der Woche erwartet König den etatmäßigen Trainer aber wieder auf dem Übungsplatz: „Zum Trainingsauftakt am Donnerstag wird Harald wieder auf dem Platz stehen.“ Der Erfolg war indes für König keineswegs geplant und schon gar nicht vorhersehbar. Schon die Teilnahme am Masters bezeichnete der Spielleiter als „reine Zugabe“. „Wir haben für ein paar Turniere gemeldet, damit die Jungs in der Winterpause ein bisschen in Bewegung bleiben. Dass wir dabei einmal Erster und einmal Zweiter werden, hat keiner gedacht“, erläuterte der Funktionär die eigentlichen Pläne des Vereins. „Klar ist aber auch“, fuhr König fort, „dass wir möglichst weit kommen wollen, wenn wir schon einmal beim Endturnier dabei sind.“ Das Halbfinale sollte es also wie im Vorjahr, als die Heppenheimer Vierter wurden, mindestens sein. Und dieses Minimalziel hatte der FC Starkenburgia schon nach den Auftaktpartien gegen Italia Bensheim (2:0) und TSV Gadernheim (5:1) frühzeitig erreicht. Fortan war alles also nur noch eine Zugabe. Umso beeindruckender wirkt die Leistung des FC Starkenburgia, da mit Kapitän Jens Jansky lediglich ein Akteur älter als 25 Jahre war. Jansky war auch der einzige Akteur, der nicht aus der Talentschmiede der Heppenheimer stammt. Trotz aller Lobeshymnen gab Spielleiter Rolf König aber auch zu verstehen, dass er sich nach der schweren Verletzung von Patrick Schaaf (Olympia Lorsch, offener Schienbeinbruch) gar nicht richtig über die Siege seiner Mannschaft freuen könne: „Da wird der Fußball einfach nur zweitrangig. Wir waren alle erst einmal richtig geschockt.“ Inwiefern die kleine Gabe eines privaten Gönners die Starkenburgianer auf dem Weg zum Turniersieg zusätzlich anspornte, blieb indes auch nach Turnierende offen. Auf jeden Fall überreichte Spielleiter Rolf König nach dem Gadernheim-Spiel jedem Akteur einen Fünf-Euro-Schein, den die Spieler alsbald investierten. In personeller Hinsicht hat sich bei den Kreisstädtern in der Winterpause unterdessen herzlich wenig getan: Es gibt weder Zu- noch Abgänge. Auch in der Trainerfrage für die Saison 2011/12 stehen die entscheidenden Gespräche noch aus.

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Starkenburgia stürzt Spitzenreiter

Verein

Spitzenreiter SG Riedrode ist in Heppenheim gestrauchelt und musste die Tabellenführung erneut abgeben. Starkenburgia-Sprecher Peter Weis sprach von einem verdienten Sieg: »Unsere Mannschaft war läuferisch besser, wachsamer und motivierter. Deshalb konnten wir uns Vorteile verschaffen.« Der Heppenheimer Sieg ist umso höher zu bewerten, als der Gastgeber nach dem Feldverweis gegen Riedmüller (75., wegen Foulspiels) in Unterzahl das Spiel beenden musste. Den Treffer des Tages erzielte Guthier nach Zuspiel von Lerchl bereits nach 25 Minuten. Hinsichtlich der Spielanteile konnte sich keine der beiden Mannschaften Vorteile verschaffen. Die besseren Chancen im ersten Abschnitt hatte allerdings der Gast. Während Guthier eine Heppenheimer Möglichkeit vergab (2.), verspielte der Gast durch Stier, Glab und Nreaj Chancen. Oberwasser bekamen die Kreisstädter nach der Pause. In läuferischer Hinsicht war der FC klar besser und hatte in der Schlussphase dadurch auch den längeren Atem. Guthier, Tremper und Salewski hätten mit dem 2:0 schon vorzeitig alles klar machen können.

FC Starkenburgia: Scheffler, Hoffmann, Eichhorn, Jansky, Röcker, Löffler(ab 85. Salewski), Guthier(ab 86. Geist), Lerchl, Schamber, Riedmüller, Tremper
Tore: 1:0 Guthier(25.) Zuschauer: 100
Bes.Vorkommnis: Rote Karte für Riedmüller (75. Starkenburgia) wegen Foul
Beste FC Spieler: geschlossene Leistung

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Geist kommt und trifft zum Ausgleich

Et. Wald-Michelbach II - Starkenburgia Heppenheim 3:3: Die Gäste sichern sich in der Nachspielzeit noch einen Punkt

Wenn es einmal läuft, dann läuft es: Fast sah es gestern Nachmittag so aus, als kassiere Heppenheim nach den guten Vorstellungen gegen Birkenau (5:1) und SG Wald-Michelbach (4:1) wieder eine Niederlage. Bis in die Nachspielzeit führten die Überwälder, ehe der eingewechselte Geist zum Ausgleich traf (90.+3). Amir Imsirovic, Sportdirektor der Eintracht, sprach trotz des späten 3:3 von einer gerechten Punkteteilung: »Die Zuschauer sahen ein interessanten Spiel. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch«.

Durch Aydogan, der eine Vorlage von Zingle nutzte, gingen die Platzherren schon nach sieben Minuten in Führung. Guthier, dessen Distanzschuss aus 25 Metern genau im Winkel landete, glich wenig später aus (13.). Heppenheim musste nicht einmal alle Tore selbst erzielen. Eine Ecke von Guthier fälschte Pritchett unerreichbar für Torwart Rippberger ins eigene Netz (43.) ab. Durch Treffer von Aydogan (56., Handelfmeter) und Arzbach (72.) wandelten die Überwälder den Rückstand in eine Führung um. Heppenheim blieb allerdings weiter gefährlich. Glück hatte die Heimelf schon in der 65. Minute, als ein Schuss von Lerchl auf der Linie geklärt wurde. In der Schlussphase hätte Wald-Michelbach den Sack zu machen müssen. Aydogan und Makolli hatten gleich zweimal das 4:2 auf dem Fuß, scheiterten aber an Torwart Scheffler.

Amir Imsirovic resümierte: »Wir waren in der zweiten Hälfte zwar spielerisch besser. Heppenheim blieb aber durch Konter gefährlich«.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de 

Ein Sonderlob für Lerchl und Schamber

SG W.-Michelbach - Starkenburgia 1:4: Die Gäste machen weiter an Boden gut

Der FC Starkenburgia Heppenheim macht in der Tabelle weiter an Boden gut. Diesmal sei es nicht allein die Anwesenheit des ehemaligen Bundesligaprofis Thomas Franck gewesen, die dem Gast zum Sieg verhalf. Franck habe nach Auffassung von SGW-Pressewart Johannes Daub »eher unauffällig« gespielt. In den Fokus rückte der Wald-Michelbacher Funktionär andere: »Der zweifache Torschütze Lerchl und Schamber boten starke Leistungen.« Am Sieg und auch an der Höhe des Erfolgs gab es für Daub nichts zu deuteln. Heppenheim habe zielstrebiger, ballorientierter und druckvoller agiert. »Ich verstehe deshalb nicht, warum die Mannschaft bisher noch nicht ihren Weg gemacht hat«, sagte Johannes Daub. Auf das SGW-Führungstor von Patrick Dietrich, der einen Torwartfehler nutzte (13.), hatte Heppenheim die richtige Antwort parat. Nur eine Minute später glich Jannik Hoffmann aus. Schamber brachte die Gäste kurze Zeit später in Führung. Im Mittelfeld standen die Heppenheimer fortan kompakt, waren in den Zweikämpfen präsenter, und ließen nur wenige Möglichkeiten zu. Nur in der Schlussphase sorgten die Überwälder durch Rebscher und Yarimbiyik für Gefahr. Bereits im ersten Abschnitt hatte Heppenheim ein weiteres Male Glück, als ein Kopfball von Haman auf der Linie geklärt wurde. Innerhalb von einer Viertelstunde machten die Kreisstädter im zweiten Abschnitt den Sack zu, als Lerchl zweimal traf.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de 

Mit Thomas Franck läufts rund

Thomas Franck wieder im Einsatz - mit Erfolg (Foto Verein)

FC Starkenburgia Heppenheim - VfL Birkenau 5:1. Rückkehr des ehemaligen Profis beflügelt die Gastgeber

Thomas Franck ist zurück - und damit scheint es bei den Kreisstädtern zu laufen. Nach seiner Augenoperation kam der Ex-Profi von Borussia Dortmund zu seinem zweiten Einsatz und war maßgeblich am Erfolg beteiligt. Zwar erzielte Franck keine Tore, er war aber stets Anspielstation und ein umsichtiger Ballverteiler im Mittelfeld. »Jeder der Spieler zeigte plötzlich Einsatz und Engagement«, fiel FC-Vorstandsmitglied Peter Weis auf. Er hofft, dass mit der Rückkehr des Routiniers nun die »Kehrtwende zum Guten« gelingt.

Steffen Maas, Spielertrainer des VfL Birkenau mochte das klare Ergebnis nicht am Mitwirken des ehemaligen Bundesligaprofis festmachen: »Thomas lieferte zwar ein gutes Spiel ab, doch es war meine Mannschaft, die nicht aggressiv genug spielte. Es fehlte unter anderem die Einstellung zum Zweikampf.« Maas weiter: »Mit Schönspielerei allein kann man eben nichts erreichen.«

Bis zur 18. Minute bekamen die 120 Zuschauer mächtig viel geboten. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, da brachte Kan den VfL in Führung. Acht Minuten später traf Waldemar Kan erneut - allerdings ins eigene Tor zur Heppenheimer 2:1-Führung. Guthier hatte zuvor für den 1:1-Ausgleich gesorgt. Immer wieder angetrieben von Thomas Franck baute der Gastgeber seine Führung dann durch Tore von Guthier und Tremper aus. Erst danach ließ der Angriffsdruck der Gastgeber etwas nach. Abermals Tremper traf nach Zuspiel von Schamber nach 65. Minuten zum 5:1-Endstand.

Quelle: Starkenburger Echo http://www.echo-online.de 

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